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  Aussagen von Opfern von Scientology aus der Schweiz und aller Welt

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Scientology Kirche Zürich:

Scientology Kirche Lausanne:

 Scientology Kirche Genf:

Scientology USA:

Scientology Denmark :

Illegale Medizin an der Scientologykirche:

Medizinisches Gutachten der Therapie der Scientologykirch (Prof. Dr. med. Hans Kind Alt Direktor der Psychiatrischen Poliklinik im Universitätsspital Zürich) :

«Wie schon weiter vorn gesagt, ist Dianetik und Scientology wohl nur für sehr stabile, selbstsichere, eher oberflächliche Naturen ohne Risiko, weil diese sich leicht anpassen und dem Gruppendruck genügend widerstehen konnen oder dann sich ganz mit der Organisation identifizieren und darin neue narzisstische Bestätigung finden».

1. Was ist aus medizinisch-psychiatrischer Sicht über den Gesundheitszustand von Frau L.B. zur Zeit der Begutachtung und im Zeitpunkt des Austrittes aus der Scientology-Sekte (ca. Oktober 1987) zu sagen ?

2. Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen den Befunden, welche Frau Dr.med. H.H. bei Frau L.B. im Oktober 1987 erhoben hat und welche sie mit jenen bei "psychotischen Dekompensationen" vergleicht einerseits, und den Ihnen von Frau L.B. geschilderten Praktiken der Scientology-Sekte ?

3. Was ist aufgrund der heutigen Erkenntnisse der Psychotherapie (Psychiatrie) zum Modell von Dianetik (Scientology) über die psychischen und körperlichen Krankheiten (Ursache, Entstehung, Heilung etc.) zu sagen ?

4. Entspricht die Argumentation und die "Beweisführung" in den Schriften von Dianetik/Scientology den Anforderunqen eines allgemein anerkannten Wissenschaftsbegriffes ?

5. Wie sind die Auditing-Methoden der Scientologen auspsychotherapeutischer /psychiatrischer Sicht zu beurteilen

6. Sind parallelen zu anderen psychotechnischen Methoden erkennbar, welche man gemeinhin unter dem Begriff "Gehirnwäsche" zusammenfasst und worin bestehen sie ?

 

ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER SCIENTOLOGY KIRCHE ZÜRICH

Mein Arbeitsvertrag vereinbarte eine wöchentliche Arbeitszeit von 52 Stunden, davon 12 Stunden für das Studium von Kursen und Veröffentlichungen sowie 4 Wochen Ferien im Jahr.

Pro Monat wurde ein einziger Krankheitstag erlaubt, der nicht kumulierbar war. Im Falle eines Vertragsbruchs vor der auf 5 Jahre festgelegten Frist musste ich den Betrag für die Kurse und die erhaltenen Therapiestunden zurückzahlen. Eine Rückzahlung war auf 20% pro Dienstjahr festgelegt.

Mein Gehalt schwankte zwischen Fr. 100.- (63 Euros) und 450.- (280 Euros), dem absoluten Maximum pro Woche. Und das obwohl die Personalabteilung zum Zeitpunkt meiner Anstellung über meine finanziellen Verpflichtungen informiert war. Insbesondere über ein Bankdarlehen für Kurse bei Scientology, für das ich pro Monat Fr. 1'300.- (812 Euros) zurückzahlen musste.

Ich war also gezwungen, zusätzlich 20 Stunden ausserhalb in einem Malatelier zu arbeiten; was die Scientologen in ihrem Jargon "Mondschein machen" nennen.

Scientology belastete mich mit immer mehr Arbeit, die nicht verweigern konnte um nicht mit einer Verminderung des Gehalts um 50% "bestraft" zu werden! Ich musste zusätzlich etwa 12 Stunden arbeiten, um dieser Strafmassnahme zu entgehen, was insgesamt 84 wöchentlicher Arbeitsstunden ergab. Ohne mein Pendeln zwischen dem Malatelier und Scientology, die an verschiedenen Enden der Stadt Zürich lagen, zu zählen. Im weiteren dauerte meine Zeit zum Studium von Scientology selten mehr als 3 bis 5 Stunden pro Woche statt den vorgesehenen 12 Stunden

Während meiner Ausbildung zum Angestellten wurde ich auf eigene Kosten eine Woche nach Kopenhagen (Hotel, Reise, Nahrung) gesandt. Ich musste ebenfalls 3 Monate an einer Ausbildung in den USA teilnehmen mit 72 Arbeitsstunden bei einem «Gehalt» von Fr 50.- (32 Euros) pro Woche.

Was schliesslich die Ferien betrifft, so hatten wir nur dann das Recht darauf, falls wir einen Angestellten fanden, um uns zu vertreten. Aber zusätzlich musste man auch noch einen nach Ansicht von Scientology triftigen Grund haben: Urlaub auf eigene Kosten auf der «Freewinds», dem Schiff von Scientology oder Teilnahme an einem Projekt zum Studium von Scientology im Ausland !

S. N., 20. Juni 95

 
BELÄSTIGUNG DURCH ZWANG UND KONFISZIERUNG DER POST
 
Interview einer Ex-Mitarbeiterin der schweizerischen Scientology Kirche
(Mitglied der Scientology Kirche in Lausanne von 1987 bis 1993)
 
Die Scientology Kirche von Lausanne hat mich zum besten gehalte
Scientologen an der Beerdigung meines Ehemannes...
Im Tretrad
Die Hölle der Arbeit bei Scientology in Los Angeles
In Los Angeles wurde meine Post konfisziert
Retourbillett: Lausanne-Kopenhagen
Flucht vor den Scientologen
Die Scientology Kirche von Lausanne hat mich zum besten gehalten
Ich wollte kein Darlehen aufnehmen, aber sie haben mich dazu gezwungen
Ich hatte Angst
Wie funktioniert Scientology ?
Methoden, die Spuren hinterlassen Ein überraschendes Noviziat: das EPF
David Miscavige, der grosse Chef von Scientology, ist ein verächtlicher Mann
Der Tagesablauf in der «Sea Org» von Scientology -Von Montag bis und mit Sonntag
Seltsames Verhalten
Sklaverei und Bestrafung in Scientology: eine Verletzung der Menschenrechte
Gefangene in den Kellern von Scientology
Sind die Scientologen Diebe und Irre ?
Um den Scientologen zu entkommen, nahm ich auf die erste Gelegenheit wahr

  Index - Texte in Deutsch

 

     «Ron Hubbard, le gourou démasqué»

 

Ce livre de Russell Miller révèle la face cachée de l'église de scientologie. On y découvre un Ron Hubbard, malade, mythomane et poursuivi par la justice. Il est disponible en format pdf ou html sur notre site. Nous avons également publié une version résumée.

 

Exposing Scientology through streaming video

 

 

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Deutsch

 

Ces reportages vidéo dénoncent les dangers de la thérapie de scientologie. La scientologie est une nébuleuse sur laquelle ont enquêté de nombreux journalistes. Il suffit de répondre une fois à un questionnaire pour recevoir des prospectus et des invitations. Au départ elle peut même paraître séduisante mais très rapidement les premières dérives apparaissent.

 

Témoignage de Jean-Luc Barbier

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Presse-Artikel

 

 

 

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