- Zürich
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- Atelier für Zeichnen und Malen nach der Methode
Aimé Venel
International
- und die Unterwanderung durch Scientology
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- Erklärung von
Jean-Luc Barbier
- November 2004
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- Im Frühjahr 1986 entschied ich mich, auf Rat des Celebrity Center
Paris, in Genf ein Atelier für Zeichnen und Malen nach der Methode eines
französischen Malers und Scientologen zu eröffnen: die Methode Aimé Venel
International.
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- Nachdem ich seine Methode in Franchise für die ganze Schweiz
kaufte, wurde ich von diesem Maler sehr schnell unter der Drohung meinen Vertrag
aufzulösen gezwungen, weitere Ateliers in Pully, Lausanne, Neuchâtel, Sion und
Zürich zu eröffnen.
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- Als Scientologe wusste ich, was es mich kosten würde nicht zu
gehorchen
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- In Scientology
nicht zu gehorchen bringt Sie vor die Ethik von
Scientology.
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- Ihr Verhalten wird als unterdrückerisch bezeichnet. Der
Zutritt zu den Kursräumen wird Ihnen für unbestimmte Zeit verboten, Sie werden
gezwungen beträchtliche Summen auszugeben um Ihren Fehler zu reparieren und als
Künstler können Sie zu Förderungsaktionen für Scientology gezwungen werden, was
sich mir bereits wiederholt ereignete.
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- Gefälschte Bilanz, in Panik versetzt und unter Druck
gesetzt
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- Die amerikanische Filiale von Scientology teilte mir eines Tages
schriftlich mit, dass ich Gefahr laufe zu sterben oder einen psychischen
Zusammenbruch zu erleiden, falls ich nicht unverzüglich die höheren Grade der
Therapie von Scientology mache (die vertraulichen
OT-Kurse).
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- Da ich nicht über die genannte Summe verfügte um meine Kurse zu
kaufen und da die Lage meiner Ansicht nach dringlich geworden war, folgte ich
dem von einem scientologischen Buchhalters erteilten Rat, der mir eine
gefälschte Bilanz erstellte, um zu einem neuem Bankkredit zu kommen...
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- Anfang 1989, von der zuständigen Vorgesetzten in Scientology unter
Druck gesetzt, begab ich mich nach Clearwater in Florida um an den vertraulichen
Kursen teilzunehmen. Von meiner Ankunft an hörten die Ethik-Offiziere der
Scientology Kirche (Verantwortliche der internen Polizei) nicht damit auf, Druck
auszuüben damit ich Mitglied von WISE (World
Institute of Scientology Enterprises) werde und dieser Gesellschaft Tantiemen
(etwa 10%-15%) zahle.
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- Der wesentliche Grund auf den sich diese Offizieren beriefen war,
dass ich als Scientologe nicht das geringste Recht habe in meinen Unternehmen
Personal der Scientology Kirchen anzustellen solange ich mich nicht WISE
angeschlossen habe. Einer weiterer Grund war: "als
Künstler, der zu den höheren Kursen eingeladen wurde Chef eines müsse ich mit
dem guten Beispiel vorangehen“ (sic).
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- Ich erinnere mich sogar an eine Diskussion mit einem Offizier, der
mir geradewegs bestätigte, dass alles was ich machte notgedrungen auf Scientology basiere, und dass ich folglich für
die Urheberrechte zu zahlen habe... (sic). Ich denke, dass ich für sie
zweifellos auch scientologisch atmen musste! Ganz offen, ich sehe nichts was an
meinen Zeichnungskursen scientologisch sein könnte. Hubbard hatte nie irgend
einen Schafskopf gezeichnet...
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- Hinsichtlich meines 5-monatigen Aufenthalts in den USA muss ich
auch hinzufügen, dass man mir für den Kauf dieser vertraulichen Kurse einen
Rabatt von 50% auf die Gesamtheit meiner Käufe angeboten hat unter der
Bedingung, Mitglied der IAS zu werden (International
Association of Scientology).
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- Weitere Nötigungen
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- Während meinem Aufenthalt in den USA, mich unaufhörlich weigernd
WISE beizutreten und den unzähligen Druckversuchen Widerstand leistend, wurde
schliesslich durch zwei mit Schlagstöcken bewaffneten Wachen mit Gewalt aus dem
Kursraum geholt. Dazu muss bemerkt werden, dass mir der (die) Grund (Gründe)
dieses Ausweisungsbefehls nie mitgeteilt wurde.
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- In der gleichen Nacht meiner Ausweisung, um solche Belästigungen
nicht weiterhin zu erdulden, entfloh ich dieser Hölle ohne Genehmigung eines
Urlaub. Ich erinnere mich, wie ich um meinen Pass für die Flucht zu
bekommen behauptet habe, auf der Bank Geld abheben zu wollen um
einen Kurs über Scientology Management zu kaufen und das Versprechen, der
Scientology Organisation in Genf zu Hilfe zu eilen...
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- Diebstahl meines Ateliers in Zürich
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- Als ich bei meiner Rückkehr in der Schweiz erfahren musste, dass die
Scientology Kirche in Zürich ohne mein Einverständ- nis Konferenzen für meine
Schüler organisiert hatte, ebenso verschiedene Propagandaaktionen, die so weit
gingen die Mauern meines Ateliers in Zürich mit Texten von Ron Hubbard zu
verunstalten, einer davon dümmer als der anderen, schickte ich an Herrn Jürg
Stettler, Chef des Departements der speziellen Angelegenheiten der Scientology
(OSA), mehrere Fax, damit solche Aktionen aufhören und ebenfalls, um eine
Entschädigung zu erhalten, da ich meine Kurse in den USA nicht abschliessen
konnte.
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- Anstelle einer positiven Antwort, jedoch die internen Regeln und
Gesetze der Ethik von Scientology
befolgend, beeilte sich der Verantwortlichen meiner Zweigstelle in Zürich, Herr
M. W, in seinem Namen den neuen Pachtvertrag zu unterzeichnen, der für mich
bestimmt war und überrumpelte so fast alle meiner Schüler. Ein äusserst
schwerwiegender Diebstahl, der einen finanziellen Verlust von mehr 120'000.- Fr.
verursacht hat.
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- Kirsche auf der Torte
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- Auf einen letzten abgelehnten Versuch von Wise zur Aufnahme meines
Unternehmens, überreichten mir vier von meinen scientologischen Angestellten,
Angestellte die ich zu 100% persönlich als Zeichnungs- und Mallehrer ausbildete,
gleich- zeitig ihre Kündigung , alle die sich mir gegenüber so verhielten wurden
durch die Scientology Kirche dazu gezwungen. wurden.
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- Kurz darauf und zweifellos unter dem Beifall der Scientology Kirche
wurde über mein Unternehmen der Konkurs verhängt.
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- Die schweizerische Justiz ist für die Reichen
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- In Zürich kontaktierte ich in dieser Angelegenheit des Diebstahls
meines Ateliers einen Rechtsanwalt, Herr Berner, der damals für das Büro
Homberger & Partner arbeitete. Dieses Büro forderte immerfort
Vorauszahlungen von 5'000.- Fr. die ich nicht mehr zahlen konnte. Zudem statt
sich an das Gericht zu wenden, das eine Untersuchung selbst durchführt: das
Strafgericht, hat mir dieser studierte Rechtsanwalt vorgeschlagen vor das Arbeitsgericht zu gehen.
Ausserdem liess mich dieser Studierte viel Zeit verlieren indem er
aufeinanderfolgend 3 Praktikanten delegiert, um jedesmal alle meine
vollstän- digen Akte anzufordern... Wie kann ein Rechtsanwalt ignorieren, dass es
vor Zivilgericht an mir liegt meine Aussagen zu beweisen, und das wohlverstanden
auf meine Kosten ... ?
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- Meine finanziellen Reserven waren damit erschöpft, beim
Zivilprozess hatte ich keinen Rechtsanwalt mehr an meiner Seite, obwohl das
Gericht nur Deutsch sprach und meinem Übersetzer Scientology völlig unbekannt
war.
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- Unter diesen Bedingungen und aufgrund von Überstunden war es für
meinen ehemaligen Angestellten einfach, 10'000.- Fr. Entschädigung zu erhalten.
In der Tat hat dieses Arbeitsgericht in Zürich erachtet, dass meinem
Angestellten nicht durch einen eingeschriebenen Brief mitgeteilt wurde, was ich
mit meinem neuen Raum machen wollte, es gab seinerseits keinen Fehler
(sic).
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- Natürlich forderte das selbe Gericht für einen Rekurs ein Depot von
7'000.- Fr... !!! Kurz, statt Recht zu sprechen ignorierte dieses Gericht, dass
es für ein Scientologe für völlig schlecht angesehen wird, eingeschriebene
Briefe zu schreiben. "Nur die Verrückten und die Regierungen sind die Verfasser
davon" sagte Ron Hubbard (sic), ferner dass diese Aktionen um mir zu schaden
durch eine Kirche geplant wurden.
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- Eine Scientology Kirche mit abscheulichem Verhalten
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- Momentan, zweifellos um mich zum schweigen zu bringen, hört die
Scientology Kirche nicht auf, mich durch ungerecht- fertigte Strafklagen zu
schikanieren, oder indem sie Angehörige kontaktiert, um Befragungen über meine
Angelegenheiten durchzuführen.
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- Die Scientology Kirche lehnt ebenfalls ab, die Tatsache zu
berücksichtigen, dass ich um die investierten Summen zurück- bezahlt zu bekommen,
Kosten von mehr als 50'000.- Fr. für das Gericht und den Anwalt zu zahlen
hatte.
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- Die Scientology Kirche lehnt ebenfalls ab, zu berücksichtigen, dass
ich meine Musikerkarriere als Saxophonist und Flötist aufgeben musste als Folge
ihres Reinigungsprogramms: ein
therapeutisches Programm, das täglich mehrere Stunden Sauna und die Einnahme von
Überdosen von Niacine und Vitaminen umfasst. Eine Verabreichung von Medikamenten
ohne medizinische Kontrolle, die eine Entzündung meines Kehlkopfs verursacht
hat, die nicht rechtzeitig mit Antibiotika behandelt wurde (verboten in
Scientology) und deshalb chronisch wurde.
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- Fragen die man sich stellen muss
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- Unternehmen diese Scientologen alle diese
Belästigungsaktionen gegen meine Person aus freien Stücken ?
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- Wer liefert ihnen die Auskünfte über meine Person,
über meine Frau ?
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- Dass es die Scientologysekte und ihr Büro der
speziellen Angelegenheiten (OSA) ist, ist mehr als wahrscheinlich, denn die Machenschaften und
die Methoden der Belästigung durch Scientology sind vielen Gerichten
bekannt.
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- Wenn die offiziellen Kirchen auf diese Art und Weise gegen jede
Person vorgehen würden, die ihre Religion oder ihren Glauben kritisiert,
bedeutete dies - bestenfalls - überfüllte Gerichte; - schlimmstenfalls - den
Bürgerkrieg.
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- Anhang:
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- Brief
an Frau Barbier von Herrn Jürg Stettler, Präsident der Scientology Kirche Zürich
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- Dokumente welche die Belästigung von Herrn und Frau Barbier durch
Herrn M. W. zeigen
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- Dokumente welche die Belästigung durch die Scientology Kirche Genf
zeigen
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