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Geistige Handhabung
 
In der Stadt von Reichenau in Österreich hat er
dort neuen Verführungsversuch seitens der Scientologykirche
 
 
 
 

 
Warum arbeitet Herr W. Mohom mit einer Kirche,
die den Betrug in organisiertem Band praktiziert ?
 
Herr Mohorn müßte die Zeugenaussagen der Opfer der Scientology lesen
 
Das Lächeln des scientology
 
Sechs Monate im Mekka der Scientologen
 
Herr W. Mohorn müßte die Post lesen, die die Direktion für Scientology wagt, zu senden
 
Es ist interessant, die Mitteilungen von 'RPF Insider' zu analysieren
 
RPF: Rehabilitation Force, die Arbeitslager der Scientology. In diesen müssen out-ethische Personen Sklavenarbeit verrichten und nach Aussagen ehemaliger Insassen ist der Zweck, den Willen einer Person zu brechen.
 
Herr W. Mohorn müßte lesen, was in Herrn Jaquier angekommen ist
 
Herr Jaquier ist ein Unternehmer-Jude, der durch die Handhabungen der Scientologykirche ruiniert wurde. Er ist gestorben seine Krankenversicherung nicht mehr zahlen sogar könnend.
 
"Im Jahre 1976 hatte ich soeben von meinem ersten Ehemann geschieden. Ich wurde manövrierunfähig gemacht. Ich habe Jean Sarkissof befragt, ein Psychiater in Genf. Ich wußte nicht, daß er scientologue war. Er hat mich erklärt, daß, um mein Gleichgewicht wiederzufinden ich mich in ein Ruhezentrum in Versailles begeben mußte. Man fragte uns, in uns "die geistigen Lasten" zu suchen.
 
Die Idee war, daß, indem man sich unsere Kindheit und unsere angenommen früheren Leben es erinnerte möglich war, die Gesamtkontrolle unserer Aufregungen zu erreichen. Nichts schlecht es sollte uns dann anzukommen."
 
Nach Ariane hat Albert Jaquier all sein Vermögen, Hunderttausende Dollar in seiner Andacht an "der Kirche" verschwendet. Er ist, im Jahre 1994 in Clearwater an einer Hofkrankheit gestorben. "Die Ärzte hatten ihm eine Transplantation beraten, aber er hatte nicht mehr seit langem die Mittel, es zu zahlen", erklärt sie.
 
Albert der dritte Ehemann von Ariane ist im Elend gestorben, das aufgibt 6 milions von Dollar an der Kirche der Scientology.
 
translation with http://www.babelfish.altavista.com./tr
 
Meine drei gefangenen Kinder der Scientology (Text in Französisch)
 
Kinder, die gezwungen sind, zur scientologueschule zu gehen ! (Text in Französisch)
 
Verhindert, seine Kinder zu sehen (Text in Französisch)
 
Propaganda für die Scientologykirche bei Herrn W. Mohorn an Reichenau - Österreich

 
Das Lächeln des scientology
Berner Tagwacht 26. Juli 1991
[vollständigerText]
Nachdem ich einige Kurse der scientologischen Kirche besucht habe, kann ich feststelIen, dass die erworbenen Erkenntnisse den Werbeversprechen nicht entsprechen. Zum Beispiel haben mich die Verständigungskurse nur gerade gelehrt, bei einer Konversation ein freundliches Gesicht beizubehalten.
 
Während der ersten Kurse breitete sich eine Atmosphäre der Freude aus, die vom scientologischen Angestellten sorgfältig aufrechterhalten wurde, indem er mir dauernd gratulierte und mich somit in einen irgendwie unbewussten Glückszustand versetzte, da er mich gIauben liess, dass ich Fortschrittemachte. ln der Tat nimmt sich die Scientology vor allem der Neuankömmlinge an, die sie in Vertrauen wiegt, damit diese wiederum andere Kurse kaufen und schnell viel mehr Geld ausgeben als die paar hundert Franken am Anfang.
 
Ich habe also Fr. 28'000. - überwiesen (18'600 euros), die für meine zukünftigen Kurse bestimmt waren. Aber das ist nicht alles. Der Verkaufer, der merkte, dass er von mir nicht mehr Geld bekommen konnte, schilderte mir in glänzenden Farben, dass ich noch mehr Kurse bekommen könnte, indem ich Angestellte der Kirche würde; dann, so bestätigte er mir, wären die Kürse gratis und ich könnte anderen Leuten wirksam helfen mit meinen zukünftigen Kenntnissen. Ich war von dieser Möglichkeit entzückt.
 
Dann riet mir derselbe Verkäufer sehr geschickt, mit meinem bereits überwiesenen Geld-Material, das mir in meinem geistigen Vorwärtskommen auf jeden Fall unentbehrlich sein würde, zu kaufen. Natürlich sagte er mir nicht, dass das für Material bestimmte Geld nicht mehr für Kurse verwendet werden kann.
 
Als ich merkte, dass ich, indem ich die scientologichen Theorien der Klassifizierung der Wesen anwendete, nach und nach untolerant anderen Leuten gegen­über wurde und dass ich immer mehr, ohne es zu merken, den natürlichen Kontakt zu meinen Eltern, meinen Freunden, meinen Bekanntschaften abbrach, entschied ich mich, die Scientology zu verlassen und verlangte die Rückzahlung meiner überwiesenen Summe.
 
Zu meiner Verblüffung hat mir die scientologische Kirche geantwortet, dass Geld, das für Material vorgesehen ist, nicht zurückbezahlt wird. Trotz meinem Beharren konnte ich nur die Hälfte meines Geldes zurückbekommen, obschon die Kirche in ihrer Werbung eine vollständige Rückzahlung verspricht an jede Person, die von ihren Diensten nicht befriedigt ist.
 
Hinzu kommt, dass die Kirche gemäss internem Reglement nach meiner Demission meine Schwester, die mit mir gleichzeitig in der Scientology anfing, dazu nötigte, mir zu schreiben, dass sie nicht mehr mit mir sprechen wolle, denn sie wollte ihre Kurse nicht unterbrechen.
 
Solches Handeln muss verurteilt werden. Unsere Autoritäten müssten eine Untersuchung einleiten über die Missbräuche der Sekte, die sich als eine Kirche ausgibt und die sich erlaubt, Familien zu zerstören.
 
N. S.
 
Sechs Monate im Mekka der Scientologen
 
ZO-EXPRESS
Dienstag, Zürich 29. Januar 1991
[vollständigerText]
Jean-Luc Barbier
Ein «Bekehrter» packt aus
 
«Du bist in einem goldenen Käfig eingesperrt und ständig bedroht. Das WC ist verstopft, die Matratzen sind verpisst, und man lässt um drei Uhr morgens die Baumaschinen laufen, um dich nervlich fertigzu- machen.»
 
Dieses Zeugnis des Schweizers Jean-Luc Barbier ist um so wichtiger, weil er in der Scientology Church die Stufe eines «Confidential Members» erreicht hat. Der von seinem sechsmonatigen Aufenthalt im Mekka der Scientologen in den Vereinigten Staaten bitter enttäuschte ehemalige Grossmeister klagt an.
 
Der neununddreissigjährige Genfer brauchte über ein Jahr, um den Schock über seinen Aufenthalt in Flag (Florida) zu überwinden. Der Alptraum endete im Juni 1989, als er endlich aus dem von der Scientology Church gekauften und zum Weltsitz ausgebauten Hotel herauskam. Jean-Luc Barbier, der mit achtundzwanzig über Freunde zu den Scientologen kam, hatte der Sekte über 30'000 Franken abgeliefert, bevor ihm vorgeschlagen wurde, in diesem Mekka der Bewegung einen höheren Scientologen­Grad zu erwerben. Nach beinahe zehnjäriger Treue ist er reif für weitere Offenbarungen, als man ihm verspricht, dass er «das endliche Geheimnis des Universums kennenlernen» werde. Da zählen die Kosten dieses letzten, sechsmonatigen Kurses, immerhin 100'000 Franken, wenig: Er ist das krönende Ziel jedes überzeugten Scientologen.
Unter Verschluss
 
ln Sachen Offenbarungen wird Jean-Luc Barbier allerdings bedient. «Zuerst war ich irgendwie misstrauisch, dann begann ich zu zweifeln. Doch nach und nach war ich sicher, dass es sich um eine Gaunerei handelte.» Bei der Ankunft in Flag wird der Neuling sofort unter Aufsicht gestellt : «Es ist verboten, ohne Bewilligung ausser Haus zu gehen. Wir durften nur gerade samstags in einen Waschsalon, um unsere Wasche zu besorgen. Die Zimmer, die 200 Franken pro Tag kosten, sind schmutzig, die Klimaanlage kaputt.»
 
Die Kurse, für .die monatlich bezahlt werden muss, werden in Zimmern ohne Licht erteilt, die voneinander getrennt sind. «Man lässt dich keine Sekunde aus den Augen. Die Tage sind erschöpfend. Manchmal weckt man dich mitten in der Nacht, um dir neue Kurse aufzudrängen. Einmal haben sie sogar um Mitternacht meine Frau angerufen und ihr befohlen, einen Bankkredit aufzunehmen, um meine Kurse zu finanzieren. Ein anderer Schweizer wurde zur Scheidung gezwungen, weil seine Frau sich weigerte, zu zahlen.»
 
«Ein Polizeistaat»
 
Widerspruch schätzen die Scientologen nicht und unterdrücken ihn sofort. «Die Drohung war ständig präsent», fährt Jean-Luc Barbier fort. «Beim geringsten Aufmucken oder einem Rückstand beim Kurs wird man vom Ethikkomitee vorgeladen.» Dieses Komitee führt mit dem «Angeklagten» ein regelrechtes Verhör durch. Man erniedrigt und demütigt ihn, bevor ihm erklärt wird, dass alle Grade, die er in der Kirche erlangt hat (und für die er bezahlen musste), nicht ausreichen. Er wird «degradiert» und zurückgestuft. Um wieder seinen früheren Status zu erlangen, muss er erneut zahlen, indem er beispielsweise neue Kurse bucht oder eine Spende macht. «Mit diesen Verhören machen sie die Leute willenlos, bringen sie an den Rand des Wahnsinns. Du wirst bespitzelt und überwacht, die Kirche verfügt ja auch über persönliche Akten, die sowohl Straftaten wie Einzelheiten über das Sexualleben enthalten. Das ist ein regelrechter Polizeistaat.»
Das Geheimnis des Universums
 
Doch was ist mit dem Schlüssel zum Universum, der endlichen Offenbarung, welche die. Scientologen Jean-Luc Barbier zu verschaffen versprachen ? ln sechs Monaten Kursbetrieb gab man ihm Stapel von Dokumenten, die von Ron Hubbard, dem Begründer der Scientology Church, stammten. Diese Schriften musste er bei Kursende abgeben und unterschreiben, «das endliche Geheimnis des Universums» niemandem zu enthüllen; bei Zuwiderhandlung wurde eine Strafe von 14'000 Dollar angedroht.
 
Das sogenannte Geheimnis - ein ausgemachter Schwachsinn, der bereits von einer ebenfalls abgesprungenen französischen Soziologin verraten wurde - lautet wie folgt: «Xenu, der Herr der vor 75 Millionen Jahren gegründeten Galaktischen Konföderation», hat die Geister der Menschen auf die Erde gesandt und «eine Atombombe in die Vulkane legen» lassen. Seit dieser Zeit soll jeder von uns von bösen Geistern verfolgt werden, die am Körper kleben Einzig die Scientologie kann sie endgültig vertreiben.
 
Der Kurs hatte Jean-Luc Barbier endlich die Augen geöffnet: Er gab seiner Austritt. Doch die Scientologen geben ihre Opfer nicht so leicht preis : Die Lausanner Mission hatte sogar gegen ihr Klage erhoben, mit der Begründung durch die Enthüllung ihrer Geheimnisse schade er der Scientology Church. Doch am 1. Oktober 1990 stellte der Richter das Verfahren ein. Barbier: «Ich bin überzeugt, dass es den Scientologen nicht nur ums Geld geht, sondern das sie mit diesem Geld die Welt beherrschen wollen
 
BRRI / Jean-Philippe Ceppi
 
From: "Newsgroups: alt.religion.scientolog Subject: "Official Writings" from the RPF Insider and from others ?
15 Oct 2004
Es ist interessant, die Mitteilungen von 'RPF Insider' zu analysieren
 
Es ist wichtig zu erfahren, was sich heute in den privaten Gulags des betrügerischen Kults abspielt. Dies führte mich zu einer allgemeineren Frage: jene Leute, die im Kult sind, haben offizielle Aufgaben.
 
Wir können also Schreiben von Scientology Mitgliedern für offizielle Schreiben von Scientology halten, oder nicht ? Ich frage, weil wir manchmal irgend welche Schreiben von offiziellen Scientologen auf unseren Web-Seiten setzen. Als Beispiel, heute poste ich hier einen Brief von OSA Switzerland Chef "Jürg Stettler" an Jean-Luc Barbier, dem Schweizer Kritiker mit der Webseite <www.anti-scientologie.ch>
 
(Dieser Brief wurde durch den Scientologen an den Arbeitgeber von Frau Barbier adressiert)
 
Jürg Stettler
Präsident der Scientology Kirche Zürich
Persönlich Madame Nicole Barbier
c/o xxxx
 
(Dieser Brief wurde durch den Scientologen an den Arbeitgeber von Frau Barbier adressiert)
 
 
Zürich, 29. September 2004
 
Chère Madame Barbier, Ich schreibe Ihnen aus folgenden Gründen persönlich. Vor einiger Zeit begegneten wir uns im Atelier von Maître Schweingruber und ich hatte den Eindruck, dass Sie ernsthaft an einer Lösung des langen, durch Ihren Ehemann verursachten Konfliktes interessiert waren (1).
 
Leider verstärkt sich die Situation eher und ich glaube nicht, dass dies Ihre Absicht ist. Besonders wenn wir sehen, dass Jean-Luc Barbier seine Angriffe unermüdlich fortsetzt, die sich schliesslich gegen ihn wenden, da er wegen Verleumdung vor Gericht erscheinen muss (2).
 
Andererseits reichte Maître eine Strafanzeige ein wegen Verleumdung, versuchter Erpressung, Nötigung, falschen Anschuldigungen und Telefonmissbrauch, das Ganze liegt beim Untersuchungsrichter.
 
Kürzlich sandte Ihr Ehemann einen Brief an Me Schweingruber, aufgesetzt unter Ihrem Namen und unterzeichnet durch Sie, aber er musste schliesslich zugeben, dass er ihn selbst geschrieben und gefälscht hatte. Ausserdem weist er dort darauf hin, dass er Maître Schweingruber eine Herzattacke wünscht.
 
Ich denke nicht, dass es im Interesse von irgend jemandem liegt, dass sich diese Situation noch länger verschlimmert. Ich dachte, dass Sie die Person sind, mit der es möglich ist zu sprechen, mit dem Ziel alles zu beenden. In Anbetracht aller von Jean-Luc Barbier geschickten Faxe sehe ich nicht, wie wir zu einigen konstruktiven Punkten (3) gelangen könnten, besonders da ich weiss, dass er mich als ein schlimmer "Gauner" betrachtet !
 
Dies ist der Grund, warum ich Sie an Ihrem Arbeitplatz anschreibe. Vielleicht haben Sie eine Idee, um Ihren Ehemann zu veranlassen zu begreifen, dass die Lösung zwischen den beiden Parteien gefunden werden muss, indem man die anderen beiseite lässt (4).
 
Ich wäre gänzlich damit einverstanden, mich mit Ihnen zu treffen, falls Sie denken, dass das nützlich sein könnte. Sie können mich unter Nummer XXX... erreichen.
 
Ich entbiete Ihnen, sehr geehrte Frau Barbier, meine freundlichen Grüße.
 
Jürg Stettler
Kommentare
 
1. Erste Lüge: Es war Scientology die den Konflikt gleich doppelt entfachte, indem sie erstens versuchten, Herrn Barbier zu drängen, 10-13% von seinem Umsatz in jenem Zeitraum an WISE zu zahlen, eine betrügerische Nebenorganisation der Sekte; sie hatte bereits zu diesem Zeitpunkt von der Familie Barbier Hunderttausende CHF erpresst. Zweitens hat es die Sekte abgelehnt, ihm die ergaunerten Summen zurückzuzahlen; schliesslich hat sie einen Teil des überwiesenen Geldes zurückgezahlt, es aber weiterhin ablehnt, den Rest der Summe zurückzuzahlen und Herrn Barbier für die ihm durch Scientology verursachten Schäden zu entschädigen (seither behindert aufgrund eines gefährlichen Verfahrens der Sekte, dem "Purification Rundown")
 
2. Zweite Lüge, durch Auslassungen: der Chef des Geheimdienstese von Scientology Schweiz unterlässt es daran zu erinnern, dass es Scientology ist, die bereits wegen Verleumdung von Herrn Barbier verurteilt worden ist... Falls der Scientologe hofft, dass es Frau Barbier glauben wird wenn er sagt, die Sachen wieder richten zu wollen, während er ihr eine zusätzliche Klage gegen ihren Ehemann ankündigt, so ist dies alles andere als klug. Wir empfehlen, die Methode des Herrn Stettler mit jener zu vergleichen, die von seinem Mitsektierer Herrn Bagley vor einigen Jahren angewendet wurde.
 
3. Bedeutet das einmal mehr, dass der OSA Scientologe eine tatsächliche Diskussion völlig ablehnt, indem er den Anschein erweckt diskutieren zu wollen ? Zweifellos, für jeden der die missbrauchte Treue, die aufgebrachte Zeit und die fabulösen Mittel kennt, welche die Sekte gegen die Familie einer jungen Frau eingesetzt hat, die in den Räumen ihrer Pseudo-Hauptkirche FLAG in Florida getötet wurde. Siehe hier: http://www.lisamcpherson.org/. Es endete für die Sekte damit, dass sie Millionen Dollar an die Familie zu zahlen hatte.
 
4. Stettler hofft zweifellos vor allem zu vermeiden, dass sich die Angelegenheit hier noch mehr verbreitet. Noch einmal droht er und gibt zu verstehen, dass es da eine Lösung geben könnte, aber er hütet sich die einzige "Lösung" vorzuschlagen, die seine Sekte bereits vor zehn Jahren hatte treffen können: Herrn und Frau Barbier alles, einschliesslich des Schadenersatzes, vollständig zurückzuzahlen. Gewöhnlich versucht die Sekte in einem solchen Fall, Leute die ihre Rückzahlung fordern, in eine Position der Schwäche zu versetzen, um ihnen nur einen mehr oder weniger lächerlichen Teil von dem, was sie erpresst hat, zurückzuzahlen.
 
LE LONG CAUCHEMAR D'ARIANE, EX-SCIENTOLOGUE
 
L'Hebdo, 8 février 1996, par Pierre-André Krol
[Texte intégral]

 

Ariane Jackson est cette frêle Genevoise de 46 ans qui, lors d'une récente émission de TF1 sur les sectes, a accusé l'Eglise de scientologie de l'empêcher de voir ses trois enfants, qu'elle n'a pu soustraire à son emprise dont elle s'est elle-même libérée il y a quelques mois. La présidente de la branche française de la secte, qui participait également à l'émission, a rétorqué devant les caméras qu'elle avait tenté de négocier son silence et l'abandon de ses enfants pour 17 millions de dollars. Ariane Jackson a réagi par une plainte en diffamation. Un procès de plus pour cette prétendue «Eglise», qui en a vu d'autres.
 
Il est plus facile d'entrer dans une secte que d'en sortir. Et plus facile encore d'en sortir que d'en témoigner. Ariane Jackson a accepté de nous raconter son naufrage de dix-sept années passées au sein de l'Eglise de scientologie, où elle avait atteint un grade élevé dans la hiérarchie, en Suisse puis aux Etats-Unis.
Le pied dans l'engrenage
 
Rien, a priori, ne prédisposait Ariane à tomber sous l'emprise d'une secte. Rien sinon sa fragilité. Une enfance pas très heureuse, la pension dès l'âge de quatre ans, la mésentente des parents, un premier mariage raté après ses études d'infirmière, un divorce suivi d'une dépression qui la conduit vers un psychiatre genevois ... scientologue. Un détail qu'il lui cache et qu'elle ne saurait déceler. Elle ignore alors tout de l'Eglise de scientologie.
 
Aussi trouve-t-elle tout naturel d'accepter la cure que lui prescrit le psychiatre dans une «mission» que l'Eglise de scientologie exploite à Versailles. C'est ainsi que la jeune femme, alors âgée de 26 ans, va mettre le pied dans l'engrenage de la dianétique, la fameuse doctrine de Lafayette Ron Hubbard, père de la scientologie, avant de s'y vouer corps et âme.
 
C'est à Versailles qu'elle rencontre ce­lui qui va devenir son second mari, un artiste peintre qui vit mal de son art, mais scientologue actif. Le couple, qui s'installe à Genève, aura trois enfants, voués à la scientologie dès leur plus jeune âge. «Cela faisait partie de la doctrine, j' étais totalement sous son emprise, explique Ariane en essayant de cacher son émotion par un doux sourire serein. Mon adhésion était évaluée par ce qu'on appelle les auditions, qui se passent devant des membres de la secte auxquels on doit tout déballer: doutes, angoisses, souvenirs, et même des choses insignifiantes en réponse au harcèlement des questions.»
 
Ariane deviendra à son tour «auditeur» à l'Eglise de scientologie de Lausanne, tout en étant elle-même réguliè- rement «auditée». Parfois sur dénonciation de son mari, explique-t-elle, qui la trouve «suppressive», selon l'un des nombreux termes du jargon de la secte appliqués aux sujets chancelants. Les «suppressifs», ou, qualificatifs plus accablants, les «Out-éthic»les «PTS» (sources de troubles), ou encore les «Fair Game» (gibier de potence, sa traduction française!).
Le Christ en personne
 
La vie du couple peu à peu se dégrade. Tout l' argent du ménage se consume dans les cours de formation perma- nente qu'impose la secte, les deux conjoints ne se supportent plus. «Mon mari avait des hallucinations. Il se prenait pour une réincarnation du Christ c'était intenable», précise Ariane, qui travaillait à l'époque à la «mission» scientologue de Peney, près de Genève. Finalement le couple divorce en 1983, après neuf ans de vie commune. L'«Eglise» prend parti pour le mari et convainc son épouse de lui laisser la garde des enfants. «Selon la direction, il avait de l'argent et il était plus ancien que moi dans la secte, explique-t-elle. On m'a fait admettre que mes enfants deviendraient de meilleurs scientologues que si on me les confiait. J'ai d'abord résisté, et finalement je me suis inclinée devant cet argument.»
 
Les trois enfants sont envoyés à St Hill, près de Londres, un centre de la secte équipé d'un internat. Le premier écolage sera payé par un adepte suisse fortuné, Albert Jaquier, qu'Ariane épouse peu après son divorce. De quinze ans son aîné, totalement dévoué à la doctrine et à l'organisation, il va l'aider à gravir le: échelons par une formation intensive au siège de la secte, Clearwater, en Floride. Ariane accédera au grade d' «OT8». «Ces cours d'approfondissement s'adressent à des membres déjà très conditionnés, précise-t-elle. Ils impliquent des méthode, poussées à l'extrême, fondées notamment sur une surveillance de tous les instants. Surveillance exercée non seulement par les cadres et les agents de sécurité, mais aussi par les proches, conjoint compris, constamment sollicités pour rédiger des rapports, souvent basés sur des peccadilles.»
 
Ainsi Ariane sera-t-elle dénoncée par sa propre fille aînée - aujourd'hui en poste à Clearwater - parce que' elle avait eu la mauvaise idée de critiquer les enseignements de la secte. «A chaque rapport je râlais, je serrais les dents mais je m'inclinais. Et j'exécutais les sentences, nettoyer les bureaux des cadres supérieurs par exemple, prononcées à l'issue de l'audience devant les juges patentés. Mon mari a fait des rapports sur moi, et j'en ai fait moi-même sur lui, bidons et anodins, il le fallait pour ne pas être suspecté de complaisance ou de manque de ferveur.»
 
Selon Ariane, Albert Jaquier a dilapidé toute sa fortune, des centaines de milliers de dollars, dans sa dévotion à l'«Eglise». Il est mort en 1994 à Clearwater, d'une maladie de cour. «Les médecins lui avaient conseillé une transplantation, mais il n'avait plus depuis longtemps les moyens de la payer», explique-t-elle.
 Deux ados sous influence
 
Albert Jaquier lui a laissé pour seule richesse l'enfant né de leur union, Michael, aujourd 'hui âgé de huit ans, que la secte n'a pu lui ravir malgré l'obstination du «Grand Chapelain». Ariane était encore sous l'emprise de la dianétique quand elle a rencontré et épousé, aux Etats-Unis, Alex Jackson, lui aussi scientologue. Ils s'en sont détachés ensemble et, depuis décembre dernier, vivent à Genève avec le jeune Michael. Ariane n'a pas vu ses deux plus jeunes enfants, âgés de 16 et 13 ans, depuis un an. Ceux-ci vivent toujours à St.Hill. Sa dernière entrevue avec l'aînée, 18 ans, remonte à juillet dernier, en Floride. «J'ai passé trois heures avec elle, sur la plage, nous n'avons parlé que de choses. très anodines, se souvient-elle. En présence d'une scientologue de son âge qui l'accompagnait pour des raisons évidentes.»
 
Ariane a trouvé à Genève un appui moral et juridique auprès du Groupement de la protection de la famille et de l'individu.(GPFI) «Il s'agit pour elle de retrouver une vie normale après ce qu'elle a vécu, tomber dans la dépendance d'une secte n'est pas une tare, c'est un accident», souligne François Lavergnat, directeur de cette association d'assistance aux victimes des abus du sectarisme en général et de l'Eglise de scientologie en particulier.
 
ÉGLISE DE SCIENTOLOGIE DE GENÈVE
Les résultats d'une soi-disante Église
 
LE CRI D'ARIANE
"Mes trois enfants prisonniers de la scientologie"
 
[Tribune de genève ? janvier 1996]
[Texte intégral]
 
 
Ariane et Michael
Photo D. DOUMAX
Pour rencontrer cette invitée du spécial sectes de «Sans aucun doute», il nous a fallu contacter trois intermé- diaires, le Groupement protection famille et individu (GPFI), et enfin le détective privé qui la protège.
Cette femme de 45 ans a consacré dix-sept ans à l'Église de scientologie, puis elle est partie, laissant là-bas Valeska, 18 ans, Metissa, 16 ans, et Raphaël, 13 ans, qui en sont toujours adeptes. Son récit, à la première personne, est un vrai réquisitoire.
En quittant enfin l'Église de scientologie, Ariane n'a réussi à emmener que Michael, 8 ans.
 
En 1976, je venais de divorcer de mon premier mari. J'étais désemparée. J'ai consulté Jean Sarkissof, un psychiatre à Genève. Je ne savais pas qu'il était scientologue. Il m'a expliqué que pour retrouver mon équilibre, je devais me rendre dans un centre de repos à Versailles. On nous demandait de chercher en nous « les charges mentales». L'idée était qu'en se remémorant notre enfance et nos supposées vies antérieures, il était possible de parvenir au contrôle total de nos émotions. Rien de mauvais n'était alors censé nous arriver.
 
Dans le train pour Versailles, j'ai rencontré Jean-François Paris. Je l'ai convaincu de me suivre au centre. Il est devenu mon second mari et le père de trois de mes enfants. Nous avions sans cesse besoin d'argent pour payer les «auditions».
 
On nous soumettait au test de l'électromètre, une sorte de détecteur de mensonges. Un « auditeur» pouvait nous poser la même question ­ «Avez-vous mangé du pain ? » - cent fois de suite jusqu'à ce que notre réponse ne déclenche plus aucune réaction sur le cadran de l'appareil.
 
Une audition de douze heures et demie coûtait 7'000 F (1'000 euros) de l'époque. On empruntait à des amis. Un jour, ma mère m'a donné de l'argent pour l'accouchement de Valeska. Je voulais la rembourser avec l'assurance mais les scientologues m'ont convaincue d'utiliser cette somme pour des «auditions».
 
Jean-François a commencé à se prendre pour la réincarnation du Christ, puis du peintre anglais Turner. En 1984 j'ai demandé le divorce. C'est à ce moment-là que j'ai rencontré mon troisième mari, Albert Jaquier.
 Des enfants obligés d'aller à l'école scientologue !
Kinder, die gezwungen sind, zur scientologueschule zu gehen !
 
Fondateur de la mission de scientologie de Genève, où je travaillais comme «auditeur », il était devenu millionnaire grâce à une entreprise de démolition. Mon ancien mari refusait de divorcer si nos trois enfants n'étaient pas envoyés dans une école scientologue, à Saint-Hill, en Grande­Bretagne. J'étais devenue une fanatique et je les ai emmenés moi-même là-bas en septembre 1984. Le lendemain, nous partions, avec Albert, nous installer à Flag, le centre mondial de la scientologie, situé à Clearwater, en Floride, aux Etats-Unis.
 
Je suis vite devenue «OT 8», le grade le plus élevé dans la hiérarchie. Mais des choses bizarres se sont alors produites. Albert a eu un accident de moto. Les scientologues l'ont convaincu que j'avais des fluides néfastes. Je commençais aussi à poser des questions gênantes sur la façon dont l'argent disparaissait. Nous avons fini par divorcer. Michael, notre enfant, est resté sous sa garde.
Empêchée de voir ses enfants
Verhindert, seine Kinder zu sehen
 
Je me suis remariée avec Alex Jackson, un autre adepte. Mais en septembre 92, quand j'ai demandé à voir mes enfants, l'Église m'a dit non. J'ai coupé les ponts pendant sept mois. Alex travaillait comme routier pour nous faire vivre. Quand je suis revenue, Albert avait eu deux attaques cardiaques et il commençait à avoir des doutes.
 Albert le troisième mari d'Ariane est mort dans la misère,
abandonnant 6 milions de dollars à l'Eglise de la Scientologie
Albert der dritte Ehemann von Ariane ist im Elend gestorben,
das aufgibt 6 milions von Dollar an der Kirche der Scientology
 
 
Albert et Ariane
Alex travaillait comme routier pour nous faire vivre. Quand je suis revenue, Albert avait eu deux attaques cardia- ques et il commençait à avoir des doutes. Il avait même demandé à être remboursé des six millions de dollars qu'il avait dépensés. Il est mort en décembre 1994 dans la misère. C'est mon fils, Michael, qui l'a découvert. Il a été perturbé pendant sept mois. L'Église de scientologie sait aujourd'hui que je suis prête à déposer une plainte pour récupérer mon argent, mais j'aimerais arriver à un accord amiable. J'ai encore un enfant à élever et une vie à débuter.
 
Prisonnières de la secte, Valeska, Melissa et Raphaël sont encore plus conditionnés que moi, mais mon exemple va les faire réfléchir.
 
Aujourd'hui, je représente le mal à leurs yeux puisque je suis sortie de l'Eglise. Je vais les aider à s'en sortir par tous les moyens légaux. Il faudra du temps pour qu'ils comprennent et reviennent vers moi. je sais qu'ils auront perdu les plus belles années de leur vie.
 
Témoignage recueilli par Frédérick Rapilly
 

 

«Ron Hubbard, le gourou démasqué» de Russell Miller
 
«Ron Hubbard, le gourou démasqué» résumé - hml
«Ron Hubbard, le gourou démasqué» html
«Ron Hubbard, le gourou démasqué» pdf
«The Bare-Faced Messiah» by Russell Miller pdf - 394 pages - English
 
Ce livre de Russell Miller révèle la face cachée de l'église de scientologie.
On y découvre un Ron Hubbard, malade, mythomane et poursuivi par la justice.
Il est disponible en format pdf ou html. Nous avons également publié une version résumée.
 

Exposing Scientology through streaming video

                             

Ces reportages vidéo dénoncent les dangers de la thérapie de scientologie. La scientologie est une nébuleuse sur laquelle ont enquêté de nombreux journalistes. Il suffit de répondre une fois à un questionnaire pour recevoir des prospectus et des invitations. Au départ elle peut même paraître séduisante mais très rapidement les premières dérives apparaissent.

 

Témoignage de
Jean-Luc Barbier
                                        
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