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Zürich : Zeichnen und Malkurse und die Scientologysekte

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Betrifft Markus XX

Ich informiere Sie darüber, dass das Arbeitsgericht Zürich in der Folge meiner Klage gegen meinen Exangestellten Markus XX (scientologist) diesen keineswegs verurteilt hat.

Herr Markus XX wurde für nicht schuldig gehalten.

Das Gericht erklärte, dass ein Lehrer für seine eigenen private Kurse die Schüler einer Schule übernehmen könne und warf mir vor, die Änderungen die ich in meinem Atelier in Zürich vorsah nicht durch eingeschriebenen Brief mitgeteilt zu haben.

Das Gericht entschied, dass meine Fax und Telefonate nicht ausreichend waren.

Gemäss dem gleichen Gericht war Herr Markus XX aufrichtig als er betonte, nicht zu wissen was er mit den Schülern machen sollte.

Die Gerichtssitzung wurde auf Deutsch geführt, mit einem Übersetzer der von Scientology nichts wusste. Keiner meiner Zeugen wurde angehört. Um gegen diese Entscheidung Rekurs zu erheben, hätte ich 5000 Euros hinterlegen müssen.

Ich respektiere diese Entscheidung der Justiz, aber in meiner Aussage bestehe ich darauf, meinen Gesichtpunkt darzulstellen.

Jean-Luc Barbier, der 12. Juni 2007

 

Aus einer Zeugenaussage von Jean-Luc Barbier:

    "Markus ist ein Photograph. Er war in Genf Schüler in meinem Atelier für Zeichnen und Malen und fand dank meinem Atelier Zugang zum Zeichnen und Malen. Ich habe ihn dann persönlich zum Atelierchef meiner Niederlassung in Zürich ausgebildet und ihn als Angestellter eingestellt. Wir haben von 1987 bis 1989 freundschaftlich für diese Niederlassung in Zürich zusammengearbeitet. Seine Arbeit war in Ordnung.

    Als Photographen hat Markus im Jahre 1986 für mein Musikal "Image de l'Inde" eine Reihe ausge- zeichneter Photos realisiert. Dieses Musikal war ein Auftrag des "théâtre de l'Octogone". Dieses Theater liegt in der Gemeinde von Pully (Lausanne) und wurde von meinem Freund Jean-Pierre Althaus gegründet. Für diesen Musikal spielte ich Querflöte und Altsaxophon. An meiner Seiten war der französische Pianist Daniel Goyone, mit dem ich gerade eine Plattenaufnahme als Hommage für den Pianisten und Jazzkomponisten François Mozer realisiert hatte.

    Als ich 1989 entdeckte, dass Markus während den Zeichnungs- und Malkursen Propaganda für Sciento- logy machte, habe ich ihm meine totale Missbilligung ausgedrückt. Er hat es vorgezogen, statt sich dafür zu entschuldigen seinen Arbeitsvertrag zu brechen".

Wir vermuten. dass das zum großen Teil durch die Scientology Sekte verursacht wurde, weil ein Scientologe kein Recht hat, mit einer von ihr als gefährlich (1) bezeichneten Person zusammen zu arbeiten (siehe Definition des Worts "Suppressive Person", ein Wort aus dem Jargon der Sekte. Anm. d. Red.).

In Konflikten zwischen zwei Personen gibt gut oft genug eine dritte Person, die unaufhörlich Ron Hubbard schreit. Könnte das in diesem Fall sogar Scientology selbst sein ? Dies um so mehr als Markus Wyss seit seinem Vertragsbruch ebenfalls verleumderische Briefe geschrieben hat !

Man muss nämlich wissen dass die Ethik von Scientology (die Vorschriften der Sekte, Anm. d. Red.) aufhetzt, denjenigen die es wagen zu kritisieren zu schaden und sie anzugreifen. Gewisse Fachleute und ehemalige Führungskräfte von Scientology haben zahlreiche Beweise dafür.

Die Methoden der Belästigung durch Scientology kennend, fragen wir nun den Scientologe Markus öffentlich, ob er es aufgegeben hat so gegen Jean-Luc Barbier zu handeln.

Le GRAVIS, 21 mai 2007

(1) Suppressive English


Verpflichtet Scientology Detektive ? (Le GRAVIS - 1 juin 2007

Zwei Beispiele der Denunziationen durch Scientologe Markus

Erklärung von Jean-Luc Barbier (November 2004)

Témoignage de Jean-Luc Barbier / index

 
Verpflichtet Scientology Detektive ?

In einem der auf dieser Seite wiedergegeben Briefe mit falschen Anschuldigungen spricht der Scientologe Markus von einem im von Jean-Luc Barbier gemieteten Raum vorhandenen Synthesizer.

Dies ist der Beweis, dass ein Detektiv eingestellt worden ist. Dieser Synthesizer, auf den Markus hinweist, war nämlich nur während einer Woche in diesem Raum.

Ein sehr seltsamer Zufall

In jener Woche war ein Mann, sehr mager und etwa 1.85 m gross und gemäss eigener Aussage in Alle (Kanton Jura) wohnhaft, die einzige Person welche die Werkstatt von Jean-Luc Barbier besichtigte. Der Termin wurde unter dem Vorwand festgelegt, dass er an einem Zeichnungs-und Malkurs teilnehmen wollte ! Dieses Individuum kam nie wieder. Er gab einen falschen Namen und ebenso eine falsche Telefonnummer an.

Andere Anzeichen beweisen, dass es sich um einen Detektiv handelte

Als diese Person den Raum betrat liess sie unaufhörlich ihre Blicke umherschweifen um zu versuchen, zu entdecken was es sich im hintersten Winkel und speziell in einem zweiten vom Büro getrennten Zimmer befand. Diese Person sass im Büro, dessen Tür halb geöffnet war.

Diese gewöhnlich geschlossene Tür führt zu einem Zimmer, das zu jenem Zeitpunkt an die "Association d'aide aux victimes de la dianétique et de la scientologie" (AVDS) in Untermiete vergeben war.

Jean-Luc Barbier betrachtete die Neugier von diesem Besucher eher als übertrieben und das geringe Inte- resse für Zeichnen und Malen das er zeigte bemerkend (zum Beispiel kam er ohne eine einzige seiner Skizzen zu zeigen ...) hat in der Folge das wahre Ziel seines Besuchs geahnt. Er wies einfach ein erstes Mal darauf hin, dass sie sehr neugierig sei, dann stellte er ihr aufgrund der ersten Beobachtungen eine kleine Falle.

Jean-Luc Barbier erweckte den Anschein den Raum zu verlassen unter dem Vorwand, bei einem Nachbarn eine Auskunft zu holen, kehrte jedoch unmittelbar zurück um festzustellen, dass sich diese Person von ihrem Sitz erhob und in Richtung der halboffenen Tür ging.

Jean-Luc Barbier ertappte sie in dieser Position, offensichtlich dabei durch die halboffene Tür zu erspähen, was sich hinter ihr befand.

Falls er die zahlreichen Computer vom AVDS gesehen hat, hat dieser nutzlose Detektiv wahrscheinlich Herrn Markus XX oder mit Scientology davon erzählt ...

Irren wir uns ?

Le GRAVIS, 1. June 2007

 

 

Zeugenaussage eines Schülers
 
Edith Bühler (26. September 1989)
 
1

 
 
 
Zeugenaussage eines Schülers
 
Edith Walter (27. September 1989)
 
2

 
 
Zeugenaussage eines Schülers
 
Toshiko Nakagawa (27. September 1989)
 
3

 

 
 
Zeugenaussage eines Schülers
 
4

 
 
Zeugenaussage eines Schülers
 
Doris Schmid-Ryman (28. September 1989)
 
5

 
 
Zeugenaussage eines Schülers
 
Barbara Kieser ( Ende September 1989)
 
6
 

 
 

Témoignage: Vol et infiltration de la scientologie à Zurich dans un Atelier de dessin-peinture

 

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