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 "Quitter publiquement la scientologie est un crime majeur"

L. Ron Hubbard
 
L'éthique de scientologie versus Jean-Luc Barbier
 
Jürg Stettler, le président de l'Eglise de scientologie de Zurich, écrit une lettre à Mme Barbier pour tenter de semer la zizanie avec son mari (octobre 2004)
 
Scientology Kirche Zürich: Tentative de contrainte contre un employé de Jean-Luc Barbier (juin 1991)
 
Civil hearing: L'Eglise de scientologie de zurich contraint l'Atelier de dessin peinture "Méthode Aimé Venel" a utiliser l'éthique de scientologie
 
Un rapport d'empêchement de nuire et menace d'expulsion de Jean-Luc Barbier (juillet 1989)
 
Eglise de scientologie de Zurich: Déclaration de personne suppressive et expulsion de Jean-Luc Barbier (décembre 1989)
 
"Quitter la scientologie publiquement est un crime majeur" précise la liste des actes suppressifs reprochés à Jean-Luc Barbier selon l'éthique de scientologie ! (décembre 1989)
 
Liste des nombreuses actions des Eglises de scientologie et de son "service secret" (OSA - l'office des affaires spéciales de la scientologie) contre Jean-Luc Barbier
 

SCIENTOLOGY KIRCHE ZÜRICH - GENF - LAUSANNE

TEXTE IN DEUTSCH

 
Scientology Kirche Zürich: Erklärung von Jean-Luc Barbier / Atelier für Zeichnen und Malen von Jean-Luc Barbier und die Unterwanderung durch Scientology  (Zeichen- und Malkurse nach der Methode des Pariser Künstlers Aimé Venel) (November 2004)
 
Scientology Kirche Zürich: Zivilrechtliche Anhoerung : "Diese Report müssen jeweils an den von Jean-Luc Barbier ernannten Ethic officer gesandt werden, der ebenfalls angepassten Handhabungen unternehmen wird." (September 1988)
 
Scientology Kirche Lausanne: Urteil der Präsidentin der Scientologykirche (Mai 2003)
 
MEMBERS OF WISE IN 2004: USA - Italy - Taiwan - Hungary - Switzerland - Russia -Germany - United-Kingdom - Greece - France - Netherlands - Sweden- Austria - Israel - Mexico (8'000 KB ...)
 
Scientology Kirche Flag /Zeugenaussage: Sechs monate im Mekka der Scientologen (Januar 1991)
Scientology Kirche Genf-Lausanne/Zeugenaussage: Das Lächeln des scientology (Juli 1991)
 
Scientology Kirche Copenhagen-Denmark - Zeugenaussage /Während mehr als einem Jahr ohne Arbeitsbewilligung
 
OSA und "Guardian Office"
 
Index Texte in deutsch
 
Index Presse-Artikel
 

GLOSSAR

 

 Jürg Stettler Präsident der Scientology Kirche Zürich

Es ist interessant, die Mitteilungen von 'RPF Insider' zu analysieren

Es ist wichtig zu erfahren, was sich heute in den privaten Gulags des betrügerischen Kults abspielt. Dies führte mich zu einer allgemeineren Frage: jene Leute, die im Kult sind, haben offizielle Aufgaben.
 
Wir können also Schreiben von Scientology Mitgliedern für offizielle Schreiben von Scientology halten, oder nicht ? Ich frage, weil wir manchmal irgend welche Schreiben von offiziellen Scientologen auf unseren Web-Seiten setzen. Als Beispiel, heute poste ich hier einen Brief von OSA Switzerland Chef "Jürg Stettler" an Jean-Luc Barbier, dem Schweizer Kritiker mit der Webseite <www.anti-scientologie.ch>
 
(Dieser Brief wurde durch den Scientologen an den Arbeitgeber von Frau Barbier adressiert)
 
Jürg Stettler
Präsident der Scientology Kirche Zürich
Persönlich Madame Nicole Barbier
c/o xxxxxxxxxxxxxx
 
(Dieser Brief wurde durch den Scientologen an den Arbeitgeber von Frau Barbier adressiert)
 
Zürich, 29. September 2004
 
Chère Madame Barbier, Ich schreibe Ihnen aus folgenden Gründen persönlich. Vor einiger Zeit begegneten wir uns im Atelier von Maître Schweingruber und ich hatte den Eindruck, dass Sie ernsthaft an einer Lösung des langen, durch Ihren Ehemann verursachten Konfliktes interessiert waren (1).
 
Leider verstärkt sich die Situation eher und ich glaube nicht, dass dies Ihre Absicht ist. Besonders wenn wir sehen, dass Jean-Luc Barbier seine Angriffe unermüdlich fortsetzt, die sich schliesslich gegen ihn wenden, da er wegen Verleumdung vor Gericht erscheinen muss (2).
 
Andererseits reichte Maître eine Strafanzeige ein wegen Verleumdung, versuchter Erpressung, Nötigung, falschen Anschuldigungen und Telefonmissbrauch, das Ganze liegt beim Untersuchungsrichter.
 
Kürzlich sandte Ihr Ehemann einen Brief an Me Schweingruber, aufgesetzt unter Ihrem Namen und unterzeichnet durch Sie, aber er musste schliesslich zugeben, dass er ihn selbst geschrieben und gefälscht hatte. Ausserdem weist er dort darauf hin, dass er Maître Schweingruber eine Herzattacke wünscht.
 
Ich denke nicht, dass es im Interesse von irgend jemandem liegt, dass sich diese Situation noch länger verschlimmert. Ich dachte, dass Sie die Person sind, mit der es möglich ist zu sprechen, mit dem Ziel alles zu beenden. In Anbetracht aller von Jean-Luc Barbier geschickten Faxe sehe ich nicht, wie wir zu einigen konstruktiven Punkten (3) gelangen könnten, besonders da ich weiss, dass er mich als ein schlimmer "Gauner" betrachtet !
 
Dies ist der Grund, warum ich Sie an Ihrem Arbeitplatz anschreibe. Vielleicht haben Sie eine Idee, um Ihren Ehemann zu veranlassen zu begreifen, dass die Lösung zwischen den beiden Parteien gefunden werden muss, indem man die anderen beiseite lässt (4).
 
Ich wäre gänzlich damit einverstanden, mich mit Ihnen zu treffen, falls Sie denken, dass das nützlich sein könnte. Sie können mich unter Nummer 00000000000 erreichen.
 
Ich entbiete Ihnen, sehr geehrte Frau Barbier, meine freundlichen Grüße.
 
Jürg Stettler
Index Texte in deutsch
 
Index Presse-Artikel
 
SCIENTOLOGY KIRCHE LAUSANNE
 
Urteil der Präsidentin der Scientologykirche
24 heures, Lausanne
28 mai 2003
 
von Georges-Marie Bécherraz
 
Das Gericht von Lausanne hat gestern die Präsidentin Suzanne Montangero wegen Verleumdung verurteilt, ein trauriges Kapitel des offenen Krieges mit dem ehemaligen Mitglied Jean-Luc Barbier sanktionierend.
 
TRIBUNAL DE POLICE "Die Redefreiheit ist gestorben. Das Gericht hat im Wesentlichen beschlossen, dass Minderheiten kein Recht haben, die Wahrheit zu sagen und sich angesichts ungerechtfertigter und unbegründeter Angriffe zu vertei- digen." Die Scientology Kirche von Lausanne ist nicht bereit, das gestern durch den ersten Präsidenten des Bezirksge- richts, Jean-Pascal Rodieux, erlassene Urteil zu schlucken.
 
Tatsächlich hat der Magistrat nach Ablauf eines Tages Anhörung die Präsidentin Suzanne Montangero zu fünfzehn Tagen Gefängnis mit Bewährungsfrist von zwei Jahren wegen Verleumdung verurteilt.
 
Eine um so bitterer empfundene Sanktion als sie dem Kläger, einem der wildesten Feinde der Sekte, ihrem ehemaligen Genfer Anhänger Jean-Luc Barbier recht gibt. Als Sahne auf der Torte müssen ihm die Scientologen 2000 Fr. für mora- lisches Unrecht überweisen und ihm die Kosten in Höhe von 6000 Francs zahlen. Er jubelt.
 
Das härteste was einer Armee passieren kann besteht darin, von einem Deserteur angegriffen zu werden, den sie selbst im Kampf ausgebildet hat, den sie alle Feinheiten der Guerilla gelehrt hat. Genau dies ist es, was sich seit mehr als zwölf Jahren zwischen den Scientologen und Jean-Luc Barbier abspielt. Seit dem Tag, als der heute 52jährige Genfer Musiker vom weltweiten Sitz der Sekte in Clearwater (Florida) entfloh und darauf hin von der Bewegung nach fünfzehn Jahren Zugehörigkeit rausgeworfen wurde. Er hatte den Grad eines Ethikoffiziers. "Ich kenne ihre Kriegsstrategie. Sie wird im grünen Volumen Nummer 7 von Ron Hubbard beschrieben. Lügen, Belästigung, schwarze Propaganda, Bedrohung, Rufmord ... Sie haben mir einen finanziellen, physischen und moralischen Schaden zugefügt. Ich streite mich heute, um die Bevölkerung zu warnen, den Opfern zu helfen und die Schäden in vollem Umfang geltend zu machen, welche ich erfahren habe."
 
Man zittert. Rauhe Vorwürfe in gespanntem Umfeld führten dann in Montbenon [Quartier in Lausanne] zum Prozess mit Suzanne Montangero auf der Anklagebank, angeklagt wegen Verleumdung, weil sie im Februar 2000 auf einen Artikel derb geantwortet hatte, der in einer jurassischen Tageszeitung die Gründung der 'Association des Victimes de la Dianétique et de la Scientologie' (AVDS) durch Jean-Luc Barbier ankündigte.
 
Moralisch unterstützt durch die Anwesenheit von etwa dreissig Anhängern im Audienzsaal wurde die Scientologin durch Monsieur Jean Lob verteidigt, einem Spezialisten für Menschenrechte. Die teilweise in der Jurazeitung veröffentlichte Antwort von Madame Montangero zog die Ehrlichkeit der AVDS in Zweifel, insbesondere indem sie behauptete, dass ihr Gründer die Erpressung von Geld zum Ziel habe.
 
Die Mitteilung enthielt auch andere "Liebenswürdigkeiten" bezüglich früherer finanzieller Schwierigkeiten von Monsieur Barbier. Für Monsieur Lob war es völlig normal, dass die Scientology Kirche auf diesen als Angriff empfundenen Artikel reagierte ("sie liess sich praktisch während zehn Jahren durch Jean-Luc Barbier bedrängen ohne etwas zu sagen"). Er verglich diese Schlagabtausch mit politischen Auseinandersetzungen, indem er ein Urteil des Bundesgerichts beizog, welches unterstreicht, dass man sich in solchen Fällen nur mit Vorsicht auf ein Berühren der Ehre berufen darf, die vorgebrachten Worte überschreiten oft die Gedanken ihres Autors.
 
Der Rechtsberater von Jean-Luc Barbier, Monsieur Charles Munoz, erinnerte geschickt daran, dass man nicht ohne Beweise anklagte. "Es ist für die Feinde von Scientology und auch für die Scientologen wahr. Es gibt nicht den Schatten eines Hinweises um zu sagen, dass die AVDS gegründet worden sei, um sich zu bereichern."
 
In seinem Urteil war Jean-Pascal Rodieux nicht zurückhaltend mit seinen Worten, um den Gegenschlag von Suzanne Montangero zu qualifizieren. Er glaubt, dass das Ziel nicht darin bestand, gegen eine falsche Darstellung von Scientology zu schreiben, sondern dass sie eine Rechnung mit Jean-Luc Barbier begleichen wollte indem sie ihn als verachtenswertes Individuum darstellte. "Sie wählte eine niedrige und heimtückische Art, obwohl sie als Präsidentin mit dem guten Beispiel voran gehen sollte. Jedenfalls, selbst wenn der Artikel verleumderisch gewesen wäre, hätte dies sie nicht berechtigt auf derselben Ebene zu entgegnen."
 
Für die Getreuen von Ron Hubbard hat "das Gericht eine Person geschützt, die offen dazu neigt, die Scientologykirche zu zerstören und ein Maximum von Problemen für ihre Mitgliedern zu verursachen".
 
Sie beabsichtigen, bereits heute einen Rekurs einzureichen. Selbst wenn das von Richter Rodieux verfasste sehr detaillierte Urteil als äusserst schwierig umzuwerfende Konstruktion erscheint.
 

Ndr: Der Rückgriff in Justiz ist abgelehnt worden. Das Urteil ist in Aufruf bestätigt worden.

 
Zürich
 
Atelier für Zeichnen und Malen nach der Methode Aimé Venel International
und die Unterwanderung durch Scientology
 
Erklärung von Jean-Luc Barbier
November 2004
 
Im Frühjahr 1986 entschied ich mich, auf Rat des Celebrity Center Paris, in Genf ein Atelier für Zeichnen und Malen nach der Methode eines französischen Malers und Scientologen zu eröffnen: die Methode Aimé Venel International.
 
Nachdem ich seine Methode in Franchise für die ganze Schweiz kaufte, wurde ich von diesem Maler sehr schnell unter der Drohung meinen Vertrag aufzulösen gezwungen, weitere Ateliers in Pully, Lausanne, Neuchâtel, Sion und Zürich zu eröffnen.
 
Als Scientologe wusste ich, was es mich kosten würde nicht zu gehorchen
 
In Scientology nicht zu gehorchen bringt Sie vor die Ethik von Scientology.
 
Ihr Verhalten wird als unterdrückerisch bezeichnet. Der Zutritt zu den Kursräumen wird Ihnen für unbestimmte Zeit verboten, Sie werden gezwungen beträchtliche Summen auszugeben um Ihren Fehler zu reparieren und als Künstler können Sie zu Förderungsaktionen für Scientology gezwungen werden, was sich mir bereits wiederholt ereignete.
 
Gefälschte Bilanz, in Panik versetzt und unter Druck gesetzt
 
Die amerikanische Filiale von Scientology teilte mir eines Tages schriftlich mit, dass ich Gefahr laufe zu sterben oder einen psychischen Zusammenbruch zu erleiden, falls ich nicht unverzüglich die höheren Grade der Therapie von Scientology mache (die vertraulichen OT-Kurse).
 
Da ich nicht über die genannte Summe verfügte um meine Kurse zu kaufen und da die Lage meiner Ansicht nach dringlich geworden war, folgte ich dem von einem scientologischen Buchhalters erteilten Rat, der mir eine gefälschte Bilanz erstellte, um zu einem neuem Bankkredit zu kommen...
 
Anfang 1989, von der zuständigen Vorgesetzten in Scientology unter Druck gesetzt, begab ich mich nach Clearwater in Florida um an den vertraulichen Kursen teilzunehmen. Von meiner Ankunft an hörten die Ethik-Offiziere der Scientology Kirche (Verantwortliche der internen Polizei) nicht damit auf, Druck auszuüben damit ich Mitglied von WISE (World Institute of Scientology Enterprises) werde und dieser Gesellschaft Tantiemen (etwa 10%-15%) zahle.
 
Der wesentliche Grund auf den sich diese Offizieren beriefen war, dass ich als Scientologe nicht das geringste Recht habe in meinen Unternehmen Personal der Scientology Kirchen anzustellen solange ich mich nicht WISE angeschlossen habe. Einer weiterer Grund war: "als Künstler, der zu den höheren Kursen eingeladen wurde Chef eines müsse ich mit dem guten Beispiel vorangehen“ (sic).
 
Ich erinnere mich sogar an eine Diskussion mit einem Offizier, der mir geradewegs bestätigte, dass alles was ich machte notgedrungen auf Scientology basiere, und dass ich folglich für die Urheberrechte zu zahlen habe... (sic). Ich denke, dass ich für sie zweifellos auch scientologisch atmen musste! Ganz offen, ich sehe nichts was an meinen Zeichnungskursen scientologisch sein könnte. Hubbard hatte nie irgend einen Schafskopf gezeichnet...
 
Hinsichtlich meines 5-monatigen Aufenthalts in den USA muss ich auch hinzufügen, dass man mir für den Kauf dieser vertraulichen Kurse einen Rabatt von 50% auf die Gesamtheit meiner Käufe angeboten hat unter der Bedingung, Mitglied der IAS zu werden (International Association of Scientology).
 
Weitere Nötigungen
 
Während meinem Aufenthalt in den USA, mich unaufhörlich weigernd WISE beizutreten und den unzähligen Druckversuchen Widerstand leistend, wurde schliesslich durch zwei mit Schlagstöcken bewaffneten Wachen mit Gewalt aus dem Kursraum geholt. Dazu muss bemerkt werden, dass mir der (die) Grund (Gründe) dieses Ausweisungsbefehls nie mitgeteilt wurde.
 
In der gleichen Nacht meiner Ausweisung, um solche Belästigungen nicht weiterhin zu erdulden, entfloh ich dieser Hölle ohne Genehmigung eines Urlaub. Ich erinnere mich, wie ich um meinen Pass für die Flucht zu bekommen behauptet habe, auf der Bank Geld abheben zu wollen um einen Kurs über Scientology Management zu kaufen und das Versprechen, der Scientology Organisation in Genf zu Hilfe zu eilen...
 
Diebstahl meines Ateliers in Zürich
 
Als ich bei meiner Rückkehr in der Schweiz erfahren musste, dass die Scientology Kirche in Zürich ohne mein Einverständ- nis Konferenzen für meine Schüler organisiert hatte, ebenso verschiedene Propagandaaktionen, die so weit gingen die Mauern meines Ateliers in Zürich mit Texten von Ron Hubbard zu verunstalten, einer davon dümmer als der anderen, schickte ich an Herrn Jürg Stettler, Chef des Departements der speziellen Angelegenheiten der Scientology (OSA), mehrere Fax, damit solche Aktionen aufhören und ebenfalls, um eine Entschädigung zu erhalten, da ich meine Kurse in den USA nicht abschliessen konnte.
 
Anstelle einer positiven Antwort, jedoch die internen Regeln und Gesetze der Ethik von Scientology befolgend, beeilte sich der Verantwortlichen meiner Zweigstelle in Zürich, Herr M. W, in seinem Namen den neuen Pachtvertrag zu unterzeichnen, der für mich bestimmt war und überrumpelte so fast alle meiner Schüler. Ein äusserst schwerwiegender Diebstahl, der einen finanziellen Verlust von mehr 120'000.- Fr. verursacht hat.
 
Kirsche auf der Torte
 
Auf einen letzten abgelehnten Versuch von Wise zur Aufnahme meines Unternehmens, überreichten mir vier von meinen scientologischen Angestellten, Angestellte die ich zu 100% persönlich als Zeichnungs- und Mallehrer ausbildete, gleich- zeitig ihre Kündigung , alle die sich mir gegenüber so verhielten wurden durch die Scientology Kirche dazu gezwungen. wurden.
 
Kurz darauf und zweifellos unter dem Beifall der Scientology Kirche wurde über mein Unternehmen der Konkurs verhängt.
 
Die schweizerische Justiz ist für die Reichen
 
In Zürich kontaktierte ich in dieser Angelegenheit des Diebstahls meines Ateliers einen Rechtsanwalt, Herr Berner, der damals für das Büro Homberger & Partner arbeitete. Dieses Büro forderte immerfort Vorauszahlungen von 5'000.- Fr. die ich nicht mehr zahlen konnte. Zudem statt sich an das Gericht zu wenden, das eine Untersuchung selbst durchführt: das Strafgericht, hat mir dieser studierte Rechtsanwalt vorgeschlagen vor das Arbeitsgericht zu gehen. Ausserdem liess mich dieser Studierte viel Zeit verlieren indem er aufeinanderfolgend 3 Praktikanten delegiert, um jedesmal alle meine vollstän- digen Akte anzufordern... Wie kann ein Rechtsanwalt ignorieren, dass es vor Zivilgericht an mir liegt meine Aussagen zu beweisen, und das wohlverstanden auf meine Kosten ... ?
 
Meine finanziellen Reserven waren damit erschöpft, beim Zivilprozess hatte ich keinen Rechtsanwalt mehr an meiner Seite, obwohl das Gericht nur Deutsch sprach und meinem Übersetzer Scientology völlig unbekannt war.
 
Unter diesen Bedingungen und aufgrund von Überstunden war es für meinen ehemaligen Angestellten einfach, 10'000.- Fr. Entschädigung zu erhalten. In der Tat hat dieses Arbeitsgericht in Zürich erachtet, dass meinem Angestellten nicht durch einen eingeschriebenen Brief mitgeteilt wurde, was ich mit meinem neuen Raum machen wollte, es gab seinerseits keinen Fehler (sic).
 
Natürlich forderte das selbe Gericht für einen Rekurs ein Depot von 7'000.- Fr... !!! Kurz, statt Recht zu sprechen ignorierte dieses Gericht, dass es für ein Scientologe für völlig schlecht angesehen wird, eingeschriebene Briefe zu schreiben. "Nur die Verrückten und die Regierungen sind die Verfasser davon" sagte Ron Hubbard (sic), ferner dass diese Aktionen um mir zu schaden durch eine Kirche geplant wurden.
 
Eine Scientology Kirche mit abscheulichem Verhalten
 
Momentan, zweifellos um mich zum schweigen zu bringen, hört die Scientology Kirche nicht auf, mich durch ungerecht- fertigte Strafklagen zu schikanieren, oder indem sie Angehörige kontaktiert, um Befragungen über meine Angelegenheiten durchzuführen.
 
Die Scientology Kirche lehnt ebenfalls ab, die Tatsache zu berücksichtigen, dass ich um die investierten Summen zurück- bezahlt zu bekommen, Kosten von mehr als 50'000.- Fr. für das Gericht und den Anwalt zu zahlen hatte.
 
Die Scientology Kirche lehnt ebenfalls ab, zu berücksichtigen, dass ich meine Musikerkarriere als Saxophonist und Flötist aufgeben musste als Folge ihres Reinigungsprogramms: ein therapeutisches Programm, das täglich mehrere Stunden Sauna und die Einnahme von Überdosen von Niacine und Vitaminen umfasst. Eine Verabreichung von Medikamenten ohne medizinische Kontrolle, die eine Entzündung meines Kehlkopfs verursacht hat, die nicht rechtzeitig mit Antibiotika behandelt wurde (verboten in Scientology) und deshalb chronisch wurde.
 
Fragen die man sich stellen muss
 
Unternehmen diese Scientologen alle diese Belästigungsaktionen gegen meine Person aus freien Stücken ?
 
Wer liefert ihnen die Auskünfte über meine Person, über meine Frau ?
 
Dass es die Scientologysekte und ihr Büro der speziellen Angelegenheiten (OSA) ist, ist mehr als wahrscheinlich, denn die Machenschaften und die Methoden der Belästigung durch Scientology sind vielen Gerichten bekannt.
 
Wenn die offiziellen Kirchen auf diese Art und Weise gegen jede Person vorgehen würden, die ihre Religion oder ihren Glauben kritisiert, bedeutete dies - bestenfalls - überfüllte Gerichte; - schlimmstenfalls - den Bürgerkrieg.
 

 Anhang:
 
Brief an Frau Barbier von Herrn Jürg Stettler, Präsident der Scientology Kirche Zürich !
 
Dokumente welche die Belästigung von Herrn und Frau Barbier durch Herrn M. W. zeigen
 
Dokumente welche die Belästigung durch die Scientology Kirche Genf zeigen
 

 ORDRE D'EXPULSION DE L'ÉGLISE DE SCIENTOLOGIE

Cet ordre d'expulsion n'a jamais été signifié à Jean-Luc Barbier par l'Eglise de scientologie zurichoise, ni aucune autre Eglise de scientologie ! Ce n'est que récemment, et lors d'une perquisition, que ce document a été trouvé dans une succursale française de scientologie !
 
EGLISE DE SCIENTOLOGIE ZURICH
 
19 décembre 1989
HCO ETHICS ORDER 577
A: TOUTES LES ORGANISATIONS SUISSES
TOUTES LES MISSIONS SUISSES
WISE
TOUTES ORGANISATIONS ET MISSIONS HCOs
 
DECLARATION DE PERSONNE SUPPRESSIVE ET EXCLUSION DE JEAN LUC BARBIER.
 
Jean Luc Barbier de la Suisse est déclaré par la présente personne suppressive et est expulsé de l'Eglise de Scientologie.
 
Jean-Luc s'est occupé durant Å“tte année d'attaquer un autre Scientologue, en propageant de fausses rumeurs (en sachant bien qu'elles sont fausses) et essayant d'empêcher le progression de ce scientologue vers le PONT. Jean Luc a aussi utilisé dans ses affaires la DIANETIQUE® sous droits réservés et des marques déposées de Scientologie sans en avoir l'autorisation.
 
Quand son action a été découverte et on lui a offert une chance d'avouer et de se racheter par l'application de la technologie CONFESSIONALE, Jean Luc, au lieu d'accepter cette offre, n'était pas disponible et ne s'est pas présenté. A cause de son comportement, Jean Luc a été placé sous l'ordre d'empêchement de nuire.
 
Au lieu de changer son comportement, Jean Luc a d'abord propagé à des personnes qu'il connaissait de faux rapports à propos de la Scientologie et après a démissionné officiellement de l'Eglise. Jean Luc a aussi essayé d'engager des poursuites civiles contre un Scientologue de haut niveau sur de fausses bases et a demandé finalement que les donations qu'il a faites pour les Services de l'Eglise lui soient rendues.
 
Jean Luc est coupable des actes suppressifs suivants:
 
1. Utilisation de marques déposées et de Logos de la Dianétique et de la Scientologie sans autorisation expresse ou licence de la part du propriétaire des marques ou des concessionnaires autorisés.
 
2. Mettre en circulation des données techniques remaniées de la Scientologie, ou d'informations, ou de procédures d'instruction et d'administration, en les appelant des fois Scientologie ou des fois d'une autre manière pour embrouiller ou tromper les gens quant à la vraie source, croyance et pratique de la Scientologie.
 
3. Reniement public de la scientologie ou de scientologues de haut niveau des organisations Scientologues.
 
4. Déclarer des Scientologues coupables de pratiquer la Scientologie courante.
 
5. Engager des poursuites civiles contre toutes organisations Scientologues y compris le non payement des factures ou non remboursement, sans préalablement attirer l'attention sur le sujet au chef international de la justice et en avoir reçu une réponse.
 
6. Demande de remboursement de toutes les taxes payées pour le training standard reçu et l'avancement déjà reçu ou reçu en partie et toujours disponible mais non dispensé seulement à cause du départ de la personne requérante (les taxes doivent être remboursées mais ce document l'applique).
 
7. C'est un crime majeur de quitter publiquement la Scientologie.
 
8. Donner sciemment de faux témoignages pour mettre en péril un Scientologue, qui est faux, une généralité ou ne se base pas sur une connaissance personnelle.
 
9. Refus de permettre au personnel ou au public de progresser vers le PONT ou création d'obstacles sur le PONT pour empêcher une telle progression.
 
10. Violation ou négligence de tous les 10 points inscrits dans le HCOPL.7 février 65 qui régi la Scientologie.
 
Jean Luc Barbier est pour cela déclaré comme personne suppressive et est EXPULSE de l'Eglise de Scientologie. Tous les certificats qu'il détient sont ANNULES par la présente.
 
Toute licence de marque déposée que Jean Luc a obtenu de l'Eglise est aussi annulée par la présente et Jean Luc n'a pas le droit d'utiliser aucune de ces marques d'aucunes manières.
 
S'il veut se rétracter et revenir dans le droit chemin, son chemin de retours à sa bonne réputation sont les Pas de A à E du HCO PL 23 décembre 1965 RA DES ACTES SUPPRESSIFS SUPPRESSION DE LA SCIENTOLOGIE ET DES SCIENTOLOGUES.
 
Son seul point de communication avec la Scientologie est le Chef International de la Justice via le Chef Continental de la Justice.
 
Meinrad Schönbachler
HESZRH
 
Approuvé par le Chef Justice Continental EU
 
Et
Le Chef International Justice
Autorisé par LRH Comm. ZRH
Pour l'Eglise de Scientologie Zurich
 
SCIENTOLOGIE, DIANETIQUE sont des marques déposées et des Logos appartenants au Centre de Technologie Religieuse (RTC) et sont utilisés avec son autorisation.
 
 

     «Ron Hubbard, le gourou démasqué»

 

Ce livre de Russell Miller révèle la face cachée de l'église de scientologie. On y découvre un Ron Hubbard, malade, mythomane et poursuivi par la justice. Il est disponible en format pdf ou html sur notre site. Nous avons également publié une version résumée.

 

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Ces reportages vidéo dénoncent les dangers de la thérapie de scientologie. La scientologie est une nébuleuse sur laquelle ont enquêté de nombreux journalistes. Il suffit de répondre une fois à un questionnaire pour recevoir des prospectus et des invitations. Au départ elle peut même paraître séduisante mais très rapidement les premières dérives apparaissent.

 

Témoignage de Jean-Luc Barbier

       

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