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Mysteriöser Brief von Scientology

Scientology Kirche Zürich. Mysteriöser Brief von Scientology (Landbote, 01.11.2003)

Gegner des Anerkennungs-Gesetzes verwendeten (jesus.ch - 22.11.2003)

Es ist interessant, die Mitteilungen von 'RPF Insider' zu analysieren (September 2004)

Brief von OSA Switzerland Chef Jürg Stettler an Jean-Luc Barbier dem Schweizer Kritiker mit der Webseite <www.anti-scientologie.ch> (29 September 2004)

The Scientology Spokesman, Jürg Stettler, claimed that a certain Hubbard quote was taken out of context be the TV station (HD1 - 31 März, 2010)

Video: Hubbard citation concerning mass murder on German TV "Hart aber Fair" (HD1 - 31 März, 2010)

 

 Scientology Kirche Zürich - Mysteriöser Brief von Scientology

Hätte beispielsweise Scientology nach einer Annahme des Anerkennungsgesetzes
die Möglichkeit, sich staatlich anerkennen zu lassen ?
 
Eine Dienstleistung des Portals Katholischer Mediendienst (www.kath.ch/mediendienst)
mailto:webmaster@kath.ch
 
Quelle: Landbote, 01.11.2003
 
Jakob Bächtold Wer die Anforderungen des Gesetzes liest, kommt schnell zum Schluss, dass eine Organisation wie Scientology diese nicht erfüllt. Laut Jürg Stettler, Präsident der Scientology-Kirche Zürich, hat seine Organisation nur 1500 Mitglieder. Georg Otto Schmid von der Evangelischen Sekteninformationsstelle würde diese Zahl sogar noch nach unten korrigieren: «Scientology ist in Bezug auf die Mitgliederzahlen nach Aussagen von Ehemaligen nicht ganz ehrlich.»
 
Heute habe Scientology in der Schweiz wohl unter 1000 Mitglieder, in Zürich weniger als 500. Schmid sagt deshalb: «Scientology ist weit davon entfernt, im Kanton Zürich eine gesellschaftliche Bedeutung zu haben.» Nicht nur die Mitgliederhürde wäre zu hoch. «Wir sind der Meinung, dass die religiösen Aspekte bei Scientology nur aufgesetzt sind», sagt Schmid. Seines Wissens werde Scientology im deutschen Sprachraum nirgends als Kirche anerkannt.
 
Die Diskussion um Scientology brach auf, nachdem an einer Pressekonferenz des Komitees gegen die Kirchenvor- lagen erklärt wurde, die Organisation habe sich in einem offenen Brief an Kantonsräte bereits für das Anerken- nungsgesetz bedankt und wolle ein Anerkennungsgesuch stellen.
Brief mit unbekanntem Absender
 
Jürg Stettler erklärt aber: «Zu diesem Thema hat Scientology keine Verlautbarung herausgegeben, wir wären nie auf die Idee gekommen.» Die Organisation setze sich im Gegenteil für eine klare Trennung von Kirche und Staat ein.
 
Alt Kantonsrat und Kirchengesetzgegner Andreas Honegger, der den Brief zitiert hat, erklärt, er habe diesen von einer Vereinigung namens «Freunde von L. Ron Hubbard» zugeschickt erhalten, und angenommen, dass es sich dabei um Scientology handle. Hubbard ist der Scientology-Gründer.
 
Stettler kann sich denken, dass der Brief allenfalls von einem Mitglied geschrieben worden sei, aber sicher nicht in offizieller Mission : «Da hat sich wahrscheinlich jemand einen Scherz erlaubt.» Obwohl sich verschiedene Kommissionsmitglieder an den Brief erinnern, konnte ihn gestern niemand in seinen Archiven aufstöbern.
 
Der wahre Absender bleibt deshalb bis auf weiteres unbekannt.
 

 Gegner des Anerkennungs-Gesetzes verwendeten mysteriösen Brief von Scientology

Jesus.ch
Fritz Imhof - 22.11.2003
 
Hätte Scientology nach einer Annahme des Anerkennungsgesetzes die Möglichkeit, sich staatlich anerkennen zu lassen? Diese von Gegnern des zur Abstimmung im Kanton Zürich stehenden Gesetzes, das auch weiteren Kirchen und Religionsgemeinschaften eine öffentliche Anerkennung ermöglichen soll, hat für Aufregung gesorgt. Ist das gegnerische Komitee einem schlechten Scherz auf den Leim gegangen ?
 
Das Thema eignet sich natürlich bestens für Polemik und Demagogie. Falls das Gesetz auch der Pseudokirche und oft "Psychosekte" genannten Scientology eine Anerkennung ermöglichen, würden wohl viele ein Nein einlegen.
 
Die Diskussion um Scientology brach auf, nachdem an einer Pressekonferenz des Komitees gegen die Kirchen- vorlagen erklärt wurde, die Organisation habe sich in einem offenen Brief an Kantonsräte bereits für das Anerken- nungsgesetz bedankt und wolle ein Anerkennungsgesuch stellen. Jürg Stettler, Präsident der Scientology-Kirche Zürich, dementiert allerdings, dass seine Organisation einen solchen Brief geschrieben habe. Man setze sich vielmehr für eine klare Trennung zwischen Kirche und Staat ein.
 
Kirchengesetzgegner Andreas Honegger, der den Brief zitiert hat, erklärt dazu, er habe diesen von einer Vereini- gung namens "Freunde von L. Ron Hubbard" zugeschickt erhalten, und angenommen, dass es sich dabei um Scientology handle. Hubbard ist der Scientology-Gründer. Stettler kann sich denken, dass der Brief allenfalls von Scientology-Mitgliedern geschrieben worden ist, aber nicht im Auftrag der Organisation. "Da hat sich wahrscheinlich jemand einen Scherz erlaubt", so Stettler.
 
"Scientology ist weit davon entfernt, im Kanton Zürich eine gesellschaftliche Bedeutung zu haben." Nicht nur die Mitgliederhürde wäre zu hoch. "Wir sind der Meinung, dass die religiösen Aspekte bei Scientology nur aufgesetzt sind", sagt Sektenexperte Georg Schmid. Seines Wissens werde Scientology im deutschen Sprachraum nirgends als Kirche anerkannt.
 
Fehltritt eines Kirchenhistorikers Dass die Sache Staub aufwirbelt, ist dennoch begreiflich. Vor kurzem hat der renommierte deutsche Kirchenhistoriker Gerhard Besier, bekannt durch seine Erforschung von Stasi-Akten über die Verwicklung der Kirche mit dem DDR-Geheimdienst, bei der Eröffnung des neuen Scientology Büros in September in Brüssel eine Ansprache gehalten, in der er die Scientologen rein wusch.
 
Die Scientology-Kirche führe einen "Kampf für Toleranz", die jedem zugute komme, und streite "für die Akzeptanz religiöser Vielfalt", betonte der Historiker; er löste damit grosse Aufregung aus. Sollten Leute wie Besier der Scientology doch noch zur Anerkennung als salonfähige Kirche verhelfen? Sollten ihre Methoden so Anerkennung finden? So, wie es ihnen in den USA bereits gelungen ist, wo sich Regierungsstellen wiederholt gegen die "Diskriminierung" der Scientologen in Europa einsetzten.
 
Scientology ist dafür bekannt, mit äusserst umstrittenen Methoden Befragungen und Therapien durchzuführen und den Klienten dafür viel Geld abzunehmen. Georg Schmid schätzt jedoch, dass die Organisation schweizweit weniger als 1000 Mitglieder zählt.
 
Woher der Brief letztlich kam, lässt sich nicht mehr feststellen. Die Mitglieder des gegnerischen Komitees wollen ihn in ihren Akten nicht mehr gefunden haben.
 

Jürg Stettler Präsident der Scientology Kirche Zürich

Es ist interessant, die Mitteilungen von 'RPF Insider' zu analysieren
 
Es ist wichtig zu erfahren, was sich heute in den privaten Gulags des betrügerischen Kults abspielt. Dies führte mich zu einer allgemeineren Frage: jene Leute, die im Kult sind, haben offizielle Aufgaben.
 
Wir können also Schreiben von Scientology Mitgliedern für offizielle Schreiben von Scientology halten, oder nicht ? Ich frage, weil wir manchmal irgend welche Schreiben von offiziellen Scientologen auf unseren Web-Seiten setzen. Als Beispiel, heute poste ich hier einen Brief von OSA Switzerland Chef "Jürg Stettler" an Jean-Luc Barbier, dem Schweizer Kritiker mit der Webseite <www.anti-scientologie.ch>
 
(Dieser Brief wurde durch den Scientologen an den Arbeitgeber von Frau Barbier adressiert)
 
Brief von OSA Switzerland Chef Jürg Stettler
 
Jürg Stettler
Präsident der Scientology Kirche Zürich
Persönlich Madame Nicole Barbier
c/o xxxx
 
(Dieser Brief wurde durch den Scientologen an den Arbeitgeber von Frau Barbier adressiert)
 
Zürich, 29. September 2004
 
Chère Madame Barbier, Ich schreibe Ihnen aus folgenden Gründen persönlich. Vor einiger Zeit begegneten wir uns im Atelier von Maître Schweingruber und ich hatte den Eindruck, dass Sie ernsthaft an einer Lösung des langen, durch Ihren Ehemann verursachten Konfliktes interessiert waren (1).
 
Leider verstärkt sich die Situation eher und ich glaube nicht, dass dies Ihre Absicht ist. Besonders wenn wir sehen, dass Jean-Luc Barbier seine Angriffe unermüdlich fortsetzt, die sich schliesslich gegen ihn wenden, da er wegen Verleumdung vor Gericht erscheinen muss (2).
 
Andererseits reichte Maître eine Strafanzeige ein wegen Verleumdung, versuchter Erpressung, Nötigung, falschen Anschuldigungen und Telefonmissbrauch, das Ganze liegt beim Untersuchungsrichter.
 
Kürzlich sandte Ihr Ehemann einen Brief an Me Schweingruber, aufgesetzt unter Ihrem Namen und unterzeichnet durch Sie, aber er musste schliesslich zugeben, dass er ihn selbst geschrieben und gefälscht hatte. Ausserdem weist er dort darauf hin, dass er Maître Schweingruber eine Herzattacke wünscht.
 
Ich denke nicht, dass es im Interesse von irgend jemandem liegt, dass sich diese Situation noch länger verschlimmert. Ich dachte, dass Sie die Person sind, mit der es möglich ist zu sprechen, mit dem Ziel alles zu beenden. In Anbetracht aller von Jean-Luc Barbier geschickten Faxe sehe ich nicht, wie wir zu einigen konstruktiven Punkten (3) gelangen könnten, besonders da ich weiss, dass er mich als ein schlimmer "Gauner" betrachtet !
 
Dies ist der Grund, warum ich Sie an Ihrem Arbeitplatz anschreibe. Vielleicht haben Sie eine Idee, um Ihren Ehemann zu veranlassen zu begreifen, dass die Lösung zwischen den beiden Parteien gefunden werden muss, indem man die anderen beiseite lässt (4).
 
Ich wäre gänzlich damit einverstanden, mich mit Ihnen zu treffen, falls Sie denken, dass das nützlich sein könnte. Sie können mich unter Nummer 00000000000 erreichen.
 
Ich entbiete Ihnen, sehr geehrte Frau Barbier, meine freundlichen Grüße.
 
Jürg Stettler

Kommentare
 
1. Erste Lüge: Es war Scientology die den Konflikt gleich doppelt entfachte, indem sie erstens versuchten, Herrn Barbier zu drängen, 10-13% von seinem Umsatz in jenem Zeitraum an WISE zu zahlen, eine betrügerische Neben- organisation der Sekte; sie hatte bereits zu diesem Zeitpunkt von der Familie Barbier Hunderttausende CHF erpresst. Zweitens hat es die Sekte abgelehnt, ihm die ergaunerten Summen zurückzuzahlen; schliesslich hat sie einen Teil des überwiesenen Geldes zurückgezahlt, es aber weiterhin ablehnt, den Rest der Summe zurückzuzahlen und Herrn Barbier für die ihm durch Scientology verursachten Schäden zu entschädigen (seither behindert aufgrund eines gefährlichen Verfahrens der Sekte, dem "Purification Rundown")
 
2. Zweite Lüge, durch Auslassungen: der Chef des Geheimdienstese von Scientology Schweiz unterlässt es daran zu erinnern, dass es Scientology ist, die bereits wegen Verleumdung von Herrn Barbier verurteilt worden ist... Falls der Scientologe hofft, dass es Frau Barbier glauben wird wenn er sagt, die Sachen wieder richten zu wollen, während er ihr eine zusätzliche Klage gegen ihren Ehemann ankündigt, so ist dies alles andere als klug. Wir empfehlen, die Methode des Herrn Stettler mit jener zu vergleichen, die von seinem Mitsektierer Herrn Bagley vor einigen Jahren angewendet wurde.
 
3. Bedeutet das einmal mehr, dass der OSA Scientologe eine tatsächliche Diskussion völlig ablehnt, indem er den Anschein erweckt diskutieren zu wollen ? Zweifellos, für jeden der die missbrauchte Treue, die aufgebrachte Zeit und die fabulösen Mittel kennt, welche die Sekte gegen die Familie einer jungen Frau eingesetzt hat, die in den Räumen ihrer Pseudo-Hauptkirche FLAG in Florida getötet wurde. Siehe hier: http://www.lisamcpherson.org/. Es endete für die Sekte damit, dass sie Millionen Dollar an die Familie zu zahlen hatte.
 
4. Stettler hofft zweifellos vor allem zu vermeiden, dass sich die Angelegenheit hier noch mehr verbreitet. Noch einmal droht er und gibt zu verstehen, dass es da eine Lösung geben könnte, aber er hütet sich die einzige "Lösung" vorzuschlagen, die seine Sekte bereits vor zehn Jahren hatte treffen können: Herrn und Frau Barbier alles, einschliesslich des Schadenersatzes, vollständig zurückzuzahlen. Gewöhnlich versucht die Sekte in einem solchen Fall, Leute die ihre Rückzahlung fordern, in eine Position der Schwäche zu versetzen, um ihnen nur einen mehr oder weniger lächerlichen Teil von dem, was sie erpresst hat, zurückzuzahlen.
 

The Scientology Spokesman, Jürg Stettler, claimed that a certain Hubbard quote was taken out of context be the TV station (HD1 - 31 März, 2010)

Video: Hubbard citation concerning mass murder on German TV "Hart aber Fair" (HD1 - 31 März, 2010)

 
Jürg Stettler, claimed that a certain Hubbard quote
was taken out of context be the TV station

Jürg Stettler,
Scientology Spokesman
Pressesprecher Scientology Kirche
 
Video: [EN SUBBED] Hubbard citation concerning mass
murder on German TV "Hart aber Fair"

Der Sprecher von Scientology Deutschland klagt an: Gegen uns läuft eine Kampagne mit bewussten Übertreibungen und dreisten Lügen. Auch der gerade ausgestrahlte Film hat mal wieder ausschließlich Negatives zusammengetragen.

[March 31, 2010 - This was recorded from German public TV on 31st March, it is a short piece of a show called "hart aber fair" that focused on scientology. The Scientology Spokesman Mr Stettler claimed that a certain Hubbard quote was taken out of context be the TV station.

This is how the station responded: Materials in this Video are used under the fair use doctrine. Section 107 contains a list of the various purposes for which the reproduction of a particular work may be considered fair, such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. The purpose here is: news reporting.

ON HUMAN BEHAVIOR
 
By L. Ron Hubbard

p.476:

 

Now and then some violent man in one country or another has undertaken programs to rid a society of these points of contagion. Kings in olden times handled the problem by decapitating people who continually brought them bad news—this was a very wise measure. In more recent times it has been said that Gomez, late dictator of Venezuela, discovered that the contagion point of leprosy in the country was the beggar. He found that the beggars of Venezuela were using leprosy in order to beg.

People would pay in order to have the ugly thing taken away from them (the basic philosophy of the beggar is to be paid to go away). Gomez had the beggars told that they were going to be taken to a very fruitful part of Venezuela and given a colony of their own; he had them collected on a river bank and loaded aboard two large river boats. The river boats proceeded into mid-stream, their crews left them in skiffs and the boats blew up with a resounding explosion.

This was the end of leprosy in Venezuela. I am not telling you this to advocate the immediate slaughter of the "merchants of fear;" I am merely giving you an historical note.

The extreme impatience of people trying to get something done in a society will eventually center upon those who will not work and, in the case of kings or tyrants, such people have very often been done away with. Thus the precedent is very old of a society cleansing itself by removing from its ranks the nonworkers.

ts from:

PAB 13 PROFESSIONAL AUDITOR'S BULLETIN (.pdf)
Via Hubbard Communication Office
163 Holland Park Avenue, London W11
1953, ca. mid-November
ON HUMAN BEHAVIOR
 

 

Video (part 1-5): Hart aber Fair vom 31.03.2010 Diskussion über Scientology und den Film "BIs nichts mehr bleibt"

«How is it possible for intelligent people to fall for Scientology ?» (anonymous - 31 März, 2010)

SCIENTOLOGY: Die Organisation muss weiter kritisch beobachtet werden – trotz Protesten aus den USA (merkur.de- 01.04.2010)

Umstrittener Psycho-Konzern. Neue Debatte um Scientology-Verbot

Scientology: Seelenfänger unterwegs. Scientology verdient mit Psychokursen 500 Millionen Euro (badische-zeitung.de - 31.3.2010)

Sektenexpertin hofft auf Scientology-Verbotsdebatte (zeit.de - 31.03.2010)

Die 28 jahre Kamen relativ schnell zusammen" - Der Sektenkonzern Scientology (detektor.fm 31.03.2010)

Wie Scientology seinen Mitgliedern finanziell und psychisch schadet (dradio.de - 27.03.2010)

TV-Kritik "Hart aber fair". Truppe des Tarnens und Täuschens (fr-online.de - 04. April 2010)


Audio: Scientology: Ziele des Psycho-Konzerns (zeit.de - 31.03.2010)

Audio:Autor und Regisseur Niki Stein: "Eine wahre Geschichte hat uns inspiriert" (zeit.de - 31.03.2010)

Audio: Ex-Scientologe über ARD-Drama: "Der Film trifft das Ganze zu 99 Prozent" (zeit.de - 31.03.2010)

Audio: ARD-Film über Scientology: "Bis nichts mehr bleibt" (zeit.de - 31.03.2010)

Audio: Ursula Caberta: "Kritische Berichterstattung über hochrangige Scientologen gilt als Schwerverbrechen, und die aktiven Scientologen müssen verhindern, dass so etwas passiert." (detektor.fm 31.03.2010)

Audio: Wilfried Handl. Ein Aussteigerberict aus der Fürungsetage der Sekte von Sven Knobloch (detektor.fm 31.03.2010)

Audio: "Alles ist dein Fehler" (Deutshlandfunk - 27.03.2010)

 
 

 

«Ron Hubbard, le gourou démasqué» de Russell Miller
 
«Ron Hubbard, le gourou démasqué» résumé - hml
«Ron Hubbard, le gourou démasqué» html
«Ron Hubbard, le gourou démasqué» pdf
«The Bare-Faced Messiah» by Russell Miller pdf - 394 pages - English
 
Ce livre de Russell Miller révèle la face cachée de l'église de scientologie.
On y découvre un Ron Hubbard, malade, mythomane et poursuivi par la justice.
Il est disponible en format pdf ou html. Nous avons également publié une version résumée.
 

Exposing Scientology through streaming video

                             

Ces reportages vidéo dénoncent les dangers de la thérapie de scientologie. La scientologie est une nébuleuse sur laquelle ont enquêté de nombreux journalistes. Il suffit de répondre une fois à un questionnaire pour recevoir des prospectus et des invitations. Au départ elle peut même paraître séduisante mais très rapidement les premières dérives apparaissent.

 

Témoignage de
Jean-Luc Barbier
                                        
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