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Wie die Scientology Kirche "schwarze Propaganda" betreibt
Die Diffamierungskampagne durch Scientology geht weiter

Die Methode von Scientology ist immer genau die selbe (Anti-scientologie - 2. March 2007)

Verleumdung durch den Scientologen Heinz Müller zum Schaden von Jean-Luc Barbier: "Jean-Luc Barbier (bekannt als "Anti-Scientologie") hat für seine Lügenkampagnen 3 Monate Gefängis bedinge kassiert" (de.soc.weltanschauung.scientology - 27. Februar 2007)

Scientology on the Net: Mehr von der schwarzen Propaganda gegen Jean-Luc Barbier (de.soc.weltanschauung.scientology - 27. Februar 2007)

Ein durch Fredy Michel (Mitglied der Scientology) übersetzter Artikel schwarzer Propaganda: «Anti Scientologe schuldig gesprochen wegen Ehrverletzung des Parlamentspräsidenten !» (Le Quotidien Jurassien - 28. Oktober 2006 - Eine durch den Scientology Kult gwgwn Jean-Luc Barbier verbreitete Übersetzung - translation diffused and realised by the cult of scientology against Jean-Luc Barbier)

Wer ist denn Heinz Mueller ? (de.soc.weltanschauung.scientology - 27. Februar 2007)

Jean Luc Barbier hat nicht "3 Monate Gefängis bedinge kassiert" (de.soc.weltanschauung.scientology - 27. Februar 2007)

Offener Brief an den Scientologen Heinz Müller  

Die Kommentare von Peter Widmer und Freimann (de.soc.weltanschauung.scientology - 28. Februar 2007)

 
«Propagande noire» de la scientologie
Les attaques contre Jean-Luc Barbier continuent !

Lettre ouverte au scientologue Heinz Mueller. «Monsieur Mueller, le scientologue de service, j'ai deux mots à vous dire» (Jean-Luc Barbier - 28 février 2007)

La méthode de la scientologie est toujours exactement la même (Le GRAVIS - 2 mars 2007)

Dans le canton du Jura un député avocat défend des scientologues !

Jean-Luc Barbier accuse la scientologie de diffuser des incitations criminelles (Le Gravis - le 28 octobre 2006)

Dans le Jura la scientologie retire sa plainte contre Jean-Luc Barbier. A-t-elle eu peur de manquer d'arguments ? (Le Gravis - 27 septembre 2006)

Scientology has confirmed its withdrawal of complaint (Le Gravis - 27 septembre 2006)

L'avocat des scientologues n'aime pas l'humour

Alain Schweingruber dépose une plainte pour un dessin satirique !!! (Le Gravis - 27 septembre 2006)

Le Tribunal du canton du Jura condamne Jean-Luc Barbier à un franc symbolique pour un dessin satirique (LQJ - 28 octobre 2006)

Instrumentalistion de la justice par la scientologie

Jean-Luc Barbier est accusé par deux dirigeants de la scientologie de faire de la diffamation (LQJ - 28 septembre 2006)

 

Die Diffamierungskampagne durch Scientology geht weiter

Die Methode von Scientology ist immer genau die selbe

In Scientology sind es, wie bei Heinz Müller und von Fredy Michel ersichtlich, immer nur kleine Fische (die zweite Garnitur) die vorgeschoben werden, um die Dreckarbeit zu erledigen (Diffamierung, Mobbing usw.).

So haben die Verantwortlichen von Scientology, falls Klage eingereicht wird, leichtes Spiel die Unschuldigen zu spielen und den Richtern lang und breit zu erklären, dass man sie nicht für das Verhalten eines einzelnen Mitglieds verantwortlich machen kann.

Die Richter sollten nur lernen, was geistige Manipulation und das in die Falle locken durch eine Sekte wie Scientology ist, um die wahren Schuldigen verurteilen zu können und auf unserem Territorium Scientology zu verbieten.

Es geht nicht an, dass wir die Religionsfreiheit verteidigen wollen indem einer Sekte völlige Straffreiheit gewährt wird, die als organisierte Bande handelt und nicht aufhört den öffentlichen Frieden zu beeinträchtigt indem sie unsere Mitbürger durch Diffamieren terrorisiert.

Le Gravis - 2. March 2007

Noch von der schwarzen Propaganda gegen Jean-Luc Barbier
 
Jean-Luc Barbier (bekannt als "Anti-Scientologie") hat für
seine Lügenkampagnen 3 Monate Gefängis bedinge kassiert.
Quelle: de.soc.weltanschauung.scientology (27. Februar 2007)

Jean-Luc Barbier hat für seine Lügenkampagnen bereits 3 Monate Gefängnis in der Schweiz bedingt kassiert und kürzlich grad wieder ein Prozess verloren.

Offenbar will er unbedingt diese Strafe einlösen. Könnte mir gut vorstellen, dass er grad mit dem Peter Widmer zusammen 3 Monate lang Tüten kleben möchte.

Wie wird er wohl aus dem Gefängis Posten ? Etwa durch den Abwasserkanal durchs Klo ? (wo seine Postings eigentlich hingehören ...?)

Heinz Müller (scientologist, ndlr)

Comments

Quelle: de.soc.weltanschauung.scientology (February 27, 2007)

klaus lynx:
 
Für einen Schweizer sind Deine Postings bemerkenswert, weil Du hier versuchst den deutschen aus Hessen stammenden Geheimrat Goethe zu realisieren.

Aus dem wohl bedeutendsten Werk dieses deutschen Klassikers Faust I : "Du mußt es dreimal sagen".

Dann erscheint der Teufel in Menschensgestalt aus dem Pudel heraus, so wie Dir Hubbard dass Gehrin verdreht hat mit der völlig erfundenen Behauptung er wäre ein Wissenschaftler und Humanist.

In Wirklichkeit war er ja bekanntlich ein Plagiator, Menschenfeind,Choleriker und die personifizierte Geldgier. Das war bei Hubbard eben "des Pudels Kern" frei nach Goethe. Lauf ruhig weiter Amok Müller !


Heinz Müller:

Warum fragst du nicht ganz einfach nach Beweisen ?

Wäre das zu peinlich ?


Peter Widmer:

Irgend etwas muss ihm über das Leberlein gekrochen sein :-)

Ob ihn der rasante Niedergang von Scientology samt Tarnorganisationen zum Ausrasten bringt ?

Auf jeden Fall hast du Recht, Verdrehungen, Lügen und Verleumdungen müssen ständig wiederholt werden, aber die Hoffnung, dass sie damit wahr werden, zerschlägt sich.

Peter

3803 Beatenberg - http://www.pewid.ch


Fredy Michel (scientologist, ndlr):

Reicht dies als Beweis ? Der Original text auf Französisch (sofern ihn Barbier nicht abgeändert hat) kann auch auf seiner Webseite nachgeschaut werden.

Fredy

Anti Scientologe schuldig gesprochen wegen Ehrverletzung
des Parlamentspräsidenten
 
Le Quotidien Jurassien - Thierry Bédat - 28 Oktober 2006
Eine durch den Scientology Kult gwgwn Jean-Luc Barbier verbreitete Übersetzung
 
Drei Wochen Gefängniss für den Vorsitzenden
der Vereinigung der Opfer der Scientology.

Article en français ICI (LQJ - 28 octobre 200

Die Ehre des vormaligen Parlamentspräsidenten des Kt. Jura, Br Alain Schweingruber, ist gerettet. Gestern, die erste Instanz des Gerichtes von Porrentruy erkannte Jean-Luc Barbier, der Vorsitzende der Vereinigung der Opfer der Scientology für Schuldig wegen Ehrverletzung gegen den Anwalt von Delemont, welcher dannzumal die Mitglieder der Scientology Kirche verteidigt hatte. Am Tag nach seiner Wahl zum Parlament- spräsidenten bekam der Anwalt einen Fax mit einer Karikatur drauf, der ihn mit einem Scheisshaufen verglich (aus einer Skizze welche im französichen monatlichen satirischen Blatt Hari-Kiri erschienen ist).

Jean-Luc Barbier wurde auch für Schuldig befunden wegen übler Nachrede gegen zwei Führungskräfte der schweizer Scientology Kirche. Er wurde zu einer Gefängnissstrafe von drei Wochen verurteilt, welche für drei Jahre suspendiert wird. Sein Fax Gerät wurde durch die Justzbehörde beschlagnamt und er muss die Gerichtskosten von Fr. 2500 bezahlen, die Anwalts- kosten von Alan Schweingruber plus symbolisch einen Franken Genugtuung. Der Vorsitzende der AVDS hat bereits angekündigt, dass er gegen das Urteil
Berufung einlegen werde.

Die Schuld wird immer grösser

Als Einleitung erinnerte der Präsident der Gerichtes, Pierre Lachat, daran dass, entgegen den Erwartungen von JL Barbier,  seine Aufgabe nicht darin Bestand, den Gerichtsfall der Scientology zu untersuchen. Das Gericht nahm aber bei seiner Beurteilung des vorligenden Falles den Bericht des Bundesamtes für Justiz und Polizei sowie die Thesen über die Aktivitäten der Scientology Kirche von Arnaud Palisson in Betracht.

Die Tatsache aber, dass sie es auf den ersten Magistraten des Kantons abgesehen haben vergrössert ihre Schuld, wir haben aber ihren bisher einwandfreien Leumund, ihre Familien Situation und all die Probleme, welche ihnen durch die Scientology verursacht wurden in Betracht gezogen, als wir das Strafmass festlegten. Andernfalls hätte ich sie für drei Monate aufgeschobener Haft verurteilen müssen, erklärt Pierre Lachat an JL Barbier.

Ein Netzwerk von genügend sachdienlichen Hinweisen

JL Barbier protestierte darauf heftig indem er ausrief, dass es sich hier um einen Justiz-Irrtum handle indem er darauf bestand die Tatsache abzuleugnen, dass er diesen Fax an den ersten Bürger des Kantons geschickt habe. Der Richter war aber nichtsdestotrotz ganz genau überzeugt, dass es eindeutig JL Barbier als Übermittler der verletzenden Zeichnungen war.

Unmittelbar nachdem Br. Schweingruber das Mandat übernahm, die Scientology Kirche zu verteidigen haben sie begonnen, ihn mittels Fax, Telefon und Briefen zu belästigen indem sie es auf seine Tätigkeit als Abgeordneter, Parlamentspräsident und als Anwalt abgesehen haben. Ein netzwerk von Hinweisen zeigt, dass sie sich schuldig gemacht haben umsomehr, dass sie damit fortfahren, seine Person auf ihren verschiedenen Internetseiten zu verleumden führe Pierre Lachat aus.

Man kann nicht alle Scientologen auf einen Haufen werfen

JLB wurde auch wegen übler Nachrede gegen zwei Führungskräfte des Bürof für Spezielle Angelegenheiten der Scientology Kirche für schuldig befunden, die er wegen Belästigung durch Telefon, Brief und ungelegenen Eingreifen bei verschiedenen Administrativen Behörden mit dem Ziel, ihn zu diskreditieren.

Sollte es erwiesen sein, dass illegale Aktionen von Mitgliedern der Scientology Kirche begangen wurden, so würde das niemals heissen, das dieser Fall auf alle Mitglieder, und im speziellen Fall auf diese zwei Personen anzuwenden sei. Erklärte der Richter.

Der Richter endete damit, dass er betonte, dass der Beschuldigte nicht in der Lage jene illegale Aktionen zu beweisen, zu welchen er die beiden angehörigen der SCN Kirche beschuldigte.


The actions of «black propaganda» against Jean-Luc Barbier remain.

Some members of the scientology (probably members of his Office of Special Affairs - OSA) have diffused this article on some forums. One of their members also contacted our provider to communicate this same untrue information. (ndlr)

Notre feuilleton "$cientologie contre Jean-Luc Barbier"

Fredy Michel (scientologist, ndlr)


Wer ist denn Heinz Mueller ?

Die fchen:

Wer ist denn Heinz Mueller ?

Die Stimme des Volkes - auf Recourse ? lol

> Auf jeden Fall hast du Recht, Verdrehungen, Lügen und Verleumdungen müssen ständig wiederholt
> werden, aber die Hoffnung, dass sie damit wahr werden, zerschlägt sich.

Jo. so kann man sagen. Ich hab hier auch so einen Heinz, der behauptet er haette inziwschen _sieben_ mal erfolgreich in der gleichen Sache auf Unterlassung gegen mich geklagt... :-)
Naja, schaun wir mal, wie sich Heinz noch entwickelt...

it's just about music:
http://www.freimanns-music.biz/
 

Die fchen:

> Am Mon, 26 Feb 2007 18:25:57 +0100 schrieb Peter Widmer :

> > Auf jeden Fall hast du Recht, Verdrehungen, Lügen und Verleumdungen
> > müssen ständig wiederholt werden, aber die Hoffnung, dass sie damit wahr
> > werden, zerschlägt sich.

> > Peter

> Reicht dies als Beweis ?

Als Beweis wofuer ??

> Die Ehre des vormaligen Parlaments präsidenten des Kt. Jura, Br Alain Schweingruber, ist gerettet.

Dem Himmel sei Dank ! Schweinegrubers Ehre ist gerettet ?
 
> Gestern, die erste Instanz des Gerichtes von Porrentruy erkannte Jean-Luc Barbier, der Vorsitzende der
> Vereinigung der Opfer der Scientology für Schuldig wegen Ehrverletzung gegen den Anwalt von
> Delemont, welcher dannzumal die Mitglieder der Scientology Kirche verteidigt hatte.
 
Und, hat er gut verdient ? Was war das denn fuer eine Sache ?
 
> Am Tag nach seiner Wahl zum Parlamentspräsidenten bekam
> der Anwalt einen Fax mit einer Karikatur drauf, der ihn mit einem
> Scheisshaufen verglich (aus einer Skizze welche im französichen monatlichen
> satirischen Blatt Hari-Kiri erschienen ist).
 
Oeh, ja ???
 
> Jean-Luc Barbier wurde auch für Schuldig befunden wegen übler Nachrede
> gegen zwei Führungskräfte der schweizer Scientology Kirche.
 
Wirklich ?
 
> Er wurde zu einer Gefängnissstrafe von drei Wochen verurteilt, welche für drei Jahre
> suspendiert wird. wofuer jetzt ?
 
Fuer die Schweinegruber-Affaere oder die "Ueble Nachrede hinsichtlich zweier OSA-AGenten ?
 
> Sein Fax Gerät wurde durch die Justzbehörde beschlagnamt
 
Achwas ... Na, ich hab hier noch so ein teil auf dem Dachboden. Wenn JLB das haben moechte, ich schenk es ihm gern.
 
> und er muss die Gerichtskosten von Fr. 2500 bezahlen, die Anwaltskosten von
> Alan Schweingruber plus symbolisch einen Franken Genugtuung.


Wer zum Deibel ist Alan Schweinegruber ? Was hat der mit Scientology zu tun ?  Ich moechte mal darauf hinweisen, dass es zahlreiche Urteile verschiedener Gerichte gibt, die es als Beleidigung und Ueble nachrede werten, wenn jemand falsch in Zusammenhang mit Scientology gebracht wird, da ein Zusammenhang mit/zur Scientology zu erheblichen Beeintraechtigungen des Ansehens und der Karriere fuehren kann.
 
> Der Vorsitzende der AVDS hat bereits angekündigt, dass er gegen das Urteil Berufung einlegen werde.
 
Achso, ist gar nicht rechtskraeftig das Urteil.
Na dann ....
 
> Die Schuld wird immer grösser
 
Ach du lieber Himmel, die "Schuld" wird imer groesser ? Was ist das denn denn fuer eine "Schuld" ?
 
> Als Einleitung erinnerte der Präsident der Gerichtes, Pierre Lachat, daran
> dass, entgegen den Erwartungen von JL Barbier,  seine Aufgabe nicht darin
> Bestand, den Gerichtsfall der Scientology zu untersuchen.
 
Daran hat er gut getan.
 
> Das Gericht nahm aber bei seiner Beurteilung des vorligenden Falles den Bericht des
> Bundesamtes für Justiz und Polizei sowie die Thesen über die Aktivitäten
> der Scientology Kirche von Arnaud Palisson in Betracht.
 
Offensichtlich erfolgte diese Inbetrachtnahme ohne die wohlverstandenen Eigeninteressen gewisser Anwaelte zu beruecksichtigen, die oft genug die ihnen anhaftenden Duftmarken so leicht nicht wieder loswerden ... Aber niemand darf sie nun deshalb mit einem Haufen Scheisse vergleichen. Das waere nun nicht richtig.
 
> Die Tatsache aber, dass sie es auf den ersten Magistraten des Kantons
> abgesehen haben vergrössert ihre Schuld, wir haben aber ihren bisher
> einwandfreien Leumund, ihre Familien Situation und all die Probleme, welche
> ihnen durch die Scientology verursacht wurden in Betracht gezogen, als wir
> das Strafmass festlegten.
 
Momentmal ! Soll das heissen, dass die Person des "ersten Magistraten" (wird der nicht auch noch irgendwo _erster Buerger_ geannt) die Schuld vergroessert - waere es also ein geringeres Vergehen gewesen, haette sich JLB an den oertlichen Muellwerker gerichtet ?
 
> Andernfalls hätte ich sie für drei Monate aufgeschobener Haft verurteilen müssen, erklärt Pierre Lachat
> an JL Barbier.
 
Das ist ja eine tolle Rechtsprechung. Ist das tatsaechlich so auch im Urteil festgehalten - oder ist das nur ein Geruecht ? Naja, wir muessen eines wohl als erwiesen ansehen :
Weder Gewerkschaftvorsitzende noch Richter noch Anwaelte besprechen die Pflege des Rechts nach dem Verkehr mit brasilianischen Nutten oder in Anwesenheit der lokalen Prominenz auf dem Charity-Ball, zugunsten der Kinder verarmter Mittelstandfamilien. Das ist ja auch eine ganz andere Welt.
 
> Ein Netzwerk von genügend sachdienlichen Hinweisen
 
Wie nennt man sowas nochmal ? Ach ja, richtig, : Indizien. Also ich, (und eine Reihe anderer Personen, mindestenz 7 Personen aus der Themengruppe de.alt.naturheilkunde) werde seit nunmehr 7 Jahren von einem K.S. aus D. (firmiert unter Dynamic Devices Ltd. im Internet)  mit Klagelawinen zugeschuettet, wenig erfolgreich, und so nach und nach treten immer mehr Beweise ans Licht, dass diese "Indizien" von A-Z erlogen und erfunden sind.
 
> JL Barbier protestierte darauf heftig indem er ausrief, dass es sich hier
> um einen Justiz-Irrtum handle indem er darauf bestand die Tatsache
> abzuleugnen, dass er diesen Fax an den ersten B?rger des Kantons geschickt habe.
 
Und ... die Rechtssprechung fordert in einem solchen Fall einen "Streng-Beweis" - ist der erbracht worden ?
 
> Der Richter war aber nichtsdestotrotz ganz genau überzeugt,
 
Tja, die Ueberzeugungen der Gerichte. Meiner Erfahrung und Ansicht nach oft genug ein Rechts-Umstand, der inzwischen zur reinen Willkuerformel verkommen ist.
> dass es eindeutig JL Barbier als <bermittler der verletzenden Zeichnungen war.
 
Waere es eindeutig, haette es keiner Ueberzeugung bedurft. Von Eindeutigkeit oder gar Nachweis kann da nicht die Rede sein, wenn ein Gericht auf "Ueberzeugung" abstellt.
 
> Unmittelbar nachdem Br. Schweingruber das Mandat übernahm, die Scientology
> Kirche zu verteidigen haben sie begonnen, ihn mittels Fax, Telefon und
> Briefen zu belästigen indem sie es auf seine Tätigkeit als Abgeordneter,
> Parlamentspräsident und als Anwalt abgesehen haben.
 
Tja, die Position der Anwaelte - dazu koennte man vieles sagen, was nicht so ganz nett ist. Ich selbst arbeite gerade an einem Brevier ueber die "besten Anwaelte Deutschlands" in Internet-Fragen.
 
> Ein netzwerk von Hinweisen zeigt, dass sie sich schuldig gemacht haben umsomehr, dass sie
> damit fortfahren, seine Person auf ihren verschiedenen Internetseiten zu
> verleumden? f?hre Pierre Lachat aus.
 
Achso, da haben wir es ja - ist auch so ein Internet-Dingens.
 
Ja, das Internet ist ja Anwalts-Goldgrube geworden, und ausserdem das Hassobjekt der Bestimmertypen - da kommt es dann schon mal zu solchen Richterlichen Entgleisungen, dass die "Verbreitungs-Geschwindigkeit"
neuer Medien die Trennung der Rechtsbereiche beispielsweise der Individual-Kommunikation und der Gewerblichen und sonstiger oeffentlich rechtlicher Kommunikation aufheben wuerde.
 
> Man kann nicht alle Scientologen auf einen Haufen werfen
 
Das kann man nicht. Aber das ist ja eine Pauschal-Aussage ohne jeden rechtlichen Wert.
 
> JLB wurde auch wegen übler Nachrede gegen zwei Führungskräfte des Bürof für
> Spezielle Angelegenheiten der Scientology Kirche für schuldig befunden,
> die er wegen Bel?stigung durch Telefon, Brief und ungelegenen Eingreifen bei
> verschiedenen Administrativen Behörden mit dem Ziel, ihn zu diskreditieren.
 
Ja ? Was soll das denn fuer ein Satz sein ? Wurde nicht gerade noch gesagt :
 
> Als Einleitung erinnerte der Präsident der Gerichtes, Pierre Lachat, daran
> dass, entgegen den Erwartungen von JL Barbier, seine Aufgabe nicht darin
> Bestand, den Gerichtsfall der Scientology zu untersuchen.


Und nun soll dies doch, in diesem Zusammenhang, einer rechtlichen Wertung zugefuehrt werden ?
 
> Sollte es erwiesen sein, dass illegale Aktionen von Mitgliedern der
> Scientology Kirche begangen wurden, so w?rde das niemals heissen, das
> dieser Fall auf alle Mitglieder, und im speziellen Fall auf diese zwei
> Personen anzuwenden sei.? Erklärte der Richte
r.

Noenoe, gerade _diese zwei_ sind _in diesem speziellen Fall_ nicht beteiligt. :-)
 
> Der Richter endete damit, dass er betonte, dass der Beschuldigte nicht in
> der Lage jene illegale Aktionen zu beweisen, zu welchen er die beiden
> angehörigen der SCN Kirche beschuldigte.
 
Ja ist doch klar : die illegalen Aktionen konnten zwar nachgewiesen werden - aber nicht diesen zwei OSA-Buerokraten, und daher muessen von Rechts wegen, diese Aktivitaeten als nicht geschehen betrachtet werden.
 
So ist das ja auch richtig: Eine Tat fuer die es keinen Taeter gibt kann nicht geschehen sein.
 
So ist das eben ein nicht zu ueberbietender Vorteil, wenn man sich in der Deckung eines multinationalen Konzernz bewegt.
 
Lol
 
Naja, da hat sich JLB halt mal ein Urteil eingefangen, und jetzt wirft die OSA ihre Streitkraefte in diese Bresche, unter anderem den Heinz Mueller und den Freddy Michel (???) - um was zu beweisen ?
 
Wofuer soll nun dieser Schrieb als Beweis reichen ?
 
Lieber Freddy, werter Heinz,
ich fuer meinen Teil halte euere Aeusserungen in diesem zusammenhang fuer einen "Beweis" eines schlimmen Realitaetsverlustes.
 
f
 
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Peter Widmer:

>> Am Mon, 26 Feb 2007 18:25:57 +0100 schrieb Peter Widmer:

>>> Auf jeden Fall hast du Recht, Verdrehungen, Lügen und
>>> Verleumdungen müssen ständig wiederholt werden, aber die
>>> Hoffnung, dass sie damit wahr werden, zerschlägt sich.

>>> Peter
>> Reicht dies als Beweis ?

Beweist doch genau das Gegenteil des von Müller behaupteten :-)

Das Urteil (summarisch 3 *Wochen* bedingt auf 3 Jahre, Schweingruber erhält eine Enschädigung der Gerichts- und Anwaltskosten, Scientology geht leer aus, da sie die Klage zurückgezogen hatte, und eine
symbolische Busse für Barbier in der Höhe von einem Franken :-) ) ist nicht rechtskraftig, die Rekursver- handlungen sind auf April 2007 angesetzt.

<...>

Genau das ist das Problem, auf das ich immer wieder hinwies: Die Belästigungen jeder Art durch OSA (Geheimdienst der Scientology 'Kirche', siehe:
http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/inneres/landesamt-fuer-... (pdf)
bis zu einschlägigen Straftaten, haben zwar stattgefunden, nur konnte Barbier nicht glaubhaft machen, dass der Chef von OSA Schweiz und seine 'Anwältin' das Ganze inszenierten

> So ist das ja auch richtig : Eine Tat fuer die es keinen Taeter gibt kann nicht geschehen sein.

> So ist das eben ein nicht zu ueberbietender Vorteil, wenn man sich in
> der Deckung eines multinationalen Konzernz bewegt.

> Lol

> Naja, da hat sich JLB  halt mal ein Urteil eingefangen, und jetzt
> wirft die OSA ihre Streitkraefte in diese Bresche, unter anderem den
> Heinz Mueller und den Freddy Michel (???) - um was zu beweisen ?

> Wofuer soll nun dieser Schrieb als Beweis reichen ?

> Lieber Freddy, werter Heinz, ich fuer meinen Teil halte euere
> Aeusserungen in diesem zusammenhang fuer einen "Beweis" eines
> schlimmen Realitaetsverlustes.


So ist es, und Müller spielt doch nur den nützlichen Idioten für Scientology, den rein profitorientierten Gewerbebetrieb mit religiösem Deckmäntelchen :-)

Peter

Peter Widmer - 3803 Beatenberg
http://www.pewid.ch
 

Die fchen:

> Beweist doch genau das Gegenteil des von Müller behaupteten :-)

> Das Urteil (summarisch 3 *Wochen* bedingt auf 3 Jahre, Schweingruber
> erhält eine Enschädigung der Gerichts- und Anwaltskosten, Scientology
> geht leer aus, da sie die Klage zurückgezogen hatte,
 
Auch das kommt mir sehr gut bekannt vor. Ich kenne da auch so eine "Firma" die gegen Hinz und Kunz wegen irgendwelcher Internet-Geschichtchen klagt, und regelmaessig den Grossteil der Klageansprueche zurueckziehen muss.
 
> und eine symbolische Busse für Barbier in der Höhe von einem Franken :-) ) ist
> nicht rechtskraftig, die Rekursverhandlungen sind auf April 2007 angesetzt.
 
Tja, dieser eine Franke wird JLB sicher unglaublich schmerzen.

Tja, es gibt offensichtlich viele "Betroffene" die Urteile nicht so ganz genau lesen, oder "verborgenen sinn" dort hineininterpretieren.

Und was hat der Schweinegruber denn jetzt erreicht, ausser dass er und seine Beziehungen und sein Zusammenhang zur Scientology mal so richtig oeffentlich diskutiert wird.

Kannst du da nicht mal ein Summary schreiben, in dem die sachlichen und rechtlichen Tatsachen entsprechend dargelegt werden ?

Gerade an Anwalts-Taetigkeiten bin ich momentan ausgesprochen Interessiert. Meiner Ansicht und Erfahrung nach ist besonders in Zivilverfahren nicht von der hand zu weisen, dass sich Gerichte oft genug zum bezahlten Buttel der Anwaltschaft machen, die ja immer gleich gut verdient - hauptsache die Streitwerte werden huebsch aufgeblaeht.

Aber der Rennstall des Mueller sagt ja auch schon eine ganze Menge uber die "Meinungsaeusserungen" des Mueller aus ... Was war das noch ? Kommission gegen Verstoesse der Psychatrie hinsichtlich der Menschenrechte ?

> Genau das ist das Problem, auf das ich immer wieder hinwies: Die
> Belästigungen jeder Art durch OSA (Geheimdienst der Scientology 'Kirche', siehe :
> <
http://fhh.hamburg.de/ (pdf)
> bis zu einschlägigen Straftaten, haben zwar stattgefunden, nur konnte
> Barbier nicht glaubhaft machen, dass der Chef von OSA Schweiz und seine
> 'Anwältin' das Ganze inszenierten
.

Naja, und die werden sich dann letztlich auch auf inszenierungen rausreden, die von noch wieder anderen in Szene gesetzt wurden - bis hin nach London/Katschubistan, wo die Rechtsverfolgung ohnehin nicht stattfinden kann.

Mit solchen "Delegations-Prozessen" habe ich auch schon sehr viel Erfahrung. Kuerzlich erst redete sich so ein Internet-Verleumder, der von mir nahestehenden Personen auf Unterlassung von Geschmiers verklagt worden war, damit heraus, er sei es nicht selber der das Geschmiers veroeffentlichte, sondern eine "Selbsthilfegruppe" (gegen mich !) die unter "Dynamic Devices Ltd." die Schmierereien veroeffentlichen wuerde - er waere lediglich ein Mitglied dieser "Selbsthilfegruppe" und wuerde nur Informationen an diese "Selbsthilfegruppe" weitergeben.

Tolle Geschichte.

Jetzt kommt auch noch heraus, dass es sich bei dieser "Dynamic Devices Ltd." um eine voellig unbekannte Personengruppe handelt, die von voellig unbekannten Personen betrieben wird. Nach englischem Recht soll das voellig legal sein.

> > Naja, da hat sich JLB halt mal ein Urteil eingefangen, und jetzt
> > wirft die OSA ihre Streitkraefte in diese Bresche, unter anderem den
> > Heinz Mueller und den Freddy Michel (???) - um was zu beweisen ?

> > Wofuer soll nun dieser Schrieb als Beweis reichen ?

> > Lieber Freddy, werter Heinz, ich fuer meinen Teil halte euere
> > Aeusserungen in diesem zusammenhang fuer einen "Beweis" eines
> > schlimmen Realitaetsverlustes.

> So ist es, und Müller spielt doch nur den nützlichen Idioten für
> Scientology, den rein profitorientierten Gewerbebetrieb mit religiösem Deckmäntelchen :-)

Ja, der Heinz und der Freddy, vielleicht sind sie auch nur total aus dem Haeuschen und Siegestrunken - die Aeusserungen des Heinz, insoweit sie dich mit dem JLB Urteil belasten sollen, scheinen mir auf eine nicht geringe Hysterie, eine Art manischen Zustand hinzudeuten.

Egal, man soll das alles nicht so ernst nehmen. In der Hitze des Moments kann es schon mal zu solchen Ausrutschern kommen.

f

--
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Peter Widmer:

die fchen schrieb:

> Ja, der Heinz und der Freddy, vielleicht sind sie auch nur total aus
> dem Haeuschen und Siegestrunken - die Aeusserungen des Heinz,
> insoweit sie dich mit dem JLB Urteil belasten sollen, scheinen mir
> auf eine nicht geringe Hysterie, eine Art manischen Zustand
> hinzudeuten.

> Egal, man soll das alles nicht so ernst nehmen. In der Hitze des
> Moments kann es schon mal zu solchen Ausrutschern kommen.

Wer nimmt die denn ernst ? :-)

Sie sind doch selbst Opfer, die zu Tätern umfunktioniert wurden.

Tatsache ist, was ua. auch der Anderson-Bericht bereits 1965 festhielt:

'Es gibt einige Merkmale von Scientology, die sind so lächerlich, dass die Tendenz besteht Scientology für albern zu halten und ihre Praktiker für harmlose Spinner. So zu reagieren würde den Sinn der Schlüsse der Untersuchungskommission äusserst missverstehen. Beim Lesen des Berichts sollten diese einleitenden Beobachtungen stets im Sinn gehalten werden. Scientology ist böse; ihre Techniken übel; ihre Praktiken eine ernste Bedrohung für die Allgemeinheit, medizinisch, moralisch und sozial; und ihre Anhänger arg irregeführt und oft psychisch krank.'

In vielen Fällen, fährt der Bericht fort, waren psychische Verwirrung und Verlust kritischer Fähigkeiten das Resultat der Behandlung durch Scientology, diese tendiert Unterwürfigkeit hervorzurufen die nahezu geistiger Versklavung gleichkommt. Aus Angst, Wahnvorstellungen und Entkräftung fand das Individuum es oft äusserst schwierig, wenn nicht unmöglich, zu entkommen. Ausserdem war die Möglichkeit des Vertrauensmissbrauchs gross und die Existenz von Aufzeichnungen, die die intimsten Geheimnisse und Geständnisse von Tausenden von Personen enthalten, war eine stetige Bedrohung für sie und der Grunde ernster Sorge.

Bezüglich L. Ron Hubbard wies der Bericht darauf hin, dass seine geistige Gesundheit 'ernsthaft in Zweifel zu ziehen' ist. Seine Texte überfliessen von Selbstverherrlichung und Pomp, sind reich an theatralischem Getue und überaus hysterisch, mit zügellosen Ausbrüchen, sie sind das Produkt einer geistesgestörten Person. Seine Lehren über Thetane und vorherige Leben sind unsinnig; er leidet an Verfolgungswahn; er hat grosse Furcht vor mit Frauen verbundenen Angelegenheiten und einen 'lasziven und zwanghaften Drang auf die widerlichste und abfälligste Weise zu schreiben' über solche Themen wie Abtreibungen, Geschlechtsverkehr, Vergewal- tigung, Sadismus, Perversion und Trennung. Seine Neigung für Neologismen ist bei Schizophrenen alltäglich, und sein Zwang, zunehmend bizarre Theorien und Erfahrungen zu erfinden, weist auf paranoide Schizophrenie mit Symptomen von Grössenwahnsinn hin, fügte der Bericht hinzu, wie sie für 'Diktatoren üblich sind'.

Peter

Peter Widmer - 3803 Beatenberg
http://www.pewid.ch
 

klaus lynx:

>>  > Jea-Luc Barbier hat für seine Lügenkampagnen bereits 3 Monate
Gefängnis
  >> in
  >>  > der Schweiz bedingt kassiert und kürzlich grad wieder ein Prozess verloren.
  >>  > Offenbar will er unbedingt diese Strafe einlösen. Könnte mir gut vorstellen,
  >>  > dass er grad mit dem Peter Widmer
  >>  > zusammen 3 Monate lang Tüten kleben möchte.
  >>  > Wie wird er wohl aus dem Gefängis Posten? Etwa durch den Abwasserkanal
  >>  > durchs Klo ? (wo seine Postings eigentlich hingehören ...?)
  >>  > H.M.
  >>
  >>  Für einen Schweizer sind Deine Postings bemerkenswert, weil Du hier
  >> versuchst den deutschen aus Hessen stammenden Geheimrat Goethe  zu
  >> realisieren.Aus  dem wohl bedeutendsten Werk dieses deutschen Klassikers
  >> Faust I : "Du mußt es dreimal sagen".Dann erscheint der Teufel  in
  >> Menschensgestalt aus dem Pudel heraus, so wie Dir  Hubbard dass Gehrin
  >> verdreht hat mit der völlig erfundenen Behauptung er wäre ein
  >> Wissenschaftler und Humanist.In Wirklichkeit war er ja bekanntlich ein
  >> Plagiator,Menschenfeind,Choleriker und die personifizierte Geldgier.Das
  >> war bei Hubbard eben  "des Pudels Kern" frei nach Goethe.Lauf ruhig weiter
  >> Amok Müller !
  >>
  > Warum fragst du nicht ganz einfach nach Beweisen? Wäre das zu peinlich ?

Ich frage hier schon seit Jahren vergeblich nach Beweisen für die Wirksamkeit von Scientology,zwischenzeitlich konnt ich nachlesen, dayss auch in den USA weiter danach gefragt wird.Also, nicht ganz seit 20 Jahren aber doch schon seit längerer Zeit:

     
    -Welche Mitglieder von Scientology erhieltgen in den letzten 30 Jahren einen Nobelpreis in naturwissen- schaftlichen Disziplinen
    -welcher Scientologe wurde mit einem Literaturnobelpreis ausgezeichnet
    -welcher Scientology erhielt den Friedensnobelpreis

Ich habe hier in der NG wohl doch einmal das Recht erwoben, eine Antwort zu erhalten.-Nach Hubbard sind ja Scientologen der absolutge Gipfwel der ingtelligenten Menschhdeit.Ich swill nicht vom Thema ablenken, ich will nur nach Jahren endlich eine Antwort.Nicht wie von Berner ich soll das lieber spirituell sehen oder hinter den verstaubten Regalen.

KIn ein Gefängnis zu gehen , weil mann einer Überezugung treub ist, dürfte auch in der Schweiz durchaus nicht immer verkehrt sedin.Sogar für Scientologen nicht, siehe die dritte Frau von Hubbard.Ich könnte mir das sogar recht ehrenhaft vorstellen, waren doch in Deutschland sogar Jopurnaliosten in Beugehaft weil sie wichtige Informanten nicht preisgeben wollten,wo es für Regierungen unangenehm war.Sieh Googl unter Augsteinu.a. Komme einmal zum Thema und lasse die bdekanngten OSA-Spielchen.Siehe auch Hubbards Anweisungen.Ich denke, Du kannst nicht anderes handeln.


die fchen:

> die fchen schrieb:

> > Ja, der Heinz und der Freddy, vielleicht sind sie auch nur total aus
> > dem Haeuschen und Siegestrunken - die Aeusserungen des Heinz,
> > insoweit sie dich mit dem JLB Urteil belasten sollen, scheinen mir
> > auf eine nicht geringe Hysterie, eine Art manischen Zustand
> > hinzudeuten.

> > Egal, man soll das alles nicht so ernst nehmen. In der Hitze des
> > Moments kann es schon mal zu solchen Ausrutschern kommen.

> Wer nimmt die denn ernst? :-) Sie sind doch selbst Opfer, die zu Tätern
> umfunktioniert wurden.


Irgendwann, so gegen Ende der Siebziger, sassen wir (mein damiliger Mission-Staff) so am Kuechentisch und es kam die Idee auf, dass das gesammte Material des Hubbard doch eigentlich drauf abstellt, dass jeder Scientologe zu einer Person wie Hubbard werden koennte, und sollte - eine Kopie des Ur-Scientologen Hubbard.

Ich weiss nicht mehr genau wer (ganz begeistert) davon angefangen hatte, aber dieser durchaus begruendete Vorstoss in die Welten der hoeheren scientologischen Wahrheit war eigentlich das Ende der Mission.

Von da an regte sich zusehends eine Art Unwohlsein, und Widerstand, was zu bekaempfen mirh als Mission-Holder dann mit wachsendem Druck anheim gestellt wurde.

Die Unannehmlichkeiten der Situation wurden dann noch verstaerkt, indem man einzelne Mitarbeiter zum EO oder OSA (damals noch romantisch verklaert Guardian-Office) bestellte, und diese wiederum darauf einzuschwoeren versuchte, die Kontrolle zu uebernehmen.

Naja, wie dem auch sei, es gab dann ein famoses Durcheinander, und in einer Nacht und nebel-aktion wurde widerrechtlich der Vorstand des e.V. Mission, ausgetauscht, und der Geschaeftsbetrieb, nun mit neuer Fuehrung und neuen Mitarbeitern unter neuem Namen an eine andere Adresse verlegt.

Und die Mitarbeiter und Mitglieder die sich nicht sofort in die neuen Umstaende der Scientologischen Arbeit fuegten, wurden abgemahnt und expelled. Das waren dann gut 80% der Personen.

Und das war gut so, denn erst dann setzte ein Prozess ein, den ich mal sallop als Durchauen bezeichnen moechte. Mehr und mehr wurde jedem einzelnen klar, dass es sich bei den Geschichten von, um und ueber Hubbard um Maerchen handelte, noch dazu um Maerchen die er zum grossen Teil selbst erfunden hatte, oder die von seiner Geschaeftsfuehrung gezielt in Umlauf gebracht worden waren, um die Hoffnungen, Ausssichten und Versprechungen hinsichtlich des OT-Status zu verstaerken.

Mir peersoenlich ist niemals irgendjemand von den Leuten die damals abgesprungen sind bekannt geworden, der danach wieder in die Scientology zurueck wollte.

Aber von diesen vielen Menschen, es moegen so vierzig oder fuenfzig Personen gewesen sein, haben sich die meisten fuer ihre "Verwirrung" und ihren "Glauben" an Hubbards Fantasien total geschaemt. Diese Scham und die durchaus begruendete Angst vor Verfolgung und Irrefuehrung durch Linientreue Scientologen (die sich ja nicht zu erkennen geben, wenn sie auf dem Kriegspfad sind) machte den meisten Leuten das Reden ueber Scientology und ihre dort gemachten Erfahrungen beinahe unmoeglich.

Wirklich unterhalten, ueber das was da gelaufen war, konnte man sich nur mit anderen Abgehauenen oder "Verfluchten", und selbst da bestand stets die Gefahr, dass man von einem OSA-Agenten in die Pfanne gehauen werden sollte.

Nun, das ist alles lange her, aber fuer Scientology eben nicht. fuer Scientology ist alles Vergangene durchaus immer aktuell, derweil diese Plaudereien aus dem Naehkaestchen ja doch immer wieder eines hervorbringen : Zweifel !

Und jeder Mensch der zweifelt, und sich das ganze Ding erstmal von verschiedenen Seiten und unter verschiedenen Aspekten anschauen will und anschaut, gilt fuer Scientology als verloren - und damit gilt dieser Mensch als entgangenes Einkommen. Und das moegen sie nicht.

Mir persoenlich ist das voellig egal, ob JLB wegen irgend so einem Unsinn verurteilt worden ist, wie etwa, dass er eine Seite aus einem Satire-Magazin an einen Scientology-Vertreter geschickt hat.

Ich selbst habe mir schon mal eine Unterlassungs-Verfuegung reingezogen, auch wegen hahnebuechenem Unsinn, der mit der eigentlichen Sache, die seinerzeit in der Diskussion stand ueberhaupt nichts zu tun hatte.

Ja und ...?

Das nimmt von meinen Erfahrungen in und mit Scientology nichts weg, und ganz bestimmt macht es diese auch um nichts besser.

> Tatsache ist, was ua. auch der Anderson-Bericht bereits 1965 festhielt:

Tja, dem ist kaum etwas hinzuzufuegen, und nichts nachzulassen.

f

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klaus lynx:

>>  > Jea-Luc Barbier hat für seine Lügenkampagnen bereits 3 Monate Gefängnis
  >> in der Schweiz bedingt kassiert und kürzlich grad wieder ein Prozess verloren.
  >>  > Offenbar will er unbedingt diese Strafe einlösen. Könnte mir gut vorstellen,
  >>  > dass er grad mit dem Peter Widmer
  >>  > zusammen 3 Monate lang Tüten kleben möchte.
  >>  > Wie wird er wohl aus dem Gefängis Posten? Etwa durch den Abwasserkanal
  >>  > durchs Klo? (wo seine Postings eigentlich hingehören...?)
  >>  > H.M.
  >>
  >>
  >>  Für einen Schweizer sind Deine Postings bemerkenswert, weil Du hier
  >> versuchst den deutschen aus Hessen stammenden Geheimrat Goethe  zu
  >> realisieren.Aus  dem wohl bedeutendsten Werk dieses deutschen Klassikers
  >> Faust I: "Du mußt es dreimal sagen".Dann erscheint der Teufel  in
  >> Menschensgestalt aus dem Pudel heraus, so wie Dir  Hubbard dass Gehrin
  >> verdreht hat mit der völlig erfundenen Behauptung er wäre ein
  >> Wissenschaftler und Humanist.In Wirklichkeit war er ja bekanntlich ein
  >> Plagiator,Menschenfeind,Choleriker und die personifizierte Geldgier.Das
  >> war bei Hubbard eben  "des Pudels Kern" frei nach Goethe.Lauf ruhig weiter
  >> Amok Müller !
  >>
  > Warum fragst du nicht ganz einfach nach Beweisen? Wäre das zu peinlich ?

Nun konnte ich an anderer Stelle den Text nachlesen,ich selber kann kein Französich und war dafür sogar dankbar auch wenn es nichgt so gemeint sein sollte. Im Gegensatz zu anderen Usern sehe ich Recht und Rechtsprechung differenzierter,sogar einzelne Dinge in der Schweiz die mich eigentlich nichts angehen ,auch wenn sie sogar im Theater dargestellt werden.

Für mich ist das auch eine Frage der gesellschaftlichen Moral und ich kann bei Barbier nichts Anstößiges finden.Als Befürworter des Kultes billige ich Dir da eine andere Meinung zu.Was mich bedeutende mehr interessierte ist die (wenn auch recht späte) Reaktion auf Sharkys Anweisung, möglichst Widmer vor ein Gericht zu zerren.Klappt wohl so nicht abert wenigsgtens in den Zusammenhang mit einem noch nicht rechtskräftig in einem Zivilprozeß verurteilten Schweizer bringen, wenigstens ein angenommener Erfolg ?

Abgesehen von dem "Handhaber Sharky" mit seinem Pool (Er selber ist wegen mangelnder Intelligenz wohl nur noch bedingt einsetzbar) zeigt das bei Dir nach meiner Meinung die verlorengegangene menschlich Reife und ein unabhängiges Denkvermögen.

So wie bei Deinem Kumpanen Waterkamp allerdings schon weitreichender.Wenn Du daran Gefallen finden solltest, dann ermittele doch einmal im Net die kriminelle Laufbahn des Gurus Hubbard.Dagegen ist Barbier, soweit ich das beurteilen kann, ein harmloser wenn auch durch den Kult gebeutelter  Schweizer.Hubbard war, moralsich und rechtlich ein Charakterschwein , und das hat abgefärbt und färbt ab.Aber durch Deine Kultlaufbahn wird dieser Erkenntnisprozeß unmöglich gemacht.Über Barbiers Verurteilung kann ich nur lachen, wenn das alles ist was der Kult da hat = :) !


Heinz Müller:

> Naja, schaun wir mal, wie sich Heinz noch entwickelt...

> mfG

> f

wieviele von diesen Widmer-Plonkys gibt es hier eigentlich noch ?


klaus lynx:


>> Naja, schaun wir mal, wie sich Heinz noch entwickelt...
  >>
  >>
  >> mfG
  >>
  >> f
  >>
  >>
  > wieviele von diesen Widmer-Plonkys gibt es hier eigentlich noch ?

Geradezu die "Stimme seines Herrn" wie auf der alten Platte.

Denkunfähig und nach SA-Manier pöbelnd.


die fchen:

"Heinz Müller" wrote:

> > Naja, schaun wir mal, wie sich Heinz noch entwickelt ...

> wieviele von diesen Widmer-Plonkys gibt es hier eigentlich noch ?

Werter Heinz, ich weiss zwar nicht was dir so alles durchs Hirnchen geistert, aber man kennt mich hier als einen Korrespondenz-Teilnehmer, der jeden Pro-Scientology-Vertreter zunaechst einmal ganz sachlich und nett begruesst, und sich mit einem solchen auch ganz freundlich und sachlich unterhalten moechte - solange es geht.

Aber ich kann auch anders !

Ich gehe jetzt zunaechst einmal davon aus, dass dir aus irgendwelchen Gruenden, die mich ja auch gar nichts angehen, die Kontrolle ueber deine Aeusserungen abhanden gekommen ist.

Und nun biete ich dir ein einfaches "Schwamm drueber" an.

Lass uns nochmal von vorne anfangen, und die Unterstellungen, Beleidigungen und den ganzen SCN-Propaganda-Kram, beiseite lassen.

Also ich bin Koch, und hatte vor Jahren zufaellig mal was mit Scientology zu tun. Meine Erfahrungen und die Erfahrungen von vielen Freunden und Bekannten hinsichtlich Scientology sind eher schlecht als gut. Gut war eigentlich nur die ehrliche Ueberzeugung, die sich in der Begeisterung fuer diese Sache spiegelte, und und allen Beteiligten das Gefuehl vermittelte sie waeren in freundschaft verbunden und wichtiger und ernst genommener Teil einer ganz grossen und wunderbaren Sache. Daraus entstanden wirklich grosse und glueckliche Momente. Aber dann wurde selbst die Erinnerung daran zerstoert, z.B. indem man von der Scientology-Fuehrung, die sitzen da in der Naehe von London, darueber informiert wurde, dass die Menschen mit denen man gestern noch all diese Begeisterung und Freude teilte, "in Wirklichkeit" "unterdrueckerische Persona" waren, und man sich von ihnen trennen musste, wenn man nicht selber auch aus der Kirche ausgeschlossen werden wollte - und das mit den als bekannt vorausgesetzten Drohungen mit der Vernichtung der weltlichen und geistigen Existenz.

so jetzt weisst du ein bischen von mir, und was mich bewegt in dieser Gruppe meinen Senf dazuzugeben.

Und jetzt erzaehl doch mal von dir und von Freddy.

Du bist der Heinz Mueller, von psychiatrie_begeht_bet...@hispeed.ch>

Was ist das ? Ist das ein Verein, oder eine Arbeitsgruppe, oder eine Firma ? Ist das auch eine von Scientology gesponsorte oder unterwanderte Gruppe - so wie Buero fuer Menschenrechte, Zentrum fuer effektives Lernen, Studienkreis fuer angewandte Philosophie, und was es da alles noch so gibt.

Ist der Freddy da auch Mitglied, oder haut der ganz zufaellig in die gleichen Kerben wie du ? Oder bist du der Freddy ? Ich hatte gerade mal geguhgeld und fand dort eigenartigste Daten und Informationen, nach denen du irgendwie nur ein weiteres Pseudonym von Frau Ursula Schueppach bist ?

Uschi, bist du da ?

Ich nehme mal an, du hast hinsichtlich Scientology so deine eigenen Ueberzeugungen. Das ist ja auch nicht falsch.

Aber jetzt wolln wir uns mal ganz sachlich und hoeflich ueber dein Post unterhalten.

Was wolltest du mit dem "Artikel" ueber JLB beweisen ?

Schon deine "Eroeffnung" ist ein sogenanntes Scheisshaus-Gambit, es stimmt hinten und vorne nicht, und ihm haftet ein uebler Geruch an.

""Jean-Luc Barbier (bekannt als "Anti-Scientolgie") hat für seine Lügenkampagnen 3 Monate Gefängis bedinge kassiert.. ""

Jean Luc Barbier hat nicht "3 Monate Gefängis bedinge kassiert"

Jean Luc B. hat _nicht_ ""3 Monate Gefängis bedinge kassiert""

Jean-Luc B. hat auch ueberhaupt nichts fuer irgendwelche Luegen-Kampagnen kassiert, sondern fuer eine "Beleidigung".

Er hat angeblich jemandem, einem offiziellen Scientology-Vertreter vor Gericht, eine Seite aus einer Satirischen Zeitschrift zugemehlt, und durchblicken lassen, dass er diesen Scientology-Vertreter irgendwie mit einem Haufen in Verbindung bringt.

Wir nehmen das also zur Kenntnis.

Und jetzt nochmal meine Frage: Was wird damit bewiesen, oder was willst du damit bewiesen wissen ?

Erklaer mir das mal.

Und erklaer mir so ganz einfach, was ein "Widmer-Plonky" ist, darunter kann ich mir naemlich gar nichts vorstellen.

Moeglicherweise befindest du dich geistig-seelisch aber gar nicht in der
Lage und Verfassung, mir meine Fragen zu beantworten.

Ich will es mir hier nicht so leicht machen, wie vielleicht einige andere Korrespondenzteilnehmer, und fuer den Fall dass sich die Verwirrung und Verstoertheit insoweit sie in deinem brief aufscheint, asl nachhaltig erweisst, einfach die Scientology dafuer verantwortlich machen.

tatsaechlich halte ich es durchaus fuer moeglich, dass die ursachen und Gruende fuer diese Verwirrung und diesen Unmut, ganz andere sind als Scientology, und dass dir die Scientology-Thematik im weitesten Sinne, nur ein Vehikel ist, mit dem du deine ganz persoenlichen problematiken ins usenet stellst, und dafuer Aufmerksamkeit einfordert.

Wenn du das bitte auch noch eben aufklaeren koenntest, im 1. Fall: Scientology ist verantwortlich, koennen wir gerne weiter reden.

Im anderen Fall, also in dem Fall in dem Scientology nur ein Vehikel darstellt, um fuer deine ganz poersoenlichen Lebens-Problematiken Aufmrksamkeit zu heischen, wuerde ich dann allerdings das Gespraech als beendet betrachten. Weil : das geht mich alles ueberhaupt nix an, und das interessiert mich auch ueberhaupt nicht. Sowas ist meiner Ansicht nach sogar ein Missbrauch der Themengruppe.

mfG

f

> >> Peter

> > it's just about music:
> >
http://www.freimanns-music.biz/
 

Frank Burmeister

Hallo Peter,

ich habe noch nie von diesem "Andersonbericht" gehört.  Ich finde das alles sehr treffend was du da zietiert hast. Kannst du mir nähee Informationen zu diesem Andersonbericht geben ?

Auftraggeber etc ?

Vielen Dank sagt
Frank :-)


Peter Widmer:

der Bericht selbst ist hier zu lesen :
http://www.cs.cmu.edu/~dst/Cowen/audit/andrhome.html

aus Russell Miller: "Bare-Faced Messiah" Kapitel 15 "Besuche im Himmel"

'Nun, bin ich im Himmel gewesen ...er war ausgerüstet mit Toren, Engeln und Gipsheiligen - und elektronischer Implantationsausrüstung.' (L. Ron Hubbard, HCO Bulletin 11. Mai 1963)

"Hubbards Überempfindlichkeit gegenüber Zeitungen war verständlich, da Scientology ein leichtes Ziel war und wo immer sie wirkte von einer im Allgemeinen ablehnenden Presse angegriffen wurde. In Australien hatte
die Kirche eine Menge schlechte Presse bekommen, insbesondere durch eine Zeitung aus Melbourne, die eine Serie feindseliger Merkmalen über Scientologen herausgab, dass sie einer Gehirnwäsche unterzogen und
ihren Familien entfremdet wurden. Die Medienangriffe führten im Parlament von Victoria zu Fragen, Behaupt- ungen von Erpressung und Wucher und die Beschuldigung, dass Scientology der 'geistigen Gesundheit' von Studenten an der Melbourne Universität schade. Im November 1963 ernannte die Regierung in Victoria eine Untersuchungskommission über Scientology.

In Saint Hill Manor erklärte Hubbard zuerst, über die australische Untersuchung erfreut zu sein und deutete sogar an, dass es schlecht sei sich gegen seine Anregung zu stellen. Aber es wurde bald offensichtlich, dass die Untersuchung im Grunde gegenüber Scientology feindselig war und als er aus Melbourne eine Aufforderung zum Erscheinen erhielt, erfand er zwingende Gründe um abzulehnen."

"Es ging in ähnlicher Weise über 173 Seiten weiter mit der Schlussfolgerung : 'Falls in diesem Bericht eine andauernde Denunzierung von Scientology wahrgenommen werden sollte, dann darum, weil die Beweise ihre Theorien als seltsam und unmöglich, ihre Grundlagen als entartet und fragwürdig und ihre Techniken als entwürdigend und schädlich gezeigt haben. Scientology ist ein wahnhaftes Glaubenssystem, basierend auf Dichtung und Trugschlüssen, verbreitet durch Falschheit und Betrug ...

Ihr Gründer, nur mit geringsten und oberflächlichsten Kenntnissen in verschiedenen Wissenschaften, hat auf diesem Fünkchen seines Wissens ein verrücktes und gefährliches Gebäude errichtet. Das HASI behauptet, die "grösste Organisation für geistige Gesundheit der Welt" zu sein. In Wirklichkeit ist sie jedoch die grösste Organisation von unqualifizierten Personen der Welt, die sich mit dem Ausüben von gefährlichen Techniken beschäftigen, die sie als geistige Therapie ausgeben'."

Hubbard setzte natürlich von Saint Hill aus unter enormem finanziellem Einsatz alles nur Mögliche in Bewegung, um das Image von ihm und seiner Scientology zu 'korrigieren'.

Ebenfalls zu beachten ist der Foster-Report von 1971 :

http://www.xenu.net/archive/audit/fosthome.html

Peter

Peter Widmer
3803 Beatenberg
http://www.pewid.ch
 

Louis:

Thematisch ebenfalls zu beachten und genauso aktuell :
http://de.wikipedia.org/wiki/Hexenhammer

Louis

 
 «Propagande noire» de la scientologie :
Les diffamations contre Jean-Luc Barbier continuent !
 
Lettre ouverte de Jean-Luc Barbier au scientologue black-propagandiste Heinz Müller

Monsieur Heinz Müller,

Par la présente je tiens à vous remercier pour vos interventions intempestives à mon sujet sur les forum - ch.talk - et - de.soc.weltanschauung-. Cela m'a permis de me faire de nouveaux alliés et de découvrir ces deux documents:

1. Enquiry into the Practice and Effects of Scientology
Report by Sir John Foster, K.B.E., Q.C., M.P.
Published by Her Majesty's Stationery Office, London - December 1971
http://www.xenu.net/archive/audit/fosthome.html

2. Report of the Board of Enquiry into Scientology
by Kevin Victor Anderson, Q.C.
Published 1965 by the State of Victoria, Australia
http://www.cs.cmu.edu/~dst/Cowen/audit/andrhome.html

J'ai lu attentivement vos propos et les commentaires des internautes sur votre personne. Je ne rajouterais donc rien à ceux-ci car ils sont vraiment justifiés.

Concernant le dessin satirique adressé par fax à Me Alain Schweingruber, défenseur de la scientologie, je vous informe que je ne suis aucunement son auteur et encore moins son expéditeur.

Dans cette affaire il y a pour moi de fortes présomptions qu'il s'agisse d'une action criminelle de la part de la scientologie (infiltration OSA)

Il vous faut savoir que le local de l'Association d'aide aux victimes de la dianétique et de la scientologie (AVDS) n'était pas toujours fermé à clef, ceci à l'époque des faits.

Pour ce qui est d'avoir traité M. Jurg Stettler (director of OSA - Office of Special Affairs) d'"handicapé du cerveau", il s'agit d'un fax d'il y a plus de 15 ans au moment où j'espérais encore me faire rembourser rapidement par la scientologie et où elle me promettais quotidiennement une indemnité pour atteinte à ma santé.

Ce fax a été adressé personnellement à Jurg Stettler et il a été modifié pour pouvoir déposer une plainte contre ma personne. Sa date n'est pas la date originale. (Instrumentalisation de la justice).

Pour tenter de convaincre le juge de mon soi-disant caractère de "malade ayant besoin de traitements psychiatriques" (dixit M. Jurg Stettler et Me Gabriella Arm-avocate scientologue) d'autres fax ont été présentés à la justice par la scientologie avec, par exemple, un symbole nazis ajouté.

Ayant dénoncé dans une plainte la scientologie pour sa diffusion d'incitations criminelles (Cf. les conditions d'éthique de la scientologie. Ed New Era-1989) le juge, suite a une contre-plainte de la scientologie, a estimé que je n'apportais pas la preuve de la culpabilité de M. Jurg Stettler ! (sic)

La justice du canton du Jura pour ce procès m'a semblé très exaspérée par un dossier de plus de 1500 pages - d'une part pour des délits mineurs et - d'autre part à cause certainement des nombreuses exigences de la scientologie. (Expertises graphologiques de l'écriture de Jean-Luc Barbier, saisie du fax de Jean-Luc Barbier, perquisition dans les locaux de l'AVDS et au domicile privé de Jean-Luc Barbier, critiques de la police du canton du Jura par l'avocat de la scientologie, etc. etc.)

Au final, le juge n'ayant aucune preuve de ma culpabilité m'a condamné sur sa seule intime conviction. Ce juge a également refusé d'écouter mes témoins, dont un ex-directeur d'une "Eglise" de scientologie. Ce témoin aurait pu aisément apporter la preuve de la culpabilté de M. Jurg Stettler pour cette diffusion d'incitations criminelles de la scientologie en Suisse.

Ce procès est un bon exemple de l'incapacité de la justice suisse à faire face à une organosation sectaire procédurière comme l'est la scientologie.

J'ai donc fait recours contre la décision du juge Pierre Lachat.

Ce recours sera jugé cette fois non par un seul juge, mais par trois juges. Le procès en appel a été fixée pour fin avril 2007.

Jean-Luc Barbier

Notre feuilleton "$cientologie contre Jean-Luc Barbier"

 
La méthode de la scientologie est toujours la même

En scientologie, à l'image de Heinz Müller et de Fredy Michel, ce sont toujours de petites mains qui sont poussées en avant pour accomplir les basses corvées (diffamation - mobbing, etc.)

Ainsi, si une plainte est déposée, les responsables de la scientologie ont beau jeu de jouer les innocents et d'expliquer de long en large aux juges qu'elle ne peut être tenue pour responsables de la conduite de l'un de ses membres ...

Les juges doivent étudier ce qu'est la manipulation mentale et la prise au piège d'une secte comme la scientologie afin de pouvoir condamner les vrais coupables et interdire la scientologie sur notre territoire.

Ce n'est pas parce que nous voulons défendre la liberté religieuse qu'il faut laisser en toute impunité une secte qui agit en bande organisée et qui ne cesse de porter atteinte à la paix civile en terrorisant nos concitoyens et en les diffamant.

Le Gravis. 2 mars 2007

 Notre feuilleton "$cientologie contre Jean-Luc Barbier"

 

Die Diffamierungskampagne durch Scientology geht weiter  

Offener Brief an den Scientologen Heinz Müller

Herr Heinz Müller,

Mit dem hier Vorgelegten liegt mir daran, Ihnen zu danken für Ihr unangebrachtes Einmischen bezüglich meiner Angelegenheit in den Foren 'ch.talk' und 'de.soc.weltanschauung.scientology'. Das hat mir erlaubt, neue Verbündete zu gewinnen und diese beiden Dokumente zu entdecken:

1. Enquiry into the Practice and Effects of Scientology
Report by Sir John Foster, K.B.E., Q.C., M.P.
Published by Her Majesty's Stationery Office, London - December 1971 http://www.xenu.net/archive/audit/fosthome.html
2. Report of the Board of Enquiry into Scientology by Kevin Victor Anderson,
Q.C. Published 1965 by the State of Victoria, Australia http://www.cs.cmu.edu/~dst/Cowen/audit/andrhome.html

Ich habe Ihre Worte und die Kommentare der Internet-Benutzer bezüglich Ihrer Person aufmerksam gelesen. Ich werde diesen hier nichts hinzufügen, denn sie sind wirklich gerechtfertigt.

Was die satirische Zeichnung betrifft, die von mir per Fax an Alain Schweingruber geschickt, Vertei- diger von Scientology geschickt, Verzteidiger von Scientology, worden sein soll, teile ich Ihnen nur mit, dass ich weder ihr Autor und noch weniger ihr Absender bin. In dieser Angelegenheit gibt es für mich starke Vermutungen, dass es sich um eine verbrecherische Handlung von Seiten Scientologys handelt (Eingeschleust durch OSA).

Dazu müssen Sie wissen, dass das Lokal des Vereins 'Association d'aide aux victimes de la dianétique et de la scientologie' (AVDS) zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht immer abgeschlossen war.

Was das Bezeichnen von Herrn Jürg Stettler (Direktor von OSA - Office of Special Affairs) als "hirnbehindert" betrifft, so handelt es sich um ein Fax von vor über 15 Jahren, zur Zeit als ich noch hoffte, schnell durch Scientology zurückgezahlen zu werden und als er mir Jürg Stettler täglich eine Entschädigung für die Beeinträchtigung meiner Gesundheit versprach.

Dieses Fax ist an Jurg Stettler persönlich geschickt worden und es wurde verändert um gegen meine Person Anzeige erstatten zu können. Das Datum ist nicht mehr das originale Datum. (Irreführung der Justiz). [gemäss dem schweizerischen StGB verjährt ausserdem die Verfolgung von Vergehen gegen die Ehre in vier Jahren. Anm. des Übersetzers]

Um zu versuchen, den Richter von meinem angeblich "kranken und psychiatrische Behandlung benötigenden" Charakter zu überzeugen" (dixit Herr Jürg Stettler und Frau Gabriella Arm, scientolo- gische Anwältin) sind dem Gericht durch Scientology weitere Faxe präsentiert worden, zum Beispiel mit einem hinzugefügten Nazis-Symbol.

Als ich Scientology mit einer Klage für ihre Verbreitung von Anreizen zu Verbrechen anzeigte (Beachte die Ethik Zustände; Ethik der Scientology, New Era; 1989), war der Richter als Folge einer Gegenklage durch Scientology der Meinung, dass ich den Beweis der Schuld von Herrn Jürg Stettler nicht erbringen konnte ! (sic)

Die Justiz des Kantons Jura erschien mir sehr aufgeregt in diesem Prozess durch ein Dossier von mehr als 1500 Seiten - einerseits mit unbedeutenden Delikten und - andererseits sicherlich aufgrund der zahlreichen Forderungen von Scientology (graphologische Begutachtungen der Schrift von Jean-Luc Barbier, die von seinem Faxgerät erfasst wurde; Durchsuchung der Räume des AVDS und der privaten Wohnung von Jean-Luc Barbier; Kritik der Polizei des Kantons Jura durch den Anwalt von Scientology, usw.).

Schliesslich hat der Richter, ohne einen Beweis meiner Schuld zu haben, mich einzig aufgrund seiner persönlichen Empfindung verurteilt. Dieser Richter lehnte es auch ab, meine Zeugen anzuhören, darunter Roger Gonnet, Ex-Direktor einer Scientology "Kirche". Roger Gonnet könnte leicht den Beweis der Schuld von Herrn Jürg Stetter für die Verbreitung von Anreizen zu Verbrechen durch Scientology in die Schweiz erbringen.

Für mich ist dieser Prozess ein gutes Beispiel für die Unfähigkeit der schweizerischen Justiz, sich mit einer prozesssüchtigen Sekte wie es Scientology ist auseinanderzusetzen.

Ich habe nun Rekursgegen die Entscheidung von Richter Pierre Lachat eingereicht. Über diesen Rekurs wird nun nicht mehr von einem einzigen Richter entschieden, sondern durch ein Gremmium bestehend aus drei Richtern.

Der Appellationsprozess wurde auf Ende April 2007 festgesetzt.

Jean-Luc Barbier

http://www.anti-scientoogie.ch/etapes-manipulation.htm

 

> A translation will coming soon ...

Quelle: de.soc.weltanschauung.scientology (February 28, 2007)

sharky:
 
"anti-scientologie" wrote in message

news:1172675726.113870.297070@p10g2000cwp.googlegroups.com...
Monsieur Heinz Müller,

de. meint Deutsch.

Luege doch bitte auf Deutsch, oder geh in ein franzoesisches Forum um Deinen Frust auszuleben.


Jean-Luc Barbier:

> Luege doch bitte auf Deutsch, oder geh in ein franzoesisches Forum um Deinen
> Frust auszuleben.


A translation will coming soon...

Jean-Luc Barbier


Peter Widmer:

Ja, es ist nur die zu erwartende verleumderische Reaktion eines Scieno-Zombies. Die Diffamation von Jean-Luc Barbier erfolgte auf DSWS, folglich ist er absolut berechtigt hier auf französisch zu antworten da
er Deutsch zu wenig beherrscht.
 
Dass ein OT die Welt- und Kultursprache Französisch nicht kennt dürfte ja klar sein :-)
 

klaus lynx:

Ick kann die Kultursprache Französisch auch nicht.Die wenigen Wort die ich einmal gelernt hatte und bestiommt nicht richtig ausgesprochen habe waren nur in der Richtung zu sehen "Wie bekomme ich eine Französin rum".Um Dir nochmal das Anliegen dieses Postings zu erklären : Eas ist völlig unmaßgeblich worum in welcher Sprache auch immer es sich handelt, ist es eine ernstzunehmende Kritik am Kult Scientology  pöbelt Sharky in  seiner ihm eingeimpften Scientology-Art los.

Er kann ganricht mehr anders handeln und seine Pöbeleien oder Verleumdungen erfolgen automatisch ohne irgendeinen Sinn.

Er ist ein Ergebnis der " MInd Control" im Endstadium.

Bei Müller und Deinem INtimfreund Shin handelt es sich um gesonderte Exemplare, eine neue Methode die interessant sein könnte, falls der Kult es ermöglichen würde,. mit Intelligenz  dide Bekämpfung der Kritiker/Gegner vorzunehmen.Ist nicht gestattet, nur Hubbards  ideologische Schläger und Henkermethoden.

Sharky selber reagiert nur noch wie der Hund bei Pavlovs Experimenten.Witzig ist, dass Scientology Pavlov strikt ablehnt und gleichzeitig anwendet.Bestesw Beispiel ist ja nun Sharky.

Klaus


H.T. Schaylich:

> >>> Luege doch bitte auf Deutsch, oder geh in ein franzoesisches
> Forum um Deinen
> >>> Frust auszuleben.

Ich finde es unhöflich von JL Barbier hier auf frantösisch zu posten
Was soll denn das ?
 

die fchen:

> anti-scientologie schrieb:

> Herr Heinz Müller,

> Mit dem hier Vorgelegten liegt mir daran, Ihnen zu danken für Ihr
> unangebrachtes Einmischen bezüglich meiner Angelegenheit in den Foren
> 'ch.talk' und 'de.soc.weltanschauung.scientology'. Das hat mir erlaubt,
> neue Verbündete zu gewinnen und diese beiden Dokumente zu entdecken:

> 1. Enquiry into the Practice and Effects of Scientology
> Report by Sir John Foster, K.B.E., Q.C., M.P.
> Published by Her Majesty's Stationery Office, London - December 1971
>
http://www.xenu.net/archive/audit/fosthome.html

> 2. Report of the Board of Enquiry into Scientology
> by Kevin Victor Anderson, Q.C.
> Published 1965 by the State of Victoria, Australia
>
http://www.cs.cmu.edu/~dst/Cowen/audit/andrhome.html

> Ich habe Ihre Worte und die Kommentare der Internet-Benutzer bezüglich
> Ihrer Person aufmerksam gelesen. Ich werde diesen hier nichts
> hinzufügen, denn sie sind wirklich gerechtfertigt.

> Was die satirische Zeichnung betrifft, die von mir per Fax an Alain
> Schweingruber, Verteidiger von Scientology, geschickt worden sein soll,
> teile ich Ihnen nur mit, dass ich weder ihr Autor und noch weniger ihr
> Absender bin. In dieser Angelegenheit gibt es für mich starke
> Vermutungen, dass es sich um eine verbrecherische Handlung von Seiten
> Scientologys handelt (Eingeschleust durch OSA).

> Dazu mmüssen Sie wissen, dass das Lokal des Vereins 'Association d'aide
> aux victimes de la dianétique et de la scientologie' (AVDS) zum
> Zeitpunkt des Vorfalls nicht immer abgeschlossen war.

Das, und Vertrauensseligkeit in "kritische Stimmen" ist allerdings ein Fehler, der einem Ex-Scientologen und einem erklaerten SP niemals unterlaufen darf. Es ist allerhoechste Policy, eine zur "unterdrueckerischen Person" erklaerten Person, zu jeder Zeit , in jeder Distanz, unter allen Umstaenden soviel existenziellen und psychischen Schaden zuzufuegen, wie moeglich.

Und das hoert nie mehr auf. Es handelt sich ja dabei nicht um einen klienlichen Streit zwischen Meinungsgegnern, sondern um das organisierte und planvolle Vorgehen eines multinationalen Konzernz.

> Was das Bezeichnen von Herrn Jürg Stettler (Direktor von OSA -
> Office of Special Affairs) als "hirnbehindert" betrifft, so handelt es
> sich um ein Fax von vor über 15 Jahren, zur Zeit als ich noch hoffte,
> schnell durch Scientology zurückgezahlen zu werden und als er mir Jürg
> Stettler täglich eine Entschädigung für die Beeinträchtigung meiner
> Gesundheit versprach.

Manchmal ist eine Zigarre eben einfach eine Zigarre. Manchmal ist ein Hirni einfach ein Hirni.

> Dieses Fax ist an Jurg Stettler persönlich geschickt worden und es wurde
> verändert um gegen meine Person Anzeige erstatten zu können. Das Datum
> ist nicht das originale Datum. (Instrumentalisation der Justiz). [gemäss
> dem schweizerischen StGB verjährt ausserdem die Verfolgung von Vergehen
> gegen die Ehre in vier Jahren. Anm. des Übersetzers]


Wie schon gesagt: Es gibt auch Gerichtsurteile, die es als "schwere Ehrverletzung" und Beeintraechtigung des beruflichen Werdeganges werten, wenn jemand in die Naehe der Scientology gerueckt wird, oder in einen zusammenhang zur Sientology gestellt wird.

Demzufolge waere jede weitere Beleidigung des Hernn Stettler ein voellig unnoetiger Kraftakt.

> Um zu versuchen, den Richter von meinem angeblich "kranken und
> psychiatrische Behandlung benötigenden" Charakter zu überzeugen"(dixit
> Herr Jürg Stettler und Frau Gabriella Arm, scientologische Anwältin)
> sind dem Gericht durch Scientology weitere Faxe präsentiert worden, zum
> Beispiel mit einem hinzugefügten Nazis-Symbol.

Och, da koennte ich Geschichten erzaehlen. Weisst du, Jean Luc, dein Charakter und deine psychische Verfassung spielen in diesen Zivil-Verfahren einfach keine Rolle. Das duerfen sie auch nicht, das ginge gegen jede Verfassung in Europa.

Das solltest du, obwohl ja eine Manipulations-Methode, die Hubbard als Goals-Problems-Masses definiert hat, und die von Kafka sehr schoen beschrieben wird , in seiner Erzaehlung "der Prozess", ueberhaupt nicht kalkulieren.

Wenn die Scientologen dir "Geistesstoerungen" unterstellen, oder "Gemuetsstoerungen" so greife diese auf, und bringe sie in ursaechlichen Zusammenhang mit den Praktiken der Scientology. Besprich dies einmal mit einem psychiatrisch gebildeten Gegner der Scientology. Moeglicherweise ist hier sogar die Moeglichkeit gegeben, einen kleinen Schadenersatz oder ein Schmerzensgeld zu bekommen.

> Als ich Scientology mit einer Klage für ihre Verbreitung von Anreizen zu
> Verbrechen anzeigte (Beachte die Ethik Zustände von Scientology. Ed New
> Era-1989), war der Richter in der Folge einer Gegenklage durch
> Scientology der Meinung, dass ich den Beweis der Schuld von Herrn Jürg
> Stettler nicht erbringen konnte ! (sic)

Stettler ist ja auch ein ganz kleines Licht. Der durchschnitts-Scientologe in den USA weiss wahrscheinlich gar nicht wo die Schweiz eigentlich liegt, und ob es sich dabei nur um ein weiteres "Rumaenien" handelt.

Strafrechtlich ist da nichts zu wollen. Es ist den Behoerden einfach nicht moeglich, ihre Ermittlungen und Strafverfolgungen in die USA zu betreiben. Du kannst solche Anzeigen vergessen. Es ist ja noch nichtmal moeglich, der Vorstand der "Deutschen Volks-Gewallt" strafrechtlich zu belangen, weil drei oder vier Neo-Nazis mal wieder einen Farbigen oder Schwulen totgepruegelt haben.

> Die Justiz des Kantons Jura erschien mir in diesem Prozess sehr
> aufgeregt durch ein Dossier von mehr als 1500 Seiten

Tja, sowas kenne ich auch - der kleinste Mist wird aufgeblasen, bis dass die Akten 1000 und mehr Seiten enthalten. Die Absicht die darin liegt ist : dich jeder vernuenftigen und schluessigen Verteidigung zu berauben, und dir diese Verteidigung so schwer und _teuer_ als moeglich zu machen. Allein die Anwaltsgebuehren-Ordnung macht es beinahe unmoeglich, fuer solch einen Schwachsinn einen engagierten Anwalt zu finden. Der steht naemlich vor einem aktenberg von 1000 Seiten, und soll das jetzt fuer laecherliche vierhundert oder fuenfhundert euro "bearbeiten".

Habe ich kuerzlich selbst noch erlebt, als ich fuer jemanden der weggezogen war in einer kleinen Sache einen Anwalt gesucht habe. Hab eine Anwaeltin gefunden, die hat auch sofort Kasse gemacht, und als ihr dann bei einem Streitwert von 1000,- Euro ein aktenberg von ueber dreihundert Seiten vorgelegt wurde, hat sie von dem Verfahren abgeraten, und als der Mandant dann doch diese bereits bei Gericht eingereichte Klage weiterverfolgen wollte, hat sie einfach das Mandat niedergelegt.

Der betroffene Mandant hatte jetzt aber ein junger Freiberufler, hatte nun aber nicht mehr das Geld so eine Nummer nocheinmal durchzuziehen, und hat dann die Klage zurueckgezogen.

So hat unser Rechtssystem, der Gesetzgeber, eben die "Juristische Branche" gestaltet.

> - einerseits mit unbedeutenden Delikten und - andererseits sicherlich aufgrund der
> zahlreichen Forderungen von Scientology (graphologische Begutachtungen
> der Schrift von Jean-Luc Barbier, die von seinem Faxgerät erfasst wurde;
> Durchsuchung der Räume des AVDS und der privaten Wohnung von Jean-Luc
> Barbier; Kritik der Polizei des Kantons Jura durch den Anwalt von Scientology, usw.)
.

Ja, das entspricht ja auch den Policy von Scientology.

> Am Ende hat der Richter, ohne einen Beweis meiner Schuld zu haben, mich
> einzig aufgrund seiner persönlichen Gefühle verurteilt.

Jupp, auch das ist mir bestens bekannt. In Rechtswesen der BRD nennt man dies: nach Ueberzeugung des Gerichts.

Das hat auch einen Vernunft-Grund. Dieser besagt, dass in Abwesenheit erwiesener Tatsachen, dennoch das Verfahren zu einem Abschluss gebracht werden muss. Es gibt zwar auch eine Prozess-Regel, die besagt, dass sich ein Gericht um die Festellung von Tatsachen bemuehen muss - aber wenn das in Arbeit ausartet, kann das Gericht durchaus das Verfahren und die Feststellungs- Arbeit durch Ueberzeugung verkuerzen. Und das ist ja haeufig auch der einfachste Weg, wenn sich zwei streiten.

> Dieser Richter lehnte es auch ab, meine Zeugen anzuhören, darunter Roger,
> Ex-Direktor einer Scientology "Kirche". Roger könnte leicht den
> Beweis der Schuld von Herrn Jürg Stetter für die Verbreitung von
> Anreizen zu Verbrechen durch Scientology in die Schweiz erbringen.

War Roger denn dabei, als Stettler irgendwelche kriminellen Aktionen befohlen oder beauftragt hat ?
Die Ankuendigung eines Verbrechens oder Vergehens sind nicht verfolgbar. Die Feststellung, dass sich etwas so und so entwickeln wird, erst recht nicht.

> Für mich ist dieser Prozess ein gutes Beispiel für die Unfähigkeit der
> schweizerischen Justiz, sich mit einer prozesssüchtigen Sekte wie es
> Scientology ist auseinander zu setzen.

Lass dich von solch einem Unsinn nicht auf den Irrweg schicken, die Welt sei ungerecht. Du hast doch nur ein Kinkerlitzchen-Verfahren verloren, Du wirst irgendwann darueber lachen, wenn dieser "erste Buerger" in Gespraech kommt, weil er es nicht hat verwinden koennen, dass ihm so ein drangsalierter Mitmensch eine Karrikatur gefaxt hat.

Dann wird dieser erste Buerger zum Spottobjekt, wegen seiner "Grosszuegigkeit", wegen seiner nonchalance, wegen seiner Empfindlichkeit und seines humorlosen Kleingeistes.

Und dann wird man sich fragen : Wie kommt es, dass ein so erfolgsverwoehnter Mensch, sich mit sowas nicht einfach nur den Hintern abgewischt hat... sondern mit 1000 Seiten Charakter-Diffamierungs-Muell, Gerichts- flurklatsch, und "Geruechten" diesen Jean Luc Barbier vors Gericht zerrte, um ihn zu erniedrigen ?

Welche Absicht, wessen Interessen hat dieser "erste buerger" tatsaechlich mit dieser Denunziation verfolgt ?

Und ich bin mir ziemlich sicher, wenn diese Fragen zum ersten Mal in deiner Umgebung auftauchen, dann stiehlt sich wieder ein kleines Laecheln auf dein Gesicht.

Bist du arm - was ja fuer einen Ex-Scientolgen normal ist ?

Brauchst du etwas Geld fuer diesen Prozess-Muell ?

Ich habe mal vor Jahren in einer aehnlichen Situation gesteckt, und um finanzielle Unterstuetzung gebeten. Das ganze war in zwei drei Tagen erledigt.

Schau mal, hier die engagierten Streiter wider Scientologischer Machenschaften, Peter Widmer, Gandow, Hausmann, Charly, Lynx und all die anderen geben dir bestimmt gerne was, um deine Situation zu entlasten. Auch ich, obwohl ein ganz armer Kerl, wuerde was geben.

Vielleicht richtet jemand hier kurz ein Spendenkonto ein, ohne Verwaltungsgebuehren und Aufwands-Entschaedigungen dafuer zu beanspruchen ?

Schoen faende ich es auch, wenn man diese Karrikatur mal sehen koennte. Das kann ja nicht gefaehrlich sein. Befuerchten muesste man allerhoechstens, dass der erste Buerger dann aus aller Welt Faxe mit dieser Karrikatur zugeschickt bekommt, in Verbindung mit einer einfachen Frage : War dies wirklich der Grund dafuer Jaen Luc Barbier zu verklagen, anzuzeigen und ins Gefaengnis zu schicken ? Ist das der Preis Ihrer "Ehre" ?

> Ich habe nun Rekurs gegen die Entscheidung von Richter Pierre Lâchât
> eingereicht. Über diesen Rekurs wird nun nicht mehr von einem einzigen
> Richter entschieden, sondern durch ein aus drei Richtern zusammengesetztes Gericht.

Na, mach dir mal nicht zu grosse Hoffnungen ...

> Der Appellationsprozess wurde auf Ende April 2007 festgesetzt.

Wow, das ist schnell !

> Jean-Luc Barbier

halt die Ohren steif

--
it's just about music:
http://www.freimanns-music.biz/


klaus lynx:

>>> Monsieur Heinz Müller,
  >>>
  >>> de. meint Deutsch.
  >>>
  >>> Luege doch bitte auf Deutsch, oder geh in ein franzoesisches Forum um Deinen
  >>> Frust auszuleben.
  >>
  >> A translation will coming soon ...
  >>
  >
  > Ja, es ist nur die zu erwartende verleumderische Reaktion eines
  > Scieno-Zombies. Die Diffamation von Jean-Luc Barbier erfolgte auf DSWS,
  > folglich ist er absolut berechtigt hier auf französisch zu antworten da
  > er Deutsch zu wenig beherrscht. Dass ein OT die Welt- und Kultursprache
  > Französisch nicht kennt dürfte ja klar sein :-)

Ich kann die Kultursprache Französisch auch nicht.Die wenigen Wort die ich einmal gelernt hatte und bestiommt nicht richtig ausgesprochen habe waren nur in der Richtung zu sehen "Wie bekomme ich eine Französin rum". Um Dir nochmal das Anliegen dieses Postings zu erklären: Eas ist völlig unmaßgeblich worum in welcher Sprache auch immer es sich handelt, ist es eine ernstzunehmende Kritik am Kult Scientology  pöbelt Sharky in seiner ihm eingeimpften Scientology-Art los.Er kann ganricht mehr anders handeln und seine Pöbeleien oder Verleumdungen erfolgen automatisch ohne irgendeinen Sinn. Er ist ein Ergebnis der " MInd Control" im Endstadium.

Bei Müller und Deinem INtimfreund Shin handelt es sich um gesonderte Exemplare, eine neue Methode die interessant sein könnte, falls der Kult es ermöglichen würde,. mit Intelligenz  dide Bekämpfung der Kritiker/Gegner vorzunehmen.Ist nicht gestattet, nur Hubbards ideologische Schläger und Henkermethoden.

Sharky selber reagiert nur noch wie der Hund bei Pavlovs Experimenten.Witzig ist, dass Scientology Pavlov strikt ablehnt und gleichzeitig anwendet.Bestesw Beispiel ist ja nun Sharky.

Klaus


H.T. Schaylich:

> >>> Monsieur Heinz Müller,

> >>> de. meint Deutsch.

> >>> Luege doch bitte auf Deutsch, oder geh in ein franzoesisches
> Forum um Deinen
> >>> Frust auszuleben.

Ich finde es unhöflich von JL Barbier hier auf frantösisch zu posten Was soll denn das ?.
 

die fchen:

> anti-scientologie schrieb:

> Herr Heinz Müller,

> Mit dem hier Vorgelegten liegt mir daran, Ihnen zu danken für Ihr
> unangebrachtes Einmischen bezüglich meiner Angelegenheit in den Foren
> 'ch.talk' und 'de.soc.weltanschauung.scientology'. Das hat mir erlaubt,
> neue Verbündete zu gewinnen und diese beiden Dokumente zu entdecken:

> 1. Enquiry into the Practice and Effects of Scientology
> Report by Sir John Foster, K.B.E., Q.C., M.P.
> Published by Her Majesty's Stationery Office, London - December 1971
>
http://www.xenu.net/archive/audit/fosthome.html

> 2. Report of the Board of Enquiry into Scientology
> by Kevin Victor Anderson, Q.C.
> Published 1965 by the State of Victoria, Australia
>
http://www.cs.cmu.edu/~dst/Cowen/audit/andrhome.html

> Ich habe Ihre Worte und die Kommentare der Internet-Benutzer bezüglich
> Ihrer Person aufmerksam gelesen. Ich werde diesen hier nichts
> hinzufügen, denn sie sind wirklich gerechtfertigt.

> Was die satirische Zeichnung betrifft, die von mir per Fax an Alain
> Schweingruber, Verteidiger von Scientology, geschickt worden sein soll,
> teile ich Ihnen nur mit, dass ich weder ihr Autor und noch weniger ihr
> Absender bin. In dieser Angelegenheit gibt es für mich starke
> Vermutungen, dass es sich um eine verbrecherische Handlung von Seiten
> Scientologys handelt (Eingeschleust durch OSA).

> Dazu mmüssen Sie wissen, dass das Lokal des Vereins 'Association d'aide
> aux victimes  de la dianétique et de la scientologie' (AVDS) zum
> Zeitpunkt des Vorfalls nicht immer abgeschlossen
war.

Das, und Vertrauensseligkeit in "kritische Stimmen" ist allerdings ein Fehler, der einem Ex-Scientologen und einem erklaerten SP niemals unterlaufen darf. Es ist allerhoechste Policy, eine zur "unterdrueckerischen Person" erklaerten Person, zu jeder Zeit , in jeder Distanz, unter allen Umstaenden soviel existenziellen und psychischen Schaden zuzufuegen, wie moeglich.

Und das hoert nie mehr auf. Es handelt sich ja dabei nicht um einen
klienlichen Streit zwischen Meinungsgegnern, sondern um das organisierte
und planvolle Vorgehen eines multinationalen Konzernz.

> Was das Bezeichnen von Herrn Jürg Stettler (Direktor von OSA -
> Office of Special Affairs) als "hirnbehindert" betrifft, so handelt es
> sich um ein Fax von vor über 15 Jahren, zur Zeit als ich noch hoffte,
> schnell durch Scientology zurückgezahlen zu werden und als er mir Jürg
> Stettler täglich eine Entschädigung für die Beeinträchtigung meiner
> Gesundheit versprach.

Manchmal ist eine Zigarre eben einfach eine Zigarre.
Manchmal ist ein Hirni einfach ein Hirni.

> Dieses Fax ist an Jurg Stettler persönlich geschickt worden und es wurde
> verändert um gegen meine Person Anzeige erstatten zu können. Das Datum
> ist nicht das originale Datum. (Instrumentalisation der Justiz). [gemäss
> dem schweizerischen StGB verjährt ausserdem die Verfolgung von Vergehen
> gegen die Ehre in vier Jahren. Anm. des Übersetzers]

Wie schon gesagt : Es gibt auch Gerichtsurteile, die es als "schwere Ehrverletzung" und Beeintraechtigung des beruflichen Werdeganges werten, wenn jemand in die Naehe der Scientology gerueckt wird, oder in einen zusammenhang zur Sientology gestellt wird.

Demzufolge waere jede weitere Beleidigung des Hernn Stettler ein voellig unnoetiger Kraftakt.

> Um zu versuchen, den Richter von meinem angeblich "kranken und
> psychiatrische Behandlung benötigenden" Charakter zu überzeugen"(dixit
> Herr Jürg Stettler und Frau Gabriella Arm, scientologische Anwältin)
> sind dem Gericht durch Scientology weitere Faxe präsentiert worden, zum
> Beispiel mit einem hinzugefügten Nazis-Symbol.


Och, da koennte ich Geschichten erzaehlen. Weisst du, Jean Luc, dein Charakter und deine psychische Verfassung spielen in diesen Zivil-Verfahren einfach keine Rolle. Das duerfen sie auch nicht, das ginge gegen jede Verfassung in Europa.

Das solltest du, obwohl ja eine Manipulations-Methode, die Hubbard als Goals-Problems-Masses definiert hat, und die von Kafka sehr schoen beschrieben wird , in seiner Erzaehlung "der Prozess", ueberhaupt nicht kalkulieren.

Wenn die Scientologen dir "Geistesstoerungen" unterstellen, oder "Gemuetsstoerungen" so greife diese auf, und bringe sie in ursaechlichen Zusammenhang mit den Praktiken der Scientology. Besprich dies einmal mit einem psychiatrisch gebildeten Gegner der Scientology. Moeglicherweise ist hier sogar die Moeglichkeit gegeben, einen kleinen Schadenersatz oder ein Schmerzensgeld zu bekommen.

> Als ich Scientology mit einer Klage für ihre Verbreitung von Anreizen zu
> Verbrechen anzeigte (Beachte die Ethik Zustände von Scientology. Ed New
> Era-1989), war der Richter in der Folge einer Gegenklage durch
> Scientology der Meinung, dass ich den Beweis der Schuld von Herrn Jürg
> Stettler nicht erbringen konnte! (sic)


Stettler ist ja auch ein ganz kleines Licht. Der durchschnitts-Scientologe in den USA weiss wahrscheinlich gar nicht wo die Schweiz eigentlich liegt, und ob es sich dabei nur um ein weiteres "Rumaenien" handelt.

Strafrechtlich ist da nichts zu wollen. Es ist den Behoerden einfach nicht moeglich, ihre Ermittlungen und
Strafverfolgungen in die USA zu betreiben. Du kannst solche Anzeigen vergessen. Es ist ja noch nichtmal moeglich, der Vorstand der "Deutschen Volks-Gewallt" strafrechtlich zu belangen, weil drei oder vier Neo-Nazis mal wieder einen Farbigen oder Schwulen totgepruegelt haben.

> Die Justiz des Kantons Jura erschien mir in diesem Prozess sehr
> aufgeregt durch ein Dossier von mehr als 1500 Seiten

Tja, sowas kenne ich auch - der kleinste Mist wird aufgeblasen, bis dass die Akten 1000 und mehr Seiten enthalten. Die Absicht die darin liegt ist : dich jeder vernuenftigen und schluessigen Verteidigung zu berauben, und dir diese Verteidigung so schwer und _teuer_ als moeglich zu machen. Allein die Anwalts- gebuehren-Ordnung macht es beinahe unmoeglich, fuer solch einen Schwachsinn einen engagierten Anwalt zu finden. Der steht naemlich vor einem aktenberg von 1000 Seiten, und soll das jetzt fuer laecherliche vierhundert oder fuenfhundert euro "bearbeiten".

Habe ich kuerzlich selbst noch erlebt, als ich fuer jemanden der weggezogen war in einer kleinen Sache einen Anwalt gesucht habe. Hab eine Anwaeltin gefunden, die hat auch sofort Kasse gemacht, und als ihr dann bei einem Streitwert von 1000,- Euro ein aktenberg von ueber dreihundert Seiten vorgelegt wurde, hat sie von dem Verfahren abgeraten, und als der Mandant dann doch diese bereits bei Gericht eingereichte Klage weiterverfolgen wollte, hat sie einfach das Mandat niedergelegt.

Der betroffene Mandant hatte jetzt aber ein junger Freiberufler, hatte nun aber nicht mehr das Geld so eine Nummer nocheinmal durchzuziehen, und hat dann die Klage zurueckgezogen.

So hat unser Rechtssystem, der Gesetzgeber, eben die "Juristische Branche" gestaltet.

> - einerseits mit
> unbedeutenden Delikten und - andererseits sicherlich aufgrund der
> zahlreichen Forderungen von Scientology (graphologische Begutachtungen
> der Schrift von Jean-Luc Barbier, die von seinem Faxgerät erfasst wurde;
> Durchsuchung der Räume des AVDS und der privaten Wohnung von Jean-Luc
> Barbier; Kritik der Polizei des Kantons Jura durch den Anwalt von
> Scientology, usw.).

Ja, das entspricht ja auch den Policy von Scientology.

> Am Ende hat der Richter, ohne einen Beweis meiner Schuld zu haben, mich
> einzig aufgrund seiner persönlichen Gefühle verurteilt.

Jupp, auch das ist mir bestens bekannt. In Rechtswesen der BRD nennt man dies : nach Ueberzeugung des Gerichts. Das hat auch einen Vernunft-Grund. Dieser besagt, dass in Abwesenheit erwiesener Tatsachen, dennoch das Verfahren zu einem Abschluss gebracht werden muss. Es gibt zwar auch eine Prozess-Regel, die besagt, dass sich ein Gericht um die Festellung von Tatsachen bemuehen muss - aber wenn das in Arbeit ausartet, kann das Gericht durchaus das Verfahren und die Feststellungs- Arbeit durch Ueberzeugung verkuerzen. Und das ist ja haeufig auch der einfachste Weg, wenn sich zwei streiten.

> Dieser Richter
> lehnte es auch ab, meine Zeugen anzuhören, darunter Roger,
> Ex-Direktor einer Scientology "Kirche". Roger könnte leicht den
> Beweis der Schuld von Herrn Jürg Stetter für die Verbreitung von
> Anreizen zu Verbrechen durch Scientology in die Schweiz erbringen.

War Roger denn dabei, als Stettler irgendwelche kriminellen Aktionen befohlen oder beauftragt hat ? Die Ankuendigung eines Verbrechens oder Vergehens sind nicht verfolgbar. Die Feststellung, dass sich etwas so und so entwickeln wird, erst recht
nicht.

> Für mich ist dieser Prozess ein gutes Beispiel für die Unfähigkeit der
> schweizerischen Justiz, sich mit einer
prozesssüchtigen Sekte wie es
> Scientology ist auseinander zu setzen.

Lass dich von solch einem Unsinn nicht auf den Irrweg schicken, die Welt sei ungerecht. Du hast doch nur ein Kinkerlitzchen-Verfahren verloren, Du wirst irgendwann darueber lachen, wenn dieser "erste Buerger" in Gespraech kommt, weil er es nicht hat verwinden koennen, dass ihm so ein drangsalierter Mitmensch eine Karrikatur gefaxt hat.

Dann wird dieser erste Buerger zum Spottobjekt, wegen seiner "Grosszuegigkeit", wegen seiner nonchalance, wegen seiner Empfindlichkeit und seines humorlosen Kleingeistes.

Und dann wird man sich fragen: Wie kommt es, dass ein so erfolgsverwoehnter Mensch, sich mit sowas nicht einfach nur den Hintern abgewischt hat ... sondern mit 1000 Seiten Charakter-Diffamierungs-Muell, Gerichtsflurklatsch, und "Geruechten" diesen Jean Luc Barbier vors Gericht zerrte, um ihn zu erniedrigen ?

Welche Absicht, wessen Interessen hat dieser "erste buerger" tatsaechlich mit dieser Denunziation verfolgt ?

Und ich bin mir ziemlich sicher, wenn diese Fragen zum ersten Mal in deiner Umgebung auftauchen, dann stiehlt sich wieder ein kleines Laecheln auf dein Gesicht.

Bist du arm - was ja fuer einen Ex-Scientolgen normal ist ?
Brauchst du etwas Geld fuer diesen Prozess-Muell ?

Ich habe mal vor Jahren in einer aehnlichen Situation gesteckt, und um finanzielle Unterstuetzung gebeten. Das ganze war in zwei drei Tagen erledigt.

Schau mal, hier die engagierten Streiter wider Scientologischer Machenschaften, Peter Widmer, Gandow, Hausmann, Charly, Lynx und all die anderen geben dir bestimmt gerne was, um deine Situation zu entlasten. Auch ich, obwohl ein ganz armer Kerl, wuerde was geben.

Vielleicht richtet jemand hier kurz ein Spendenkonto ein, ohne Verwaltungsgebuehren und Aufwands- Entschaedigungen dafuer zu beanspruchen ?

Schoen faende ich es auch, wenn man diese Karrikatur mal sehen koennte. Das kann ja nicht gefaehrlich sein. Befuerchten muesste man allerhoechstens, dass der erste Buerger dann aus aller Welt Faxe mit dieser Karrikatur zugeschickt bekommt, in Verbindung mit einer einfachen

Frage : War dies wirklich der Grund dafuer Jean-Luc Barbier zu verklagen, anzuzeigen und ins Gefaengnis zu schicken ? Ist das der Preis Ihrer "Ehre" ?

> Ich habe nun Rekurs gegen die Entscheidung von Richter Pierre Lâchât
> eingereicht. Über diesen Rekurs wird nun nicht mehr von einem einzigen
> Richter entschieden, sondern durch ein aus drei Richtern
> zusammengesetztes Gericht.
 
Na, mach dir mal nicht zu grosse Hoffnungen...
 
> Der Appellationsprozess wurde auf Ende April 2007 festgesetzt.
 
Wow, das ist schnell !
 
> Jean-Luc Barbier
 
halt die Ohren steif

--
it's just about music:

http://www.freimanns-music.biz/


klaus lynx:

Den Ausführungen Barbiers möchgte ich noch hinzufügen, dass auch das Dokumdent Hubbards "Handbuch des Rechts" durchaus sehr lesenswert ist und schon sehr deutlich den faschistoiden und letztendlich mörderischen Charakter des Kultes aufzeigt.

Auch das ist in englicher und deutscher Fassung bei Heinemann zu lesen. Für Hardcorescientologen ist das Versgtehen allerdings sehr schwer. Auch für stelzende Kulturfurzer.


 Index - Presse Artikel

 

 

«Ron Hubbard, le gourou démasqué» de Russell Miller
 
«Ron Hubbard, le gourou démasqué» résumé - hml
«Ron Hubbard, le gourou démasqué» html
«Ron Hubbard, le gourou démasqué» pdf
«The Bare-Faced Messiah» by Russell Miller pdf - 394 pages - English
 
Ce livre de Russell Miller révèle la face cachée de l'église de scientologie.
On y découvre un Ron Hubbard, malade, mythomane et poursuivi par la justice.
Il est disponible en format pdf ou html. Nous avons également publié une version résumée.
 

Exposing Scientology through streaming video

                             

Ces reportages vidéo dénoncent les dangers de la thérapie de scientologie. La scientologie est une nébuleuse sur laquelle ont enquêté de nombreux journalistes. Il suffit de répondre une fois à un questionnaire pour recevoir des prospectus et des invitations. Au départ elle peut même paraître séduisante mais très rapidement les premières dérives apparaissent.

 

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Jean-Luc Barbier
                                        
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