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La scientologie et ses abus Propagande: La voix américaine de Bart Simpson fait une pub pour la scientologie (20minutes.fr - 29.01.09) Flunk for not thinking, Nancy Carwright. Bart Simpson Turns To Scientology (efluxmedia.com - January 30th 2009) Interview: «Scientology ist verfassungsfeindlich» (news.de/gesellschaft - 19.11.2008) "Le test de personnalité de la scientologie est truqué (anti-scientologie - 29 août 2009) Berlin: Stadt schließt Kindertagesstätte. Schlag gegen Scientology (sueddeutsche.de - 25. 02. 2008) Suicide: Kyle Brennan, like Lisa McPherson before him, was delayed medical treatment (anti-scientologie - 31 janvier 2009) |
Les producteurs des «Simpsons» ne l'y ont pas autorisée...
Capture d'écran du site de Nancy Carwright, la voix américaine de Bart Simpson /DR Polémique à Hollywood. Le blogueur Perez Hilton a mis en ligne mercredi un message audio de Nancy Cartwrigh, la voix américaine de Bart Simpson, qui fait la promotion de la scientologie. Le message commence ainsi: «C’est Bart Simpson ... ah ah ah ... Je blague, ne raccrochez pas, c’est Nancy Cartwrigh». Membre de la scientologie depuis 1989, elle évoque ensuite un rendez-vous de scientologues, prévu le 31 janvier prochain à Los Angeles. La voix de Bart, les mimiques de Bart Dans ce message, elle prend tour à tour sa voix et celle de Bart. A plusieurs reprises, Nancy Cartwrigh rit comme le fait le personnage du dessin animé, et finit ses phrases par «man» (mec), un tic de langage que l’on retrouve chez Bart. Or cela s’est fait, selon la presse anglo-saxonne, sans l’autorisation de la Century Fox, qui détient les droits des «Simpsons». «Nous n’avons pas donné notre accord pour ce message, a déclaré le producteur exécutif de la série, Al Jean. "Les Simpsons" ne doivent servir aucune religion, philosophie ou système de croyance... à part les barres chocolatées.» Le site livenews.com conclut: ce qu’a fait Nancy Cartwright, 51 ans, pourrait être considéré «comme une violation de son contrat avec la Fox, puisque celle qui détient la propriété intellectuelle de Bart Simpson», c’est la Fox, pas la comédienne qui incarne sa voix. By Michael Todd
Aside from the extremely popular show, Bart Simpson's voice can now be heard in a Scientology-related phone message. Nancy Cartwright, Bart's voice for more than 20 years, decided to use the voice to promote her beliefs, which was not received all that well. The Simpsons' executive producer, Al Jean, tried to make it as clear as possible: "The Simpsons does not, and never has, endorsed any religion, philosophy or system of beliefs any more profound than Butterfinger bars," he said, adding that "This is not authorized by us." The message starts with the cartoon character saying "Yo, what's happenin' man, this is Bart Simpson. Haha. Just kidding, don't hang up, this is Nancy Cartwright," and after all the details for the event are provided, the Bart voice comes in once again, stating: "It's gonna be a blast man." Cartwright is well known for practicing Scientology, which she first begun in 1989. She is extremely involved in all sorts of projects and even donated $10 million to the organization, showing bigger efforts than other celebrities who are promoting it, such as Tom Cruise and John Travolta. Scientology is a body of beliefs and related practices created back in 1952 by American science fiction author L. Ron Hubbard, who describes it as an applied religious philosophy and also the basis for a new religion. The first Scientology church was established in New Jersey in December 1953. There are many who criticize it, claiming that it is only a cult that abuses its members and financially defrauds them. |
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Interview «Scientology ist verfassungsfeindlich» Von news.de-Redakteurin Nadine Kotré
Oft wird Scientology als bloße Sekte der Hollywood-Promis abgetan. Für ein Umdenken und Aufklärung kämpft Ursula Caberta. Seit 1992 ist sie Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology in Hamburg. Mit news.de sprach sie über Ziele, Vorgehensweisen und Gegner von Scientology. Ursula Caberta / photo dpa news.de: Frau Caberta, was genau ist Scientology ? Ursula Caberta: In Deutschland ist Scientology eine verfassungsfeindliche Organisation, die im Bereich des politischen Extremismus anzusiedeln ist. Die Ideologie von Scientology ist mit unseren Grundsätzen der Verfassung zur Gleichheit der Menschen und der Religions-, Presse- und Meinungsfreiheit nicht vereinbar. Das ist von der Innenministerkonferenz 1997 festgestellt worden und seitdem wird Scientology vom Verfassungsschutz überwacht. Die Rechtsgültigkeit dieser Entscheidung wurde zuletzt im Februar dieses Jahres vom Oberverwaltungsgericht Münster bestätigt. news.de: Welches Ziel verfolgt die Organisation? Wo liegen die Gefahren, die von ihr ausgehen ? Caberta: Das Ziel ist politische Macht. Die Lehre, die Scientology-Gründer L. Ron Hubbard entwickelt hat, ist ganz gezielt darauf ausgerichtet, in jedem Land, in dem sie aktiv sind, die politische Meinungsführerschaft zu übernehmen. Diese Ideologie soll dann Schritt für Schritt als Gesellschaftssystem eingeführt werden. In diesem Zusammenhang äußerte Hubbard Sätze wie «Wir sind die Einzigen, die das Recht haben, über andere zu richten». Um das voran zu bringen, wurden in London, Madrid, Brüssel und auch Berlin riesige Zentralen errichtet. Zudem versucht die Organisation politischen Einfluss zu nehmen, indem sie in allen öffentlichen Ausschüssen sitzt. Dadurch sollen Gesetze, die der Organisation schaden, verhindert und alles, was der Organisation nutzt gefördert werden. news.de: Wie viele Mitglieder gibt es in Deutschland ? Caberta: Das wissen wir nicht genau. Die Zahlen, die sie veröffentlichen, halte ich für übertrieben. Zudem schwanken die Angaben ständig. An die richtigen Mitgliederzahlen heranzukommen ist äußerst schwierig, da die Mitglieder nicht zwingend in einem deutschen Verein Mitglied sein müssen. Die entscheidende Vereinigung ist die Internationale Scientology-Vereinigung. Dort ist man Mitglied. Die wirklich authentischen Zahlen liegen in Los Angeles und die wird David Miscavige, der Boss der Organisation, wohl nicht preisgeben. news.de: Welche Grundaussage hat Scientology und wie soll diese den neuen Mitgliedern vermittelt werden ? Caberta: Die Grundaussage von Scientology ist, dass man mit Hilfe der Organisation alles erreichen, sich selbst verwirklichen kann. Wer bei Scientology ist, braucht keinen Gott oder eine höhere Macht, um seine Wünsche zu erfüllen, weil er irgendwann selber alles beherrschen kann. Man begeht die sogenannte «Brücke zur völligen Freiheit». Dazu gibt es Kurse, die absolviert werden. Es gibt viele Stufen und mit jedem bestandenen Kurs steigt man auf. Bis man irgendwann Herrscher über Zeit, Raum, Materie und Energie ist. DasGefährliche ist, dass nicht immer gleich gesagt wird, dass es sich um Scientology handelt. Die Einstiegsdroge ist der so genannte Kommunikationskurs. «Lerne kommunizieren. Lerne Dich anderen verständlich zu machen. Hebe Deine Defizite auf.» Das sind die Inhalte, die vermittelt werden und mit denen neue Mitglieder angelockt werden sollen. Beliebt ist auch der Persönlichkeitstest. Das Resultat dieses Tests ist immer, dass irgendeiner ne Macke hat. Der Scientologe, der den Test auswertet, sagt dann, wie man dieses Problem beheben kann. Im Grunde aber dient diese Analyse nichts anderem als einer Einschätzung wie gut man den Getesteten in die Organisation bekommt. Der Test soll neugierig machen auf sich selbst. Mit einem psychologischen Persönlichkeitstest hat das nichts zu tun. news.de: Wie steht Scientology zu Homosexualität und Behinderung ? Caberta: Dazu gibt es verschiedene Aussagen des Gründers L. Ron Hubbard. Eine Aussage war, dass es sich bei Homosexualität um eine Krankheit handelt, die Scientology heilen kann. Es gibt auch das Gerücht, dass er in den USA einige Promis in die Organisation gelockt hat, mit dem Versprechen, sie von dieser Krankheit zu heilen. An diesem Beispiel erkennt man, wie Scientology die Menschenwürde abspricht. Und man kann erahnen, was es bedeuten würde, wenn solch eine Gruppe die Meinungsführerschaft übernehmen würde. Behinderung ist ein ganz schwieriges Kapitel. Eigentlich wird man bei Scientology nicht krank. Und wenn das doch mal geschieht, dann heilt man sich selbst. Was Behinderte betrifft, ist mir kein behindertes Scientology-Mitglied bekannt. news.de: Wie geht Scientology mit Aussteigern um ? Caberta: Das kommt darauf an, wie sie sich verhalten. Wenn sie ruhig sind und nicht darüber sprechen, werden sie nicht belästigt. Natürlich versucht man sie wieder für die Organisation zu werben, sie zurück zu locken. Wer sich äußert und Scientology kritisiert, wird wie andere Kritiker behandelt. Sie werden zum Unterdrücker erklärt und ab dann tritt die «fair game order» (zu deutsch: Freiwild-Anordnung) in Kraft. Die berechtigt jeden Scientologen diese Person zu belästigen, zu verfolgen, und zu vernichten. In diesem Umgang mit Kritikern sehen die Gerichte die Absprache von Menschenwürde. Und deshalb gehört Scientology in die Gruppe der verfassungsfeindlichen Organisationen. news.de: Wie ist das Leben für Aussteiger ohne die Organisation ? Caberta: Der Weg zurück ist nicht einfach. Man denkt anders, spricht anders. Man hat in der Regel keine sozialen Kontakte. Das kommt natürlich darauf an, wie lange man dabei war und wo, das kann man nicht pauschal sagen. news.de: Inwiefern spricht man anders ? Caberta: Es gibt scientologische Begriffe, die in der normalen Welt niemand versteht. Und dann gibt es, und das ist der fatalere Trick, Begriffe, die in der nicht-scientologischen Welt eine andere Bedeutung haben als in der scientologischen Welt. Zum Beispiel bedeutet «Ethik» Fremd- und Gegenabsichten aus der Umgebung entfernen. Ethisch ist also, was Scientology nützt und unethisch, was der Organisation schadet. Deshalb gibt es Ethikoffiziere, die darauf achten, dass die Ideologie nicht abweicht. Unter Kriminalität verstehen Scientologen auch etwas anderes. Dieser Begriff wird geregelt nach dem Handbuch des Rechts von L. Ron Hubbard. Danach wird es als Schwerverbrechen gesehen die Organisation zu verlassen und als kriminell mit staatlichen Behörden zusammenzuarbeiten. news.de: Wenn es in einer Scientologen-Familie zu sexuellem Missbrauch kommt, dürfte man das einer staatlichen Behörde melden ? Caberta: Nein. Das staatliche Rechtssystem wird grundsätzlich abgelehnt. Alle Verbrechen kommen vor eine eigene Gerichtsbarkeit und werden intern behandelt. Das muss aber nicht heißen, dass jeder eine Strafe erhält. Wer ein hohes Ansehen innerhalb Scientologys hat, untersteht nach Hubbards eigenen Aussagen nicht dieser Gerichtsbarkeit. news.de: Welche Rolle spielt die Gruppe Anonymous im Kampf gegen Scientology ? Caberta: Das gab es noch nie. Es gibt einmal im Monat Proteste und das weltweit. Das hat Scientology noch nicht erlebt und sie sind ein Stück weit hilflos. Die Gruppe gibt besonders Opfern in Ländern, wo sie wenig Gehör gefunden haben, unglaublichen Rückhalt. Das gilt in erster Linie für die Vereinigten Staaten. |
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Le test de personnalité de la scientologie est truqué] Le test de personnalité (OCA - Oxford Capacity Test) est truqué. Quelles que soient vos réponses les résultats seront toujours les mêmes !! En effet lorsque vous serez convoqué pour son interprétation on vous indiquera systématiquement que vous allez à votre ruine (dans une zone à risque sur le test...). Selon les scientologues vous allez droit à l'échec total en ce qui concerne un domaine de votre vie (famille - travail - santé) si vous n'agissez pas sans tarder. Cet échec montre selon Ron Hubbard que tout ce que vous avez tenté pour améliorer votre situation a été inefficace... (sic) La solution pour la scientologie ce sera toujours de vous demander de commencer sans tarder un de ses cours. La plupart du temps il vous sera proposé comme premier cours: le cours de communication. De nombreux témoignages ont révélés également que la scientologie demande qu'un acompte soit fait dès votre première entrevue ! La preuve que ce test est bien lié à la scientologie: il faut lire ce qui est écrit en tout petit: 'Le centre de dianétique est un département de l'église de scientologie'...
Anti-scientologie, 29 août 2009 France: «Des membres de la scientologie m'ont proposé de m'accompagner à la banque pour y souscrire un emprunt pour payer la suite des cours» (tempsreel.nouvelobs.com - 9 septembre 2008) |
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Stadt schließt Kindertagesstätte Schlag gegen Scientology
Das Schulreferat der Stadt München hat eine von Scientology-Mitarbeitern betriebene Kindertagesstätte mit sofortiger Wirkung geschlossen. Das Wohl der betreuten Kinder sei gefährdet.
Das Münchner Schulreferat hat einer von Scientology-Mitgliedern betriebenen Kindertageseinrichtung mit sofortiger Wirkung die Betriebserlaubnis entzogen. Die Stadt sei der Überzeugung, dass das Wohl der dort betreuten Kinder gefährdet sei, teilte das Presseamt am Montag mit. Die inhaltlichen und methodischen Grundsätze von Scientology entsprächen nicht "den verfassungsrechtlichen und sonstigen gesetzlichen Vorgaben", vor allem dem Recht des Kindes auf freie Entfaltung der Persönlichkeit sowie dem Recht auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. "Die Lehren von Ron Hubbard widersprechen auch den Zielen des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes und des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes", hieß es weiter. Der Trägerverein Kinderhäusl, dessen Mitglieder laut einer Sprecherin des Schulreferats auch Scientology angehören, müsse seine Einrichtung "unverzüglich" schließen. In der Kindertagesstätte wurden den Angaben zufolge 18 Kinder im Alter bis zehn Jahre betreut. Die Stadt werde dafür sorgen, dass jedes der Kinder auf Wunsch der Eltern einen Platz in einer anderen Krippe, einem Kindergarten oder Hort bekomme. |
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Kyle Brennan, son of Victoria Breton, was a young man from Charlottesville, Virginia. Kyle suffered from mental illness that was partially controlled by medication. He was 20 years old and had been attending college. In 2007 he was having some mental problems and went to visit his father, long-time Scientologist Tom Brennan, in Tampa. Tom took away his son's medication, and left him home alone with a handgun and ammunition. Kyle Brennan shot himself on February 17, 2007. Kyle Brennan was born in Virginia in 1986 and was baptized a Catholic.He was buried a Catholic by his mother, Victoria, in 2007. Kyle died whilst visiting his Scientologist father (Tom Brennan), in Clearwater, in 2007. Kyle's father, being a Scientologist, and being apposed Psychological medicine, pilfered Kyle's medication and hid it overnight in his truck. When Tom Brennan returned home that evening, Kyle was unconscious due to a deficiency of his medicine. Finding his son unconscious, Tom Brennan called the Church of Scientology and, after a long discussion, they decided to send Jerry Gentile to Tom's Apartment. Jerry Gentile arrived 45 minutes later. Jerry Gentile is married to Denise Miscavige (the sister of DAVID MISCAVIGE, the Head of the Church of Scientology). David Miscavige took the decision to call 911 and request an ambulance for Kyle. This telephone call was made roughly 90 minutes after Kyle Brennan was found unconscious.
The Clearwater Police found Kyle's medication hidden in Tom Brennan's truck the next day. Kyle's father was more concerned with protecting the interests of the Church of Scientology that he was of saving his son's life. He was also guilty of negligent homicide by depriving his son of his medication. I believe he is about to be charged with this felony in the next few weeks. If you want to protest about Kyle's murder by Tom Brennan, Jerry Gentile, David Miscavige and the Church of Scientology. If you are outraged by the circumstances of Kyle's death, please express your disgust to the following authorities:
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Un must: "Ron Hubbard, le gourou démasqué" Ce livre de Russell Miller révèle la face cachée de la scientologie. On y découvre un Ron Hubbard, malade, mythomane et poursuivi par la justice. Il est disponible en format pdf ou html sur notre site. Nous avons également publié une version résumée.
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