- Sklaverei und Bestrafung in Scientology
- Die
Sektenkinder
-
- Die Kinder sind
"Erwachsene in kleinen Körpern"
(Wielfried
Handl)
- «Les enfants sont «des
adultes dans de petits corps» (Wielfried
Handl)
- EPF
- Aussage einer ehemaligen Mitarbeiterin von Scientology
-
Mitglied der Scientology Kirche von Lausanne von 1987 an 1993
- RPF
- Scientology's
Rehabilitation Project Force in practice
RPF
: Rehabilitation Project
Force, the Church of scientology internal gulag where bad people are sent for
punishment or "rehabilitation"; a brain washing and penal organization. It is
said to be voluntary, however, if one does not go, he is expelled and has to
pay a freeloader bill, which is a lot of money.
-
- What is the RPF
?
- Is the RPF a voluntary
punishment program ?
- How many people
participate in the RPF program ?
- What are the rules of
Scientology's RPF regime ?
- How long does
completing the RPF program take ?
- Scientology's
Rehabilitation Project Force (RPF) in practice
-
- USA
:
" Scientologists are encouraged not to treat sick
children with conventional medication, not to comfort and nurture children, and
to cut or restrict ties with grandparents if they are not Scientologists.
(Teresa
Summers, New york Post - February 2001)
- RPF,
"Rehabilitation Project Force",
- le
projet de rédemption par la force
-
- Sorte de goulag scientologue où les
adeptes considérés comme en "basse condition
d'éthique" subissent une punition en vue de leur
"réhabilitation": journées de travail très longues consacrées à des
taches subalternes, peu de sommeil, nourriture constituée des restes des repas,
interdiction de parler, obéissance absolue.
-
- Les
règles du RPF
- Article
sur RPF au Danemark
- Courte
description
du RPF
- Abécédaires
des techniques de manipulation du RPF
- 9
témoignages concernant le RPF
-
Une journée type au RPF
- Témoignage
de Jean-Luc Barbier (novembre
2004)
- Témoignage de Tonya Burden (janvier
1980)
- Témoignage de Monica Pignotti : J'inaugure
le RPF
-
- RPF du RPF
-
- Courte
description
du "RPF du RPF"
|
-
- Adi
gehörte
zu den ersten Kindern, die im Umfeld von Scientology aufwuchsen. Er selbst wurde
als Siebenjähriger mit Scientology konfrontiert. Seine Mutter schloss sich der
Gruppe an. Sie arbeitete zunächst noch weiter in ihrem Beruf als Lehrerin, bis
sie Vollzeitmitarbeiterin wurde. So wuchs Daniel in die Organisation hinein. Ab
dem Zeitpunkt, als seine Mutter ihren Beruf aufgab und ausschliesslich für
Scientology arbeitete, hatte sie nur noch wenig Zeit für ihren Sohn.
-
- Daniel
ging mit ins Zentrum, nahm an Kursen teil, machte die Hubbardschen
Kommunikationsübungen. "Ich war damals auf dem Gymnasium. Es passte von der
Thematik her hervorragend. Hubbard meinte dann auch in dem Kurs 'Ja, unsere
Schulen sind ja wohl ziemlich für die Hunde'. Ich konnte ihm aus tiefstem Herzen
zustimmen. Und da fand ich schon: ja, es ist eigentlich eine tolle Sache. Der
sagt da ganz kluge Dinge, und er will die Welt verbessern, und das wollte ich
sowieso, und das passt ja alles zusammen, und da habe ich mich dann auch
entschieden : o.k., das finde ich gut, das möchte ich gerne machen, da war ich
sechzehn. Ab da hat es sich für mich verändert. Da habe ich meiner Mutter
gesagt: 'Ich möchte da arbeiten.' Sie sagte : 'Ja, okay, musst du selber wissen.'
Ich bin dann von der Schule weg und hab sofort in Zürich angefangen, für das
Zentrum zu arbeiten."
-
- Daniel
verhielt sich nicht anders als seine Mutter. Er lebte später als
Staff-Mitarbeiter in Kopenhagen. Um seine einjährige Tochter konnte er sich
aufgrund der Arbeitsanforderungen nicht kümmern. Und es ist ja auch alles
geregelt. Adi erzählt: "Es gibt Kinderkrippen, da bringt man sie morgens hin und
holt sie nachts wieder ab. Da hatten Eltern nach dem Nachtessen eine Stunde
sogenannte Parents- oder Familytime." Später kam dann eine Anweisung, die diesen
wenigen, aber doch regelmässigen Kontakt einschränkte. Adi: "Es gab da mal eine
Anweisung, die besagte, dass für die Familytime eine Stunde am Tag nicht genug
sei. Deshalb soll man doch besser in dieser Stunde viel produzieren und jeden
zweiten Samstag einen Tag frei nehmen, welchen man dann in seiner Ganzheit mit
seinem Kind verbringen kann. Also in anderen Worten: Man sieht das Kind jede
zweite Woche für einen Tag, und halt nachts, wenn das Kind eh schläft."
-
- Aus
: "Die
Sektenkinder" von Kurt-Helmuth Eimuth
|
-
| Die Kinder von Scientology
Da die Scientologen an eine Reinkarnation glauben sind sie davon
überzeugt, dass ihre Kinder bereits alles wissen ...
Die Kinder der Scientologen werden als Erwachsene angesehen, und das
von ihrer Empfängnis an ... Von Geburt an werden sie indoktriniert um
strikte die Rituale von Scientology zu befolgen und um zu verhindern, auch
nur die geringsten persönlichen Träumereien zu entwickeln. In
Scientology gibt es keinen Platz zum Spielen.
Ihre Sprache ist oft einzig auf
den scientologischen Jargon beschränkt. Es sind Kinder, welche die Welt
nur in Schwarz-Weiss sehen, auf der einen Seite die netten Scientologen,
auf der anderen: die Bösen.
Diese Kinder müssen produzieren und
arbeiten wie die Erwachsenen. Ihre Statistiken (Erreichtes oder Misserfolge)
werden jede Woche kontrolliert. Jede Sekunde muss bei diesen Kindern für
die Sekte produktiv sein. Uns liegen Aussagen vor, wie Scientology
einen Rückgang der Statistik bestrafte indem sie die Kinder zwang,
Werbeprospekte von Scientology nach Mitternacht zu verteilen (Mikael
Jaquier-Jackson hat uns beispielsweise präzisiert, dass er die Toilette mit einer
Zahnbürste reinigen musste, und das im Alter von 7 Jahren ... !).
Leider hat eine solche Indoktrination auf der Ebene des Gefühls und des
Verstandes viele katastrophale Folgen. Es gibt keine Nuancen bei
solchen Kindern, die zur Devise haben: "in erster Linie unaufhörlich Druck
auf den Lieblings-Sündenbock auszuüben", was im Jargon von Scientology
soviel bedeutet wie "Diese Feinde von Scientology, diese Psychiater, wir
werden sie beseitigen ... sie wissen nichts vom menschlichen Geist
...". Lesen Sie beispielsweise die Aussagen von Tom Cruise, der sehr früh
von Scientology "erzogen" wurde.
Reizende Kinderchen, nicht wahr
?
Glücklicherweise werden in der Schweiz die scientologischen Schulen von
unseren Behörden als Institutionen angesehen, die keine seriöse
Erziehung gewährleisten können. Sie wurden verboten, was in den USA bei weitem
nicht der Fall ist.
In Lausanne musste die von einer Scientologin geführte "école de
l'éveil" ihre Tore schliessen, Mehr als 2000 Eltern unterzeichneten eine
Petition um gegen ein solches erzieherisches Derivat Widerstand zu leisten.
Le Gravis, 11. Oktober 2005
Les
enfants de la scientologie
|
-
- In Scientology werden die Kinder abseits von ihren Eltern gehalten
Auszug aus einer Aussage, gesendet am 29. April 1992 vom Französischen Fernsehen France 3
Jean-Marie Cavada :
Waren die Kinder täglich mit Ihnen? Wurden sie durch die Organisation betreut ? Was spielte sich da genau ab
?
Pierre:
In Kopenhagen, ja. Dort gibt es eine Kinderkrippe. Es ist ein fast
gemeinschaftliches Leben. Man lebt gemeinsam in einem Gebäude. Und die
Kinder werden in einer Kinderkrippe betreut.
Jean-Marie Cavada
:
Beispielsweise, waren die Kinder am Abend bei euch ?
Pierre
:
Um die Zeitpläne einzuhalten überliessen wir sie gegen 8.30 Uhr der
Kinderkrippe, die sie den ganzen Tag betreute. Wir hatten Anspruch auf ein
halbstündiges Besuchsrecht zu Beginn des Abends. Nachher gingen wir
wieder bis 22 Uhr arbeiten, manchmal bis Mitternacht. Wenn man ins Zimmer
zurückkehrte, schliefen sie.
Jean-Marie Cavada
:
Was hatten sie als Unterkunft ? Eine Wohnung ?
Pierre
:
Ein Zimmer. In unserem Fall waren wir zu Viert. Wir hatten zu der Zeit
zwei Kinder.
Wir hatten Anspruch auf ein Zimmer von 10 Quadratmetern.
En scientologie les
enfants sont mis à l'éccart de leurs parents - témoignage
réalisé le 29 avril 1992, par la télévision française France
3
|
-
- Die
Kinder sind "Erwachsene in kleinen Körpern"
«Wilfried Handl hat an die
Überlegenheit der Scientologen geglaubt. An die Wirksamkeit ihrer "Technologie".
Daran, dass Kinder "Erwachsene in kleinen Körpern" sind. Wenn einer seiner drei
Söhne stürzte, hat er ihm nicht aufgeholfen. Wenn einer sich verletzte, haben
weder er noch seine Frau, die auch Scientologin war, ihn getröstet. "Hatten sie
Angst, haben wir ihnen gesagt, sie sollen still sein. Liebe ist bei Scientology
nicht vorgesehen." Heute macht er sich Vorwürfe. Er redet nicht gern
darüber.»
Wielfried
Handl Quelle
: Berliner Zeitung, vom 25. Oktober 2005
«Les enfants sont «des
adultes dans de petits corps» (Wielfried
Handl)
|
-
- Aussage einer ehemaligen Mitarbeiterin von Scientology
-
Mitglied der Scientology Kirche von Lausanne von 1987 an 1993
- Ein überraschendes Noviziat
: das EPF
(Estates Project Force)
- (Scientology betrachtet die Sea Org als "religiöser Orden")
-
-
Im Jahr 1991, als ich Angestellte der Scientology Kirche war und ich
gerade meinen Ehemann verloren hatte, wurde ich gezwungen in die USA
nach Los Angeles zu gehen um für das Weltzentrum von Scientology zu
arbeiten. Es ging darum, durch meine Arbeit für die Kosten einer in
Lausanne angekommenen amerikanischen Missionarin aufzukommen.
-
- Die Dauer meines Aufenthalts wurde mir nie mitgeteilt, ich fühlte
mich in den USA gefangen und erwartete den Moment, in dem ich fliehen
konnte. Ich bekam kein Gehalt. Da ich eine Witwenrente bezog wurde mir
unterstellt, eine reiche Mitarbeiterin zu sein.
-
- Ich war etwa zehn Kilometer vom Hollywood Boulevard (dem Sitz von
Scientology) untergebracht, gemeinsam mit dreissig anderen Personen
in einem Schlafraum. Wir hatten Etagen-Betten, denn unser Raum in dem
ehemaligen Krankenhaus war für höchstens 12 Patienten vorgesehen ...
Es herrschte dort eine unmögliche Unordnung und ich fand kein Platz
um meine Sachen zu verstauen als unter meinem Bett.
-
- Nachdem ich in der Kirche von Lausanne einen aus eigenem Sack
bezahlten Kurs begonnen habe, dachte ich, dass ich ihn in meinen
freien Stunden beenden kann, aber das ist mir nie möglich gewesen.
In der Folge hat man mir ein Sicherheitsprogramm vorgeschrieben
(das EPF, Estates Project Force), wo ich - 7 Tage in der
Woche während 24 Stunden am Tag - Reinigungsarbeiten und
verschiedenen Aufgaben zu erledigen hatte für den mir zugeteilten
Posten. Ich hatte keinen Moment Ruhe noch der Möglichkeit, Abstand
zu gewinnen.
-
- Die lästigen Reinigungsarbeiten waren erniedrigend, es hatte in
diesem Krankenhaus so viel Dreck in den Zimmern und den immensen
Gängen. Ein Aufseher spuckte mir sogar in dem Moment in meinen
Händen als ich Ekel zeigte beim Versuch, das schmutzige
Reinigungswasser zu wechseln bevor ich die Arbeit beendet hatte.
Für ihn darf ein Mitglied der Sea-Org weder Emotionen noch Mitleid
zeigen.
-
- Ich wurde nie alleine gelassen, wir mussten unseren Arbeitsdienst in
Gruppen von 5-7 Personen erledigen. Ich musste beim Servieren des
Essens für die anderen Angestellten helfen. Dafür war ich nicht
hergekommen, auch angesichts meines Alters. Ich war 50 Jahre alt und
meinte, dass mir dies nicht aufgebürdet werden durfte. Wenn ich am
Abend in die Unterkunft zurückkehrte war der Bus überfüllt. Es gab
für die Angestellten zwei Pendelbusse und diejenigen, die keinen
Platz fanden, mussten zu Fuss zurückkehren.
-
- In jedem Zimmer gab es Petzer. Man musste aufpassen was man sagte!
Eine Dame russischer Herkunft hat mir sogar gestanden, dass sie
besser zu Hause geblieben wäre. «Dort war es erträglicher» sagte
sie mir !
- David Miscavige, der grosse Chef von Scientology, ist ein
verächtlicher Mann.

Seit meiner Ankunft hatte ich Kontakt mit David Miscavige, dem
grossen Chef der Sea-Org und Scientology Kirche. Ich habe
verschiedene Male feststellen müssen, dass er über alle Masse
von sich selbst eingenommen war und dass er darauf bestand,
uns zu zeigen, dass er alle Rechte hatte.
Hier einige Beispiele
:
In einem mit Angestellten überfüllten Aufzug zögerte David
Miscavige nicht im Geringsten, sich eine junge Frau vorzuknüpfen.
David Miscavige knüpfte sich unter vehementen Gesten sogar die
Tochter von Ron Hubbard vor. Das fand vor allen wichtigsten
Verantwortlichen der Sea-Org statt. Indem David Miscavige Hubbards
Tochter öffentlich dermassen anschrie wollte er uns zeigen, dass
er sein einziger Nachfolger ist.
David Miscavige, der manchmal im gleichen Bus war der uns zur
Unterkunft zurück brachte, verlangte mal von mir in autoritärem
Ton : "Steh auf! Mach deinen Platz frei !". Da ich war müde und
einiges älter als er, weigerte ich mich und er wurde wütend.
Guillaume Lesèvre, ein anderer Leiter von Scientology, war bei
ihm, sah offensichtlich die Ungeschicklichkeit seines Chefs und
mischte sich ein indem er mir erlaubte, sitzen zu bleiben.Indem
er sich neben mich setzte fragte er mich, was ich da mache. Er
war mir kurze Zeit zuvor anlässlich eines Besuchs der Scientology
Kirche in Lausanne begegnet, zum Zeitpunkt als aus der einfachen
Mission die Organisation zur Kirche wurde. Aber um den Fängen der
Scientologen zu entgehen konnte ich ihm nur sagen, dass alles gut
läuft. [Man muss wissen, dass die geringste Kritik oder Zögern
als Zeichen des Verrats betrachtet wird, das in der Folge der
internen Polizei von Scientology gemeldet werden muss.]
David Miscavige sprach mich nie wieder an. Ich fühlte jedoch, dass
er ein Mann war, der für seine Angestellten nur Verachtung übrig hatte.
Am nächsten Tag musste ich mich einer Sicherheitskontrolle unterziehen.
Man wollte unter anderem wissen, wie es dazu kam, dass ich einen Leiter
von Scientology persönlich kannte.
- Der Tagesablauf in der «Sea Org» von Scientology
-
- Von Montag bis und mit Sonntag
-
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05h30
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Aufstehen
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06h05
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Appell
- Geschirrwaschen - Mithilfe beim
Servieren des Frühstücks
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06h30
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Essen (max. 20 Minuten)
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07h00 - 12h00
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Arbeitsdienst, Reinigungsarbeiten
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12h00
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Appell - Geschirrwaschen - Mithilfe beim Servieren des
Mittagessens
|
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12h30
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Essen (max. 20 Minuten)
|
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13h00 - 18h00
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Vorgeschriebene Kurse (in einem Raum neben den
Schlafsälen)
|
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18h05
|
Appell - Geschirrwaschen - Mithilfe beim Servieren des
Abendessens
|
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18h30
|
Essen (max. 20 Minuten)
|
|
19h00
|
Abfahrt Bus zum Hollywood Bvd
|
|
19h30 - 22h30
|
Arbeitsdienst an den vorgeschriebenen Posten -
Transport von schriftlichen Befehlen und von
zahlreichen Dokumenten, Sortieren von Papierkram
- usw.
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22h35 (23h00)
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Warten auf den Bus - (der stets Verspätung hat)
|
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23h (23h30)
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Appell - Tagesbilanz zum Abgeben erstellen
(Statistiken)
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23h00 - 23h30
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Saubermachen - warten um sich zu waschen (3 Duschen
für etwa hundert Angestellte)
Lichterlöschen - Beginn des Schnarchens und der Hitze
- Keine Klimatisierung - der Ventilator ist defekt...
|
- Am Samstag Nachmittag wurden uns nur 3 Stunden Freizeit gewährt.
-
- Man
musste sich beeilen, um seine Kleider zu reinigen
- und das Zimmer
aufzuräumen, falls man nicht für
- sehr schlecht gehalten werden wollte.
-
-
Für meine Arbeit wurde mir nie ein Gehalt gezahlt.
|
- Wir mussten für unsere Transporte stets pressieren. Wenn ein
Angestellter seine Aufgabe nicht richtig gemacht hat, musste er
sich in Anwesenheit des Vorgesetzten anderen gegenüber setzen,
seine Fehler beichten und anerkennen, dass er seine Arbeit schlecht
gemacht hat. Falls er es erneut riskierte, sah ich ihn nie mehr
wieder. Was war mit ihm geschehen? Ich habe mich gefragt, ob er
für untauglich gehalten und aus der Gruppe ausgeschlossen wurde.
Diese Angst trieb uns an, das was von uns verlangt war perfekt zu
machen.
-
- Im Celebrity Center von Los Angeles, damals in Renovation, wurde mit
mir ein seltsamer Test gemacht. Ein Scientology behauptete, dass das
in der Eingangshalle aufgestellte Klavier, von dem ich wusste dass es
mechanisch war, vom Geist von Ron Hubbard gespielt wurde ... wollte
man mein Naivitätsniveau abschätzen ? Ich frage mich immer noch, was
mit mir passiert wäre, wenn ich seinen Worten Glauben geschenkt hätte.
Hätten die Scientologen von mir verlangt, irgend etwas
auszuführen ... ?
-
- Ich war damit beauftragt, die Wohnung von einem der 7 Angestellten
des höchsten Kaders (Watchdog comittee) zu reinigen. Scientology hatte
40 cm vor dem Eingang eine Mauer gebaut, um die Tür völlig zu
verdecken. Ich musste mich von der einen oder anderen Seite durch
die Öffnung zwängen, damit ich eintreten konnte. Ein starker Mann
hätte es nicht geschafft. Musste man diesen Direktor vor einem
Terroranschlag schützen? Wovon und vor wem hatte er Angst ?
-
-
- eine Verletzung der
Menschenrechte
Ich entdeckte, dass ein Mädchen von 14 Jahren, die Tochter eines
hohen Leiters von Scientology, eine 10 oder 11 jährige Sklavin
mexikanischer Herkunft zu ihren Diensten hatte. Dieses Kind musste
jeden Tag 24 Stunden das machen, was seine "Meisterin" von ihm
verlangte.
Sie waren ständig zusammen und schliefen im gleichen kleinen Zimmer,
die Sklavin schlief auf dem Boden am Fuss des Bettes ihrer "Meisterin".
Nachdem sie zu fliehen versuchte wurde diese Sklavin vom Chef des
EPF bestraft. Sie musste mit geschlossenen Augen in der sengenden
Sonne sitzen. Sie musste aufrecht sitzen und bekam den ganzen Tag
nichts zu trinken. Sie wurde ständig überwacht und es wurde ihr
gedroht, gefesselt zu werden wenn sie die geringste Bewegung machte
oder die Augen öffnete !
Als ich sie am Abend sah hätte man sie für eine verwelkte Blume
halten können. Da ich nicht für ihren Tod verantwortlich sein
wollte, beeilte ich mich ihr ein Glas Wasser zu bringen, das sie
gierig trank. Im Augenblick als ich ein zweites Glas Wasser füllen
wollte wurde ich durch einen Verantwortlichen des Noviziats gewaltsam
daran gehindert, er riss mir das Glas aus der Hand und befahl mir,
zum *Bosun* (dem Chef der Sea Org-Mitglieder) zu gehen.
Der *Bosun* sagte mir, dass ich viel zu sensibel sei und dass ich
nicht mehr in die Entscheidungen der Verantwortlichen Scientologen
eingreifen darf.
|
Gefangene in den Kellern von Scientology
Wir mussten jeden Morgen ein ehemaliges, blau gestrichenes Krankenhaus
mit mindestens 13 Etagen reinigen, das in ganz Los Angeles sichtbar
war.
In diesem Gebäude befanden sich Kurssäle, Schlafräume sowie ein
riesiger
Speisesaal, in welchem täglich 6'000 Mahlzeiten serviert wurden. Auch
im
Untergeschoss gab es mehrere Etagen.
Wir erledigten unsere Arbeit in Gruppen von 3 bis 5 Mitarbeiterinnen,
verteilt auf alle Etagen und es herrschte zwischen allen Gruppen ein
Wettbewerb. Diejenige welche am Ende der Woche die meiste Zeit für ihre
Arbeit brauchte musste ihre Kurse wiederholen, unter dem Vorwand das
"Spiel" der "Sea Org" nicht verstanden zu haben; was die Dauer des
Noviziats verlängerte. Die Kurse die im Allgemeinen wiederholt werden
mussten betrafen die Regeln der Scientology : die Ethik von Scientology.
Nie wurden unsere Mannschaften jemals in die Untergeschosse geschickt,
wo sich die Schlafräume der Leitung und die Gesamtheit des männlichen
Personals befanden. Diese Schlafräume, im Gegensatz zu den in den
oberen
Etagen liegenden der Frauen, hatten keine Fenster.
Im untersten Untergeschoss herrschte eine schreckliche Hitze, wie ich
in
der Folge zufällig entdecken musste, befand sich dort das Gefängnis von
Scientology, euphemistisch "das Krankenhaus" genannt ...
Dieses unterste Untergeschoss war also dazu bestimmt, diejenigen
einzusperren die "Sünden gegenüber der Organisation" begingen, weil
nach
Hubbards Doktrin "nur die Mitarbeiter krank werden, welche sich
Verbrechen und Vergehen gegen Scientology schuldig machen ...".
Ich musste eines Tages mit zwei anderen Mitarbeiterinnen ersatzweise
die
Aufgabe der Reinigung des Untergeschosses übernehmen. Waren die anderen
geflohen...? oder wurden sie bestraft ? Wir mussten nur die Treppen des
Untergeschosses reinigen mit dem absoluten Verbot, die Zimmer oder
angrenzenden Gänge zu betreten. Die zu den Gängen führenden Türen waren
einen Spalt geüffnet, wir konnten einen widerlichen Dreck erkennen. Es
war sichtbar, dass ausser den Treppen nichts gewartet wurde ... Alles
war in einem abstossend schmutzigen Zustand.
Wir hörten plötzlich Hilferufe. Es waren zwei Männerstimmen, die
wiederholte Proteste schrien. Wir stürzten uns in den (verbotenen)
Gang,
um ihnen zu Hilfe zu kommen. Wir fanden die Tür ihres Zimmers
abgeschlossen. Es gab ebenfalls also einen dumpfen Lärm, der uns an den
Fall eines Körpers denken liess, weil daraufhin sofort Stille eintrat.
Eine Frau, offensichtlich als Reaktion auf unseren Versuch einzutreten,
öffnete plötzlich die Tür und fragte uns wütend "Was suchen sie hier ?".
Eine von uns die Englisch sprach antwortete ihr : "Wir haben geglaubt,
dass es jemandem schlecht wurde". Sie schien verlegen und befahl uns
abzuhauen, da wir dort nichts zu suchen hätten, schloss die Tür und
drehte den Schlüssel.
Ich bemerkte auf dem Tablett, dass sie hielt, 3 oder 4 Spritzen, ein
Fläschen das offenbar ein Desinfektionsmittel enthielt, ein Glas mit
dem
Rest einer transparenten Flüssigkeit sowie Baumwollgaze. Für mich als
Krankenpflegerin war das Material für Injektionen.
Aufgrund dieses Zwischenfalls mussten wir beim Bosun (Chef des
Noviziats) erscheinen. Nach einem Verhör, jede einzeln, gab er uns zu
verstehen, dass uns der Zugang zu den Untergeschossen verboten war; er
fügte hinzu, dass er nicht verstand warum man uns dorthin schickte. Es
ist wahr, dass ich nicht mit diesem Teil des Gebäudes in Kontakt kommen
konnte, denn unsere Aufgaben lagen in den oberen Etagen oder auf der
entgegengesetzten Seite. Im weiteren war es für uns fraglos die
Reinigungstour zu machen, abgesehen davon, dass ich micht
verschiedentlich in diesem gigantischen Gebäude verirrte.
An die widersprüchlichen Anordnungen von Scientologen gewöhnt, war es
für mich zwanzig Tage später keine Überraschung, als ein
Verantwortlicher für den Wäschedienst ausnahmsweise meiner Mannschaft
den Befehl erteilte, die Bettwäsche in drei Etagen des gleichen
Untergeschosses einzusammeln und zu waschen. Er befahl uns, uns zu
beeilen und uns nicht um das zu kümmern, was dort unten passierte. Wir
mussten nur schnell die in grossen Taschen abgelegte Bettwäsche vor
jedem Zimmer sammeln.
Es waren auf jeder Etage ungefähr 30 Zimmer, auf jeder Etage gab es 4
bis 5 Rollwagen um die Taschen zu sammeln. Manchmal musste ich ein
Zimmer betreten um die Tasche einer Zimmergemeinschaft
zurückzubekommen.
Dabei habe ich festgestellt, dass in diesen Zimmern 6 bis 15
Angestellte
untergebracht waren und dass sie keine Fenster hatten.
Während dieser unangenehmen Arbeit trafen wir auf zwei Scientologen.
Der
eine von ihnen hat uns daraufhin gefragr, was wir dort machen würden
und
ob wie wüssten, dass dies ein Gefängnis ist. In Anbetracht unserer
Unwissenheit fügte sein Kollege in spöttischem Ton hinzu: "Yes, it's
the
jail here" (ja, hier ist das Gefängnis).
Aufgrund solcher Aussagen beunruhigt fragte ich ein
deutsch-schweizerisches Mitglied von Scientology, das auch Franzüsisch
sprach. Ich habe ihn gefragt, ob er wusste, was in den Untergeschossen
abspielt. Er antwortete mir : "Für dich ist das am besten weder Augen
noch Ohren zu haben, wenn du in die Untergeschosse gehst".
Ebenfalls versuchte ich zu erfahren, wer in diesen Kellern schwitzte,
eine Kollegen hatte mal erfahren, dass Ron Hubbard selbst, ebenso wie
Marie Sue Hubbard, dort eingesperrt wurden.
Solche Äusserungen sind schwerwiegend. Obwohl sie zum Teil darauf
abzielten uns glauben zu machen, dass die scientologische Gerechtigkeit
für alle die gleiche war, zeigten sie klar, dass in geringstem Abstand
über unseren Köpfen eine ernsthafte Bedrohung schwebte.
- Sind die Scientologen Diebe und Irre
?
-
- In Scientology ist es verboten, seinen persönlichen Geruch zu
überdecken (für die Angestellten ist Parfüm verboten) und darum
war es wahrscheinlich nicht zufällig, dass meine Hautcremes
verschwanden. Die Armut der für die Angestellten Scientologen
bestimmten Nahrung erklärt auch das Verschwinden der Schokolade
Tafeln, die ich aus der Schweiz mitgebracht hatte ...
-
- Diejenigen die Ron Hubbard gekannt haben erzählten mir, dass er
ständig dabei war sich die Hände zu waschen. Zum Beispiel wusch
er sich die Hände jedes Mal, nachdem er eine Hand gedrückt hatte.
Für mich bestätigte dieses Verbot von Parfums, dass Ron Hubbard
unter einer Zwangserkrankung litt.
- Um den Scientologen zu entkommen, nahm ich auf die erste Gelegenheit
wahr
-
- Nach einem Monat unter diesem Regime hat man mich bestimmt, einen Kurs
am Hollywood Boulevard (Flags Büro) zu beginnen. Da mein Sudenten
Dossier nicht angekommen war, ich habe vorgeschlagen, dieses abzuholen.
Ich hatte einen Standplatz von Taxis ausfindig gemacht. Zum Glück
verstand der Taxifahrer Französisch und begriff sofort, dass meine
Abreise eine Flucht war. Er hat mir vorgeschlagen, mich zu seinen
Eltern zu fahren, die ihrerseits "weisse russische" Flüchtlinge [nicht
kommunistische] waren.
-
- Ich wurde wie ein Mitglied der Familie herzlich aufgenommen, bekamm
Unterkunft und Nahrung, bis ich fünf Tage später die Möglichkeit hatte,
mit einem Flugzeug in die Schweiz zurückzukehren.
-
- Dieser Empfang hat mir das Vertrauen an die Menschlichkeit
wiedergegeben. Nochmals ein grosser Dank an Dimitri und an seine
Familie, im Stress des Ereignissen habe ich vergessen, ihre Adresse
aufzuschreiben.
-
- Jo, 16. November 2005
-
- Teil
2
|
- According to Scientology "Any law which applies to the behavior
of men and women applies to children" and "A child is a man or a woman who has
not attained full growth." On the basis of these direct quotes of
the founder of Scientology and Dianetics, L. Ron Hubbard, it is no surprise that
the harsh forced labour and self-confessions on the RPF program with its social
isolation and a maximum of 6 hours of sleep per night, is also applied to
children. A primer on this human rights abuse is the following study:
- Brainwashing in Scientology's Rehabilitative Project Force (RPF)
by Dr.
Stephen A. Kent -- Abstract
-
- This study examines the confinement programs and camps that
Scientology operates as supposedly rehabilitative facilities for "deviant"
members of its "elite" Sea Organization. These programs, known collectively as
the Rehabilitation Project Force (RPF), put coerced participants through regimes
of harsh physical punishment, forced self-confessions, social isolation, hard
labour, and intense doctrinal study, all as part of leadership-designed efforts
to regain members' ideological commitment. The confinement that participants
experience, combined with forms of physical maltreatment, intensive ideological
study, and forced confessions, allows social scientists to speak of the RPF as a
"brainwashing" program.
|
- Brainwashing in Scientology's Rehabilitation Force (RPF) - Part 3
Children and Teens on the RPF
-
- Numerous indicators point to the probability that teenagers
and pre-teens are subject to the RPF program. These indicators include: accounts
from several former adult members; an internal Scientology document that refers
to a children's RPF program; a reporter's account in a newspaper article; and
television footage that apparently shows teenagers on the RPF program in Los
Angeles unloading from a bus.
|
- Is the RPF a voluntary
punishment program?
-
- Clearly not, as internal Scientology documents reveal. CMO ED 411 [Commodore's Messenger Organization
Executive Directive] of 28 Aug 1979 says in part :
-
- "Make it known to the children that any act of vandalism,
theft or out-ethics or any crime comitted by a child will be imediately followed
by placing that child in the RPF under severe restrictions"
(Consultant)
|
-
- PAC
MEMO: Kids on RPF
-
- In addition to the Cadet Org itself getting established
there are SO [Sea Org members sign billion year contracts] kids not in the SO
who need to do the Children's RPF to get them back on purpose as SO members.
Currently [name removed] is an enturbulative source who has been on the lines of
the EPF, SNR HCO PAC, SECURITY, CADET ORG. He needs to be moved off everyone's
lines and put into the Children's RPF. [name removed] recently took a razor
blade and cut X's in his skin up and down both his arms. He is psychotic in PT
and needs close supervision.
|
- How many people
participate in the RPF program ?
-
- A Contemporary Ordered Religious Community: The Sea Organization
A paper
presented at The 2001 Conference by J. Gordon Melton
-
- The new RPFer then generally moves quickly to one of the RPF
centers that are located in the Sea Org complexes in Los Angeles, Clearwater,
London, or Copenhagen. The largest number are in the LA RPF. (In 2000, when this
study was done, more than half of the approximately 350 currently participating
in the program were in LA. Slightly less were in the Clearwater RPF, and by
comparison, the RPF at Copenhagen had less than 20.)
|
- What are the rules of
Scientology's RPF regime ?
-
- Declaration of Anne Rosenblum
-
- No walking. You had to run all the time.
-
- You were not allowed to speak to anyone outside the RPF.
-
- You were not allowed to originate any communication, written or otherwise,
to anyone outside the RPF, unless there was an emergency situation, or unless
you cleared it with your RPF's seniors first.
-
- You were not allowed to go anywhere by yourself, unless authorized to do so.
Even when going to the bathroom, someone had to go with you. You would also get
in trouble if you saw anyone start to go off by themselves and didn't go with
them, then report it.
-
- You had to call all RPF seniors "Sir." If there was some reason you had to
talk to someone outside the RPF (and got permission for it), you had to call
them "Sir" when speaking with them.
-
- All letters you wrote had to be put in a stamped, unsealed envelope, then
dropped in a box in RPF room. The RPF MAA then read all out-going mail. You are
not allowed to send anything directly out of the RPF, including and especially,
personal letters.
-
- You are allowed only in "RPF designated areas," which, for me, was the Fort
Harrison garage (it is a spiral 4 story garage), and the RPF course room, right
off the second floor garage. You were not allowed to go anywhere else, the only
exception being during morning cleaning stations when you cleaned the rest of
the Fort Harrison.
-
- Had to wear dark blue boiler-suits or dark blue shirts and pants.
-
- Were not allowed "luxuries" (their word for it) such as music, seeing T. V.,
(at one point half dozen people were sent to the RPF's RPF for having seen some
T. V. in a room they were in when they were sick) playing cards, perfume,
etc.--anything like that.
-
- There is an F.O. 3434 series called "Rocks and Shoals." There are penalties
one gets for anything they do wrong such as non-compliance to an order, not
calling a senior "Sir," walking instead of running, missing a spot on a mirror
you were cleaning, etc. The penalties consist of doing so many laps, sit-ups or
push-ups. The laps are running up and down the garage ramp.
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- How long does
completing the RPF program take?
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- The Church of Scientology’s Rehabilitation Project Force
A Study by Juha
Pentikäinen (Chair of the Department of the Study of Religions, University of
Helsinki, Finland), Jurgen F.K. Redhardt, and Michael York (Bath Spa University
College)
-
- A completion period of between one year and one year and a
half was recommended as ideal by the director and the participants. The
programme director feels that even more ideally people ought to be able to
complete in a six-month period.
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- Scientology's
Rehabilitation Project Force (RPF) in practice
-
- Robert Vaughn Young describes his experience on the RPF’s RPF
24 Sep 1997
-
- I was on the RPF for 16 months and while there were no
children while I was there (the youngest was, I believe, about 16), I had spoken
with others who had served with children and I even met one youngster (about 12)
who had been on the children's RPF on the ship. As to the RPF's RPF, there is
one and I was assigned to it. It is where one goes when one first goes to the
RPF.
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- Affidavit of Tonja C. Burden
25 January
1980
-
- In August 1977 I refused to perform a certain order and was
sent to the galley, where I performed menial labor until I emotionally broke
apart and was sent to the Rehabilitation Project Force (RPF) on the direct
orders of Hubbard. In the RPF you were labeled 'treasonous' and force to work 18
hours a day, 7 days a week, and oftentimes received only 'rice and beans' and
water. During this time I personally observed a person chained to pipes in the
boiler room in the Fort Harrison building for a period of weeks. In the RPF I
saw people screaming and crying during the constant 'auditing' on the E-meter.
The E-meter is a lie detector used during auditing. RPF prisoners were forced to
undergo 'auditing' in order to 'audit out' their evil purposes against Hubbard
and Scientology. I cried virtually the whole time I was in the
RPF.
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- A fifteen second clip from a KOTV cameraman who caught a
busload of Scientology kids on the Children's Rehabilitation Project Force
(re-education gulag) running in LA.
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- Children may not talk freely with their parents according to Scientology
document
-
- FLAG ORDER
3434RB Re-Revised 30 May 1977
-
- Some contact with a spouse or child is permitted during the
RPFer's meal time or securing time once daily if the RPFer is upstat. All the
above is providing no discussion of case or condition occurs and providing there
is NO enturbulation whatsoever from or between either. In the case of a
pre-school child contact is allowed more than-once daily during mealtimes and
the schedule is to be worked out with the RPF MAA [Master At Arms - an Ethics
Officer].
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- Note that the rules have been made more stricter. The new rules don't allow
any contact with family or children for the duration of the RPF
program.
-
- Declaration of Anne Rosenblum
The
Rehabilitation Project Force
-
- The one night out a week was canceled by LRH sometime in
June or July of 1978. RPFers were not to have contact with their spouses except
once a day at a meal. This was an F.O 3434 series written by LRH. If they had
children, RPFers were allowed to see them during the meal time, plus one hour a
week, if their stats were up.
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- Sadly the situation has worsened...
-
- Children may have now no contact at all
! Jyllands-Posten 14 Jan 2001 (In English and
Dutch)
-
- The CoS has given Jyllands-Posten access to the newest set
of rules of conduct for those going through the RPF program. Among the
restrictions are: ... no contact whatsoever with their families. Previously, RPF
members could see their spouses or children once a week under certain
conditions, but now all contact is forbidden for the duration of the RPF
program..
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- And the food that they served the RPFers was just rotten.
They served all the leftovers after all of the staff on the whole base, all the
buildings, ate, okay? Then, we ate alone, whatever was left over. And it wasn't
very good. And it didn't give us the nourishment that we needed to keep our
bodies going.
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- Stacy Brooks Young Affidavit
-
- April 4,
1994
-
- People are being held under guard; people are being
interrogated on the E-Meter for the slightest infraction. or the slightest hint
of disaffection, women are being coerced into aborting their unborn children;
parents are being kept from their children for weeks and even months at a
time.
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- Expert statement by Stephen A. Kent, 10 February 1999
-
- British child visitation case
-
- These are programs that elite Sea Organization members enter
after internal 'trials' or high-ranking leaders find them guilty of crimes
against Scientology. The RPF program is of particular interest to the parties
involved in this case because credible evidence exists from a number of sources
that Scientologists have placed children (as young as twelve years old) on this
harsh and abusive program.
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- Scamizdette: Evidence of disturbing neglect of Scientology children
?
-
- By
Chris Owen June
1997
-
- Currently Gavin Ashworth is an enturbulative source who has
been on the lines of the RPF, SNR MCC PAC, SECURITY, CADET ORG. He needs to be
moved off everyone's lines and put into the Children's RPF. Gavin recently took
a razor blade and cut X's in his skin up and down both his arms. He is pychotic
[sic] in PT [present time] and needs close
supervision."
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- Link to a very nice german language page by Ilse Hruby
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- "Rehabilitationsprojekte" RPF
für Kinder in Scientology
-
- Im System Scientology ist kein Platz für Kindheit - daher
gibt es für Kinder, die in dieser "Glaubensideologie" aufwachsen keine Kindheit
in dem Sinne wie wir sie kennen. Kinder werden lt. Hubbard's Ideologie und
"Gesetzen" grundsätzlich als Erwachsene betrachtet und und das ausgeklügelte
Überwachungs- Straf- und Belohnungssystem der Scientology gilt ebenso wie für
die Erwachsenen auch für Kinder.
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- Sister page Witnesses
describe child lock-ups by Scientologist.
-
- Well before January 1974, the date the RPF was established,
scientologist children were already being locked-up when they had annoyed L. Ron
Hubbard, the founder of Scientology. Age did not and does not matter in
Scientology, everyone is basically an ageless soul (thetan). So it is no
surprise that some of the kids were as young as 4 or 5 years old. The average
duration of the lock-up was about 2 weeks according to former Scientology
high-up David Mayo.
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- The answer lies with their
founder L. Ron Hubbard, who made his word into law for scientologists.
Scientology can not change therefor, not by themselves, it would be against all
that is sacred for them to abandon the twisted ideas of child abuse which
emanated from Hubbard. If we want to see a change in the organization's attitude
toward children then it can only come from outward pressure. Get active, write
your US representative,
politicians, media and inform your friends. Spread the word !
-
What does the Declaration has to say
about these inhuman Scientology practices?
-
- Article 3.
- Everyone has the right to life, liberty and security of person.
-
- Article 5.
- No one shall be subjected to torture or to cruel, inhuman or degrading
treatment or punishment.
-
- Article 12.
- No one shall be subjected to arbitrary interference with his privacy, family,
home or correspondence, nor to attacks upon his honour and reputation. Everyone
has the right to the protection of the law against such interference or
attacks.
-
- Article 13.
- (1) Everyone has the right to freedom of movement and residence within the
borders of each state.
-
- Article 18.
- Everyone has the right to freedom of thought, conscience and religion; this
right includes freedom to change his religion or belief, and freedom, either
alone or in community with others and in public or private, to manifest his
religion or belief in teaching, practice, worship and observance.
-
- Article 19.
- Everyone has the right to freedom of opinion and expression; this right
includes freedom to hold opinions without interference and to seek, receive and
impart information and ideas through any media and regardless of
frontiers.
-
- Article 20.
- (2) No one may be compelled to belong to an association.
-
- Article 29.
- (2) In the exercise of his rights and freedoms, everyone shall be subject
only to such limitations as are determined by law solely for the purpose of
securing due recognition and respect for the rights and freedoms of others and
of meeting the just requirements of morality, public order and the general
welfare in a democratic society.
-
- Article 30.
-
- Nothing in this Declaration may be interpreted as implying for any
State, group or person any right to engage in any activity or to perform any act
aimed at the destruction of any of the rights and freedoms set forth herein.
-
- Adopted and proclaimed by General Assembly resolution 217 A (III) of 10
December 1948.
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Abuse and Neglect index

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